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Klein-Skilifte: Neue Internet-Plattform ab heute online

INNVIERTEL. Schneemangel macht Initiator Walter Mühlmann aus Taiskirchen noch nicht nervös.

Klein-Skilifte: Kooperation geht voran Neue Internet-Plattform ab heute online

So präsentiert sich die Webseite der Inn-Haus-Lifte ab heute. Bild: privat, rokl

Dass noch kein tiefer Winter in Sicht ist, mache ihn nicht nervös, sagt Walter Mühlmann aus Taiskirchen. Der Initiator der Kleinskilift-Kooperation im Inn- und Hausruckviertel hat im Sommer eine Zusammenarbeit von acht Skiliften ins Leben gerufen.

"Es geht alles sehr zügig voran", sagt Walter Mühlmann. Die Umsetzung der Kooperation gehe in die nächste Phase: "Unsere Internet-Plattform, auf der wir alle Lifte und unsere Partner präsentieren, geht mit Donnerstag online", sagt der Taiskirchener Unternehmensberater, der als Sprecher der Initiative eintritt. Auf der Webseite www.innhauslifte.at werden künftig auch – sofern möglich – webcams aktuelle Bilder liefern; eine interaktive Karte bietet die Möglichkeit, weitere Informationen über die Skilifte zu finden.

Kooperation ein Leader-Projekt

Folgende Kleinlifte wollen künftig im Leader-Projekt zusammenarbeiten: Taiskirchen, Lohnsburg, Waldzell, Natternbach, Neukirchen am Walde, Maria Schmolln und St. Johann. Auch mit dem Skilift Eberschwang sei man im Gespräch. Hier müssen noch einige Details abgeklärt werden, sagt Mühlmann. Ebenso mit dem Stadtlift Ried.

Ziel sei es, durch die Zusammenarbeit die betriebsunabhängigen Kosten in den Griff zu bekommen. "Mit einem neuen Service-Partner ist es uns möglich, rund 25 bis 40 Prozent der Kosten einzusparen. Die großen Kosten-Brocken haben wir gut in den Griff gekriegt", sagt Walter Mühlmann. Das Konzept der regionalen Zusammenarbeit sei kürzlich auch bei der Landestagung der Skilift- und Seilbahnbetreiber vorgestellt worden. Auch die Strategien und die Schwerpunkte aller beteiligten Partner – Skiliftbetreiber, Sportartikelhändler, Sponsoren, Gastronomie – sollen über die Webseite transportiert werden.

"Man muss unser Konzept neu denken, auch ohne Schnee", sagt Walter Mühlmann. Wenn hier in der Region kein Liftbetrieb möglich sei, dann werde man in andere Skigebiete ausweichen. Auch diese Kooperation sei Teil des Gesamtkonzeptes.

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Artikel Roman Kloibhofer 22. Dezember 2016 - 12:13 Uhr
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