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Christkindl

Das Zellweger-Kind mit dem starken Lebenswillen

21. Dezember 2019 00:04 Uhr

Das Zellweger-Kind mit dem starken Lebenswillen
Fabian, Doris, Mario und Manfred (v.l.)

ANSFELDEN. "Wir haben geglaubt, die letzten Tage oder Wochen unseres Kindes sind gezählt – eine Welt ist für uns zusammengebrochen", erinnern sich Doris Grumptmann und Manfred Eilmsteiner aus Ansfelden, als das äußerst seltene Zellweger-Syndrom bei ihrem Sohn Mario diagnostiziert wurde.

Die meisten Kinder, die mit dieser genetisch bedingten Stoffwechselerkrankung geboren werden, sterben in den ersten Monaten. Aber Mario ist ein richtiger Kämpfer und heute zwei Jahre alt. Zwar kann er weder krabbeln noch frei sitzen und muss künstlich ernährt werden. Dafür kann er recht herzhaft lachen und gibt seiner Familie viel Kraft.

Das OÖN-Christkindl konnte die Familie bei der Anschaffung eines Therapiegeräts für Mario unterstützen, wofür sich die Familie bei allen Spendern herzlich bedankt. Ein Wunsch ans Christkindl bleibt jedoch: Kontakt zu anderen "Zellweger-Familien".

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