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Arbeiterkammer fordert kräftige Lohnerhöhung

LINZ. Vor Beginn der Metaller-Kollektivvertragsverhandlungen fordert auch Oberösterreichs Arbeiterkammer (AK)-Präsident Johann Kalliauer eine angemessene Lohnerhöhung: "Die Wirtschaft entwickelt sich gut. Reallohn- und Gehaltserhöhungen sind ein Muss."

Arbeiterkammer fordert kräftige Lohnerhöhung

AK-Präsident Johann Kalliauer Bild: Alexander Schwarzl

Die Forderung nach einer sechsten Urlaubswoche für alle nach 25 Berufsjahren steht ebenfalls auf Kalliauers Agenda.

Kalliauer und Bettina Csoka, Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der AK, verwiesen auf die negative Entwicklung der Lohnquote (prozentualer Anteil des Arbeitnehmerentgelts am Volkseinkommen): Diese sei im Vergleich zu 2016 um einen Prozentpunkt auf 68,4 Prozent gesunken. Die Entwicklung werde unter anderem vom Entlohnungsverhalten der Unternehmer, atypischen Beschäftigungsverhältnissen und Dividendenansprüchen bestimmt. Dem widerspricht Joachim Haindl-Grutsch, Oberösterreich-Geschäftsführer der Industriellenvereinigung: Eine sinkende Lohnquote bedeute nicht, dass die Löhne zulasten der Unternehmensgewinne sinken, da viele Faktoren Einfluss hätten. (prel)

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Artikel 15. September 2018 - 00:04 Uhr
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