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Satiremagazin "Tagespresse" stellt auf Abo-Modell um

WIEN. Das Online-Satiremagazin "Die Tagespresse" wird abopflichtig. Fünf Artikel pro Monat werden gratis zugänglich sein, für weiteren Content muss gezahlt werden. Das kündigt Gründer Fritz Jergitsch gegenüber dem "Falter" an.

Die Tagespresse

Das Team der „Tagespresse“: Sebastian Huber, Fritz Jergitsch, Jürgen Marshal Bild: Manfred Werner

Facebook, bisher der wichtigste Verbreitungskanal, bringe nach dem jüngsten Algorithmuswechsel zu wenige Zugriffe, nennt Jergitsch als Grund für diesen Schritt.

"Wenn Facebook etwas im Algorithmus ändert, kommt Satire im Newsfeed nicht mehr vor. Wir haben in den letzten Monaten um ein Drittel weniger Zugriffe gehabt", sagte Jergitsch dem "Falter". Man wolle nicht mehr vom Online-Riesen "abhängig" sein, sondern nur mehr von den Lesern.

Einen kompletten Rückzug von Facebook bedeute das nicht. Fünf Artikel pro Monat werden gratis zugänglich sein, für weiteren Content muss gezahlt werden. Der unbeschränkte Zugang kostet drei Euro pro Monat. Genreadäquat witzelt Jergitsch: "Das ist für knallharte 'Tagespresse'-Fans, da bauen wir zusätzlich als Extra die Namen der Abonnenten in Artikeln ein, die dann als Experte, Politologe oder Einsatzleiter im Bericht vorkommen." Weiter gratis bleibe die Plattform für Mindestsicherungsbezieher und User unter 21 Jahren.

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Artikel nachrichten.at/apa 12. Juni 2018 - 11:22 Uhr
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