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Schulpaket: Noten verpflichtend und "Sitzenbleiben"

WIEN. Diese Woche schickt die Bundesregierung ihr "Pädagogik-Paket" in Begutachtung, die Eckpunkte will Bildungsminister Heinz Faßmann (VP) heute vorstellen.

Schulpaket: Noten verpflichtend und "Sitzenbleiben"

Bildungsminister Faßmann (VP) Bild: APA

Einer davon: Verpflichtende Notenbeurteilungen soll es ab dem Schuljahr 2019/2020 wieder ab der zweiten Volksschulklasse geben. Bisher mussten Ziffernnoten erst ab der vierten Klasse vergeben werden.

Ein weiterer Punkt der Schulreform von 2016 wird zurückgenommen: Das "Sitzenbleiben" kommt schon ab der zweiten Klasse wieder (derzeit: ab der vierten). Für Volksschüler mit entsprechendem Bedarf soll Förderunterricht verpflichtend werden.

Apropos Noten: Bei diesen soll es auch zu Änderungen an den Neuen Mittelschulen, die künftig "Leistungsorientierte Mittelschulen" heißen sollen, kommen. Fallen soll die siebenteilige Notenskala in den Mittelschulen. Stattdessen soll zur gängigen Skala von 1 ("sehr gut") bis 5 ("nicht genügend") zurückgekehrt werden. Ab der sechsten Schulstufe sind zwei Leistungsniveaus vorgesehen ("Standard" und "Standard AHS"), die neben der Note vermerkt werden.

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Artikel 01. Oktober 2018 - 00:04 Uhr
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