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Christenflucht vor Al-Kaida in Syrien

DAMASKUS. Die zunehmende Zahl an Übergriffen und die Bedrohung durch eine mögliche Machtübernahme von mit Al-Kaida verbündeten Islamisten führt in Syrien zu einem Exodus der Christen.

Kirchenführer befürchten bereits ein Ende der ältesten christlichen Gemeinschaft der Welt.

Am Donnerstag haben islamistische Terroristen in der nordsyrischen Stadt Al-Rakka eine christliche Kirche in Brand gesetzt. Sie rissen in der orthodoxen Kirche Sayyida al-Bishara alle Kreuze und Bilder von den Wänden und zündeten sie an. Danach zogen die Täter, die der Al-Kaida nahestehenden Gruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“ angehörten, weiter zur armenischen Märtyrer-Kirche. Dort entfernten sie das Kreuz vom Dach des Gotteshauses. Etwa 100.000 Angehörige christlicher Konfessionen sind schon ins Ausland geflüchtet. Die Christen machen in Syrien zehn Prozent der Bevölkerung aus.

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Artikel 27. September 2013 - 00:04 Uhr
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