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Wohnen

Staatliche BIG nimmt teilweise ihre Baustellen wieder auf

04. April 2020 00:04 Uhr

WIEN. Auch bei der staatlichen Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) stehen wegen der Coronavirus-Pandemie Fragezeichen hinter den Plänen für 2020.

Die BIG, die Universitäts- und Schulgebäude errichtet und verwaltet, engagiert sich mit ihrer Tochter ARE Austrian Real Estate stark im Wohnbau. Die Baustellen können teils gebremst fortgeführt werden. Und die für 2019 geplante Dividende, wieder rund 200 Millionen Euro, steht noch unter Vorbehalt.

Nach der Sozialpartner-Einigung zu den Arbeitsbedingungen am Bau, um die Arbeitnehmer vor Ansteckung zu schützen, könne die BIG die Tätigkeit auf ihren Baustellen wieder aufnehmen. Vorige Woche seien von den rund 75 großen Baustellen des Konzerns mit – über mehrere Jahre betrachtet – 1,6 Milliarden Euro Investitionsvolumen nur sieben im Vollbetrieb und gut 20 ganz stillgelegt gewesen, sagte BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss. Mit diesem Investitionsvolumen und den daraus resultierenden mehr als 20.000 Arbeitsplätzen sorge die BIG für wirtschaftliche Stabilität in der Krise.

An sich wollte die BIG heuer das Investitionsvolumen weiter nahe einer Milliarde Euro halten, das hänge nun aber stark vom weiteren Fortgang der Pandemie ab. Die Baustellen werde man trotz der Klärung von Detailpunkten zum Gesundheitsschutz am Bau nicht zu 100 Prozent weiterführen können, etwa weil viele Arbeitskräfte aus dem Ausland derzeit nicht verfügbar seien und weil die Zulieferkette bei Baumaterialien da und dort ins Stocken geraten sei, sagte Weiss.

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