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Gesundheit

Impfdurchbrüche, weil jetzt viele geimpft sind

Von OÖN   15. Oktober 2021 00:04 Uhr

Mit der Anzahl der Menschen, die geimpft sind, steigt automatisch die Zahl der Impfdurchbrüche.

Das sei "kein Hinweis auf die geringe Wirksamkeit der Impfstoffe", heißt es seitens der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Je mehr aktive Corona-Fälle es aktuell gibt, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren – auch wenn man geimpft ist. Seit Anfang Februar seien in Österreich insgesamt 205.614 laborbestätigte Corona-Infektionen mit klinischer Symptomatik dokumentiert – berücksichtigt wurden dabei nur über Zwölfjährige. Davon waren 18.122 Erkrankte vollständig geimpft. Damit macht der Anteil der Impfdurchbrüche aktuell 8,81 Prozent aus.

Mehr Fälle bei Älteren

Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt: Von Impfdurchbrüchen besonders betroffen sind Menschen über 60 Jahre (14,98 Prozent). Bei den Zwölf- bis 17-Jährigen waren von den 18.797 seit Februar Erkrankten mit Symptomen 278 vollständig geimpft (1,48 Prozent). Bei den 18- bis 59-Jährigen sind seit Februar 158.068 symptomatische Corona-Fälle dokumentiert. Davon waren 13.536 Erkrankte vollständig geimpft (8,56 Prozent). "Obwohl die Impfung mit hoher Wahrscheinlichkeit vor Covid-19 oder schwerer Covid-19-Erkrankung schützt, können dadurch nicht alle Infektionen verhindert werden", heißt es seitens der AGES.

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