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Gesundheit

Forscher erklären "Teekanneneffekt"

Von OÖN   09. November 2021 00:04 Uhr

Symbolbild: Teekanne

Beim "Teekanneneffekt" handelt es sich um ein Phänomen, das wohl jeder kennt.

Gießt man Tee zu langsam aus, fließt er nicht im hohen Bogen in die Tasse, sondern rinnt entlang der Teekanne auf den Tisch. Viele Forscher haben sich bereits mit dem Effekt beschäftigt.

Wiener Forscher haben das Phänomen nun im Fachblatt "Journal of Fluid Mechanics" detailliert beschrieben: Demnach ist die entscheidende Stelle die scharfe Kante an der Unterseite des Ausgusses. Dort bildet sich ein Tropfen, dessen Größe davon abhängt, mit welcher Geschwindigkeit die Flüssigkeit aus der Kanne fließt. Gießt man zu langsam aus, kann diese minimale Benetzung bewirken, dass der gesamte Strahl um die Kante herum gelenkt wird und entlang der Teekanne abfließt.

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