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Wirtschaft

Boeing räumt Fehler bei 737-Maschinen ein

Von OÖN   20. Mai 2019 00:04 Uhr

Boeing räumt Fehler bei 737-Maschinen ein
737 Max bleibt noch am Boden.

CHICAGO. Nach zwei Flugzeugabstürzen korrigiert der US-Hersteller die Software für den Flugzeugsimulator.

Insgesamt kamen 346 Menschen bei den Abstürzen von zwei 737-Max-Maschinen ums Leben. Der Bordcomputer soll die Nase der Boeing nach unten gedrückt haben, die Besatzung war nicht mehr in der Lage, den Fehler zu korrigieren.

Am Wochenende gestand Boeing erstmals Fehler bei der Software für den neuen Flugzeugtyp ein. Mittlerweile seien Korrekturen an der Flugsimulationssoftware für die Maschinen vorgenommen und die Nutzer darüber informiert worden, hieß es.

Mit den Änderungen an der Software solle sichergestellt werden, dass die Flugsimulation "repräsentativ für verschiedene Flugbedingungen" sei. Die Änderung betrifft ein nur selten verwendetes, manuell bedienbares Steuerrad, mit dem der Flugwinkel verändert werden kann. Boeing teilte nicht mit, wann dem Unternehmen das Problem mit der Simulationssoftware auffiel. Nach den beiden Abstürzen wurde ein weltweites Flugverbot für 737-Max-Maschinen verhängt. US-Fluggesellschaften rechnen damit, dass die Maschinen ab August wieder abheben dürfen.

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