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Fußball Österreich

Zitterpartie: Rapid mit Mühe und Glück aufgestiegen

30. August 2018 22:34 Uhr

Zitterpartie: Rapid mit Mühe und Glück aufgestiegen
Rapid-Jubel nach einem Eigentor (APA)

BUKAREST. Die Wiener erreichten mit der 1:2-Niederlage bei Steaua Bukarest die Europa-League-Gruppenphase

In der Halbzeitpause hatte wohl niemand mehr damit gerechnet, dass Rapid Wien bei der Auslosung der Europa-League-Gruppenphase in einem Los-Topf landen wird. Steaua Bukarest lag im Quali-Rückspiel souverän mit 2:0 in Führung, während die Wiener recht hilflos wirkten. Am Ende schaffte Rapid dank des 3:1-Sieges im Heimspiel und einem glücklichen Anschlusstreffer zum 1:2 doch noch den ersehnten Aufstieg in die Gruppenphase. Das Tor, das die Tür zur Europa-League öffnete, dürfte bis zu fünf Millionen Euro wert sein.

Nach nicht einmal elf Minuten führten die Gastgeber durch das Tor von Gnohere schon 1:0. Das war die Strafe für den zaghaften Beginn der Rapidler, die fast tatenlos zuschauten, wie die Rumänen das Heft in die Hand nahmen. Das Aufbäumen fand auch nach dem frühen Gegentreffer nicht statt. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit war Roman nach einem Pass von Rusescu per Kopf zu Stelle und trifft zum 2:0. Nach Seitenwechsel haben dann endlich die Rapid-Fans einen Grund zu jubeln. Nach einem abgefälschten Freistoß von Schwab schlägt der übermotivierte Keeper Vlad den Ball zurück ins Spielfeld, Sonnleitners Querschuss befördert Balasa ins eigene Tor (62.). In der Folge zitterte sich Rapid ins Ziel. Glück gehabt.

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