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Landespolitik

Länder: Rote Kritik, schwarzes Verständnis

16. November 2020 00:04 Uhr

Länder: Rote Kritik, schwarzes Verständnis
"Notwendige Medizin"

WIEN/LINZ. Noch ehe Wiens Bürgermeister Michael Ludwig am Sonntag den Verhandlungsabschluss mit Neos-Chef Christoph Wiederkehr und damit die Fixierung einer ersten rot-pinken Regierung auf Landesebene verkündete, gab es Kritik am zweiten Lockdown.

Das nun drastische Einschreiten sei notwendig geworden, weil die Bundesregierung davor viel wertvolle Zeit verstreichen habe lassen. Jetzt habe sie "im Alleingang gehandelt", fasste Ludwig den Vorwurf der SP-regierten Länder an mangelnder Einbindung zusammen.

Repräsentativ für die VP-dominierten Länder zeigte Oberösterreichs Thomas Stelzer Verständnis für die Maßnahmen ("Bittere Medizin, die leider notwendig ist, um die Gesundheitsversorgung vor dem Kollaps zu schützen"). Auch die geplanten Massentestungen lobte Stelzer als wichtigen Baustein "für etwaige Lockerungen, um halbwegs vertraute Weihnachten zu ermöglichen". Den Aufwand habe "insbesondere das Gesundheitsministerium zu organisieren".

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