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Society & Mode

Gabalier nach Trennung: "Es zerreißt mir mein Herz"

Von nachrichten.at   16. September 2019 09:18 Uhr

Ein Bild aus besseren Zeiten: Andreas Gabalier und Silvia Schneider im Juni 2015 am Red Bull Ring in Spielberg.

In einem emotionalen Facebook-Posting hat sich nun auch Volks-Rock'n'Roller Andreas Gabalier zum Beziehungs-Ende geäußert.

Nach sechs Jahren war Schluss: Auf Facebook machte Silvia Schneider (37) am Sonntag – wie berichtet – das Ende ihrer Beziehung zu Musiker Andreas Gabalier öffentlich. Für ihre mit Bedacht gewählten Worte erhielt die Linzerin viel Zuspruch von ihren Fans – und auch von ihrem nunmehrigen Ex-Partner. "Mit den liebevollen Zeilen auf Silvias Facebook-Seite ist alles gesagt", so der Steier, der sich am Sonntagabend erstmals vor seinen mehr als 850.000 Facebook-Anhängern zur Trennung äußerte. 

"Das Wichtigste habe ich nicht geschafft"

"Im Pulsschlag der Gezeiten hab ich mein Herz verloren!", schrieb der 31-Jährige zu einem Urlaubsfoto, das das Paar an einer Strandpromenade zeigt, und wendet sich an seine Fans: Dank ihnen könne er Berge versetzten, die größten Stadien füllen und Millionen von Menschen mit seiner Musik verbinden. "Das Wichtigste jedoch, habe ich leider nicht geschafft. Und das zerreißt mir mein Herz", heißt es weiter. 

Am Ende des Beitrags bittet er um Verständnis dafür, keine weiteren Stellungnahmen zu der Causa abgeben zu wollen: "Es ist auch so schon schmerzhaft genug". Mehr als 15.000 Reaktionen gab es auf Facebook binnen zwölf Stunden. Die Fans zeigten sich verständnisvoll und mitfühlend. Viele guten Wünschen für die getrennten Lebenswege reihten sich unter den Beitrag.

Nach dem fulminanten Abschluss seiner Stadientournee zum zehnjährigen Bühnenjubiläum Anfang September gönnt sich Gabalier momentan eine Auszeit. Auf Facebook und Instagram schickte kürzlich "Biker-Grüße" von einem Kärntner See. 2020 will er sich zurückmelden. "Dann starten wir in die nächsten zehn Jahre", versprach der Musiker. 

"Keine Liebe war es nicht"

Nachdem in Boulevard-Medien schon seit Wochen über ein mögliches Beziehungs-Aus spekuliert worden war, ging Silvia Schneider am Sonntag in die Offensive. Mit dem Zitat "Keine Liebe war es nicht" – es stammt von Ulrike von Levetzow, der vermutlich letzten Liebe Johann Wolfgang von Goethes – gab sie auf ihrer Facebook-Fanseite die Trennung bekannt. 

"Nachdem es uns einfach nicht vergönnt wird, in unserer eigenen Geschwindigkeit über Dinge nachzudenken, zu sprechen und zu reflektieren.... mit Geduld, Feingefühl und viel Verständnis... und unwahre Spekulationen überhand nehmen... versuchen wir nun auf diesem Wege, das zu sagen, was für uns bis jetzt unaussprechlich war," schrieb die Moderation und Designerin. 

Dass die beiden in Freundschaft auseinander gegangen sind, lässt sich in folgenden Zeilen erahnen: "Ich sage DIR, Andreas, dass ich stets nur eine ausgestreckte Hand entfernt bin, falls Du Halt brauchst. Gerne gehe ich ein Stück des Weges schon voraus... nicht zu weit...sodass Du mich einholen kannst, wenn sonst niemand mehr da ist." 

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