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Kalenderblatt

Das geschah am 13. Juli

13. Juli 2019 00:04 Uhr

Frida Kahlo
Die mexikanische Malerin Frida Kahlo starb vor 65 Jahren.

  •  1944: Schwere US-Bombenangriffe auf München.
  • 1949: Papst Pius XII. stellt die Zugehörigkeit zu kommunistischen Parteien unter die Strafe der Exkommunikation.
  • Todestag: Frida Kahlo, mexikanische Malerin (1907-1954)
    • 1024: Zehn Jahre nach seiner Kaiserkrönung in Rom stirbt Heinrich II. in Grone bei Göttingen. (1146 wird er von Papst Eugen III. heiliggesprochen).
    • 1254: Gründung des Rheinischen Städtebundes durch siebzig deutsche Städte, die damit eine Front gegen die Zollwillkür der Fürsten zu bilden versuchen.
    •  1584: Eine englische Expedition unter Leitung von Sir Walter Raleigh landet auf der Roanoke-Insel im Albemarle-Sound und gründet dort ein Jahr später Fort Raleigh, die erste englische Siedlung in Nordamerika.
    • 1854: Verbot aller deutschen Arbeitervereine mit sozialistischen, kommunistischen oder "sonstigen politischen" Zielen.
    • 1874: In Bad Kissingen entgeht der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck nur knapp einem Pistolenattentat.
    • 1904: Nach schwierigen Verhandlungen schließen die Schweiz und Italien einen Handelsvertrag.
    • 1914: In Belfast beginnen die protestantischen Ulster-Unionisten mit ihrer Kampagne gegen eine geplante Teilautonomie (Home Rule) für Irland.
    •  1934: Hitler rechtfertigt vor dem deutschen Reichstag die blutige Niederschlagung des sogenannten Röhm-Putsches und die zahlreichen außergerichtlichen Hinrichtungen.
    •  1944: Schwere US-Bombenangriffe auf München.
    • 1949: Der Nationalrat beschließt einstimmig die Streichung minderbelasteter ehemaliger Nationalsozialisten aus den Registrierungslisten.
    • 1949: Papst Pius XII. stellt die Zugehörigkeit zu kommunistischen Parteien unter die Strafe der Exkommunikation. Wer materialistische Doktrinen verbreitet, wird vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen.
    • 1989: Bei einem Geheimtreffen in Wien werden der Generalsekretär der Kurdischen Demokratischen Partei/Iran, Abdul Rahman Ghassemlou, ein weiterer kurdischer Exilpolitiker und ein in Österreich eingebürgerter Kurde erschossen; die Tatverdächtigen können ungehindert in den Iran ausreisen. Ghassemlous Witwe wirft der österreichischen Regierung vor, das Verbrechen zu verschleiern, um die Beziehungen zu dem Regime in Teheran nicht zu belasten.
    • 1994: Über 200.000 Menschen, überwiegend Angehörige des Hutu-Volkes, fliehen aus Ruanda in den Raum Goma im Osten von Zaire (heute wieder Demokratische Republik Kongo).
    • 1994: Usbekistan tritt der NATO-"Partnerschaft für den Frieden" (PfP) bei.
    • 2004: Der von Moskau ernannte tschetschenische Übergangspräsident Sergej Abramow überlebt einen Bombenanschlag unverletzt.
    • Geburtstage: Eugen Huber, Schweizer Rechtswissenschaftler (1849-1923), Sidney James Webb, britischer Wirtschaftswissenschaftler  (1859-1947), Ludwig Gruber, österreichischer Komponist (1874-1964), Isaak Emanuilowitsch Babel, russischer Schriftsteller (1894-1941), Souphanouvong, laotischer Prinz und kommunistischer Politiker, Staatspräsident 1975-86 (1909-1995), Carlo Bergonzi, italienischer Opernsänger (1924-2014), Wole Soyinka, nigerianischer Schriftsteller (Literatur-Nobelpreis 1986)  (1934- ), Jarno Trulli, italienischer Formel-1-Rennfahrer (1974- )
    • Todestage: Heinrich II., römischer Kaiser (973-1024), Peter Parler, deutscher Baumeister (1330-1399), Robert Hamerling, österreichischer Schriftsteller (1830-1889), Patrick Maynard Stuart, Baron Blackett of Chelsea, britischer Physiker (Nobelpreis 1948) (1897-1974), Lily Abegg, Schweizer Publizistin (1901-1974), Frida Kahlo, mexikanische Malerin (1907-1954), Carlos Kleiber, österreichischer Dirigent (1930-2004), Lorin Maazel, US-Dirigent (1930-2014)

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