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An Sperre der Eisenbahnbrücke wird nicht gerüttelt

Von Reinhold Gruber und Christopher Buzas, 17. Dezember 2015, 00:04 Uhr
An der Sperre der Eisenbahnbrücke mit Ende Februar wird nicht mehr gerüttelt
An der Eisenbahnbrücke muss wieder gearbeitet werden. Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. Bürgermeister Luger: "Dringender Handlungsbedarf" – Verkehrsmaßnahmen notwendig.

Die Suche nach möglichen Schlupflöchern im Zusammenhang mit der Sperre der Linzer Eisenbahnbrücke ab Ende Februar des nächsten Jahres kann endgültig eingestellt werden.

Bürgermeister Klaus Luger (SP) bezeichnete gestern die Sperre der Brücke mit 27. Februar als unerlässlich. Damit müssen sich die Verkehrsteilnehmer ab diesem Zeitpunkt endgültig auf eine neue Situation auf den Straßen in und um Linz einstellen.

Die Basis für die unmissverständliche Darstellung von Luger lieferte der Stahlbauexperte Josef Fink. Er bestätigte das Gutachten von Johann Stranzinger, der, wie ausführlich berichtet, der Linz AG, dem neuen Besitzer der Eisenbahnbrücke, die Sperre in knapp neun Wochen empfohlen hatte. Wie Stranzinger kommt auch Funk zum Schluss, dass kein Weg an der Brückensperre vorbeiführt.

Die Gutachten seien eindeutig, womit nun "dringender Handlungsbedarf" gegeben sei, so Luger.

"Die Sicherheit hat Vorrang"

Nun seien die Verantwortlichen gefordert, verkehrstechnische Begleitmaßnahmen für die Zeit ab der Sperre der Eisenbahnbrücke zu fixieren. Bis Ende Jänner würden diese nach Einschätzung des Linzer Bürgermeisters auf dem Tisch liegen. Gleichzeitig werde die Einreichplanung für die neue Brücke durch die Linz AG vorbereitet. "Die eingeschränkte Lebensdauer der Brücke ist so zu akzeptieren, die Sicherheit hat Vorrang." Vor diesem Hintergrund seien auch die Sicherungsmaßnahmen zu sehen, die von der Linz AG gesetzt werden, um Gefährdungen für die Schifffahrt sowie für Menschen, die sich unter der Brücke aufhalten, auszuschließen. So werde derzeit gerade überlegt, eine Netzkonstruktion unter der Brücke anzubringen, so Luger.

Beobachter wundern sich, dass nicht längst schon Notfallpläne für den Wegfall einer der wichtigen Donauquerungen in den Schubladen der Verantwortlichen liegen. Zumal der angespannte bauliche Zustand der Eisenbahnbrücke in den vergangenen Jahren immer wieder ein Thema war. Man hätte also seitens der Stadt darauf eingestellt sein müssen, dass in naher Zukunft die Brücke nicht mehr zur Verfügung steht.

"Ich hoffe, dass die Vorarbeiten für die notwendigen Umleitungsmaßnahmen in den dafür zuständigen Ressorts bereits erfolgt sind. Schließlich ist seit Jahren bekannt, welche Probleme mit dem Brückenneubau einhergehen", sagte gestern Josef Thurnhofer, Landesdirektor des ÖAMTC Oberösterreich.

Verkehrschaos zu erwarten

Der Autofahrerclub forderte eine rasche Planung und ein koordiniertes Baustellenmanagement, das so schnell wie möglich stattfinden müsste. "Sonst könnte tatsächlich von Februar 2016 bis Mitte 2020 das Verkehrschaos in Linz programmiert sein", so Thurnhofer. Der Appell, die Arbeiten an den Brücken – bekanntlich wird auch die Voest-Brücke zwischen 2017 und 2019 um zwei Bypassbrücken erweitert und in der Folge saniert – zeitlich zu koordinieren, ging angesichts der danach erfolgten Klarstellung von Luger letztlich ins Leere.

"Die Versäumnisse der Vergangenheit holen uns jetzt ein", kommentierte Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne) im OÖN-Gespräch die aktuelle Entwicklung. Es hätte Beispiele und Visionen für die städtische Verkehrspolitik gegeben, aber die seien stets aus wirtschaftlichen Gründen nicht weiterverfolgt worden. Für Schobesberger bestehe nun aber die Möglichkeit, das Augenmerk stärker auf den Ausbau der sanften Mobilität zu richten. Beim Ausbau des öffentlichen Verkehrsangebotes sei aber auch das Land gefordert.

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41  Kommentare
41  Kommentare
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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 17.12.2015 17:18

Na die Sperre der Eisenbahnbrücke wird den Hardcore-Autofetischisten ganz neue Einblicke gewinnen lassen. Das es
z. B. auch Bahn, Strassenbahn und Busse gibt, für diese Leutchen vielleicht was ganz Neues.
Ja,ja, das Leben ist voller Überraschungen.

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Honigsammler (4.501 Kommentare)
am 17.12.2015 17:17

Kabrett sollte lustig sein ... und hätte locker den Scheiss der letzten 30 Jahre ausbügeln können! .
Schatzal, denk auch du einmal 5 Minuten über die Bezahlung dieser Herren nach.
Außer Ampelmännchen nix gewesen und das seit einem Monate

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politkabarett (460 Kommentare)
am 17.12.2015 19:27

Schatzal können Sie sich sparen. Die Roten Versager haben das früher kostenlos gemacht?

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Honigsammler (4.501 Kommentare)
am 17.12.2015 16:03

Mal sehen, ob der Glatzerte bei ernsten Problemen genau so schnell ist, wie bei Ampelpärchen.
Bei ernsten Problemen sollt ihr sie erkennen, nicht beim spielen.
Nur zum arbeiten wurden sie gewählt und sie werden auch blaumäßig heftig überbezahlt!

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politkabarett (460 Kommentare)
am 17.12.2015 16:55

Wenn er es nur halb so schlecht macht wie seine Vorgänger die letzten 30 Jahre ist er schon Weltmeister.

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politkabarett (460 Kommentare)
am 17.12.2015 17:02

Honigsammler es ist schon sehr pervers auf einen loszugehen der gerade mal ein Monat im Amt ist und den Scheiss der letzten 30 Jahre ausbügeln soll. Denken Sie bitte mal zumindest 5 Minuten nach. Wäre nicht zuviel verlangt.

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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 17.12.2015 17:22

Na schaun wir mal was der "Ampelmann" zusammenbringt. Vielleicht besinnt er sich auf die Verkehrspolitik der alten Germanen, die sind ja auch weit herumgezogen.
Wie wäre es mit einer Furt durch die Donau ?

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politkabarett (460 Kommentare)
am 17.12.2015 19:23

Danke Einheizer, aber ihr Beitrag ist ungeeignet.

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jamei (25.549 Kommentare)
am 17.12.2015 14:06

Nur so eine Frage: zwinkern grinsen zwinkern

Was wäre, wenn man einen Kapitän eines Schubverbandes in der Schleuse Aschach zu einem zünftigen Punsch oder auch "Hafenmischung" einlädt?

Aus Finnland kommen eh immer Holzfrachten......

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Globus66 (764 Kommentare)
am 17.12.2015 13:22

Man kann´s nicht anders sagen..."des Linz is verkehrstechnisch ein einziger Saustall"!! Jahrelang weiß man um die Brücke (und vielen anderen verkehrstechnischen Problemzonen, aber die werden ja lieber mit Fremdwährungsgschichten in den Wind geschrieben) und nix ist geschehen, da spielt die Farbe im Rathause keine Rolle, das ist eine Charaktersache der Verantwortlichen, aber scheints ist denen Linz - und wir - wurscht!!

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meisteral (12.266 Kommentare)
am 17.12.2015 13:06

eines möcht ich die Experten und Sachverständigen fragen:
während meiner Studienzeit für Maschinenbau habe ich Stahlkonstruktionen nur auf Sicherheit gegen Bruch und Verformung bzw. Durchbiegung berechnet.
Neu ist mir der Ansatz, die Lebensdauer eines Bauteils auf den Tag genau zu bestimmen, denn sonst würden sich der 27.2.2016 nicht unbedingt aufdrängen. Jahrelang wurde hier herumgerechnet und herumgegutachtert, einige Maßnahmen zur Entlastung der Brücke wurden hier nicht einmal laut angedacht.
Dies alles haben wir den Reichssiegelbewahrern ÖVP und FPÖ zu verdanken, die diesen alten Eisenhaufen als konservierungswürdige "Alte Dame" bezeichnen und nun hechelnd der Stadtpolitik hinterlaufen, die das Ende mit 27.2.2016 berechnen lies.
Danke Stadtpolitik, Ampelpärchen sind halt leichter zu verkaufen und benötigen in der Umsetzung weniger Masse im Oberstübchen!

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( Kommentare)
am 17.12.2015 13:42

es ist überhaupt kein Thema, daß die Brücke sanierbar ist oder zumindest wahr. Aber weder die ÖBB noch das Magistrat haben Alternativen angedacht und wollten das Ding einfach weiterhaben, entsprechend wurde auch gesalzt.

Der LinzAG Haider will einfach sein Reich ausweiten, sonst nix.

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ersterkarli (4.688 Kommentare)
am 17.12.2015 15:13

Gäääähhhhn

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 17.12.2015 19:43

Es ist überhaupt kein Thema, daß FORD T Modell(das wäre sogar jünger) sanierbar ist oder zumindest war.
Nur, im heutigen Verkehr sind Sie mit FORD T "angeschissen".

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Zuleser (446 Kommentare)
am 17.12.2015 13:48

@meisteral

Sorry, möchte Ihnen keinesfalls zu nahe treten. Habe zwar nicht studiert, aber mit den von Ihnen zitierten Belastungsfällen können Sie eine bessere Teppichstange mit Einzel-oder Flächenlast rechnen, mit Sicherheit kein Tragwerk einer Brücke. Sie wissen natürlich, dass das Versagen von Bauteilen auf den Tag genau zu bestimmen kompletter Unsinn ist, warum schreiben Sie ihn dann? Der Zeitpunkt der Sperre kann nur organisatorische Gründe haben bzw. muss ja einmal fixiert werden.

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meisteral (12.266 Kommentare)
am 17.12.2015 17:25

sie können mir nicht zu nahe treten, ich behaupte, sie haben
a: keine Ahnung (man kann Fachwerke durchaus und relativ leicht sogar graphisch berechnen)
b. nichts verstanden (ich stellte das Datum als nicht berechenbare Zauberei dar)

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ersterkarli (4.688 Kommentare)
am 17.12.2015 18:01

die Lebensdauer von schwingenden Stahlbauwerken wird durch Nachweis nach Wöhler erbracht. Es heisst natürlich nicht dass das Bauwerk nach erreichen der Lebensdauer sofort zusammenbricht, es darf aber dann nicht mehr mit der Nutzlast für die es gebaut wurde beansprucht werden oder muss gänzlich gesperrt werden. Dieser Zeitpunkt wird eben ermittelt und danach würde es eine grobe Fahrlässigkeit sein wenn zB die Eisenbahnbrücke nicht gesperrt würde.

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meisteral (12.266 Kommentare)
am 17.12.2015 18:09

@ersterkarli:
stimmt exakt, aber dieser Nachweis wird bei der Konstruktion gemacht, nicht 100 Jahre später!

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Zuleser (446 Kommentare)
am 18.12.2015 21:19

@meisteral

Keine Ahnung lassen wir mal dahingestellt. Zitat: „Neu ist mir der Ansatz, die Lebensdauer eines Bauteils auf den Tag genau zu bestimmen, denn sonst würden sich der 27.2.2016 nicht unbedingt aufdrängen.“ Wer hat jemals behauptet, genanntes Datum hängt mit der Lebensdauer bzw. drohenden Versagens eines Bauteils zusammen? Das mit nichts verstanden lassen wir dann auch dahingestellt. Stellen Sie sich vor, sogar ich kenne ein Knotenpunkt- und Ritterschnittverfahren. Hab mich sogar daran versucht.

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ersterkarli (4.688 Kommentare)
am 17.12.2015 15:04

Da gibts aber auch noch Berechnungen hinsichtlich Materialermüdung bei dynamisch belasteten Bauteilen. Durch Ermittlung der Schwingungen je Zeiteinheit kann die theoretische Lebenszeit errechnet werden.

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Zukunft140 (214 Kommentare)
am 17.12.2015 10:47

Verhinderer
man sollte bei dem jetzt drohenden Verkehrschaos schon die wirklich Verantwortlichen nennen. Das ist in diesem Fall sicher nicht der Bürgermeister, sondern die bei jedem Projekt auftretenden Raunzer, Nörgler und Verhinderer, welche das Projekt seit Jahren verzögern. Es könnte schon seit Jahren gebaut werden, wenn nicht Viele aus parteipolitischen oder Pseudo -Denkmalschutzgründen den Abriss dieses Schrotthaufens ständig verzögert hätten !

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Superheld (13.335 Kommentare)
am 17.12.2015 10:56

In diesem Fall bin ich auch eher auf Seiten der Erneuerer, also der Linzer SPÖ.

Ein Problem ist halt auch, dass andere deshalb nur schwer zustimmen können, weil es bis heute kein brauchbares gesamtes Verkehrskonzept (Öffi, Auto, Rad, Fussgänger) gibt.

Erst dann kann man seriöserweise eine neue Brücke planen, inklusive der gesamten Ein- und Umleitungen.

Aber solange man Stadträte nach Farben besetzt und nicht nach Qualifikationen, wird sich nicht viel zum Besseren ändern

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( Kommentare)
am 17.12.2015 11:32

schreib ich ja die ganze Zeit: es gibt kein schlüssiges Gesamtkonzept, nur Teilplanungen. Und dafür tragen sehr wohl die jeweiligen BGMs die Hauptverantwortung.

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ersterkarli (4.688 Kommentare)
am 17.12.2015 12:31

es gibt schon ein Gesamtkonzept. Es wird eine neue Brücke gebaut und drüber fährt dann die Strassenbahn der neien Linie Ost. Noch nie gehört?

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( Kommentare)
am 17.12.2015 12:34

das ist ein Teilkonzept, aber sonst schon gar nix.

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 17.12.2015 15:50

Meinen Sie dass jetzt nur die Brücke gebaut wird und keine Zufahrtswege?
Da könnte nämlich der neue Ampelstadtrat sparen.
grinsen

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( Kommentare)
am 17.12.2015 11:19

Die BGMs Dobusch und Luger sind nun einmal die Letztverantwortlichen für alles Positive, aber auch für jeden Pallawatsch.

Hätten die ein schlüssiges Konzept auf den Tisch gelegt, gäbe es jetzt das Chaos nicht.

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mynachrichten1 (15.493 Kommentare)
am 17.12.2015 12:13

Komplizierte leider nur Theoretiker gibt es in dieser Luxus Wohlstandsgesellschaft leider viel mehr, als Normale Menschen, die halt mit Steuergeld und Werten vernünftig umgehen können.

Das Unwort heute muss heißen Verkehrverkehrplanung und Betonier`n ohne Hirn.

Typisches symbolträchtiges Ingenieurs Beispiel war das Linzer berühmte Nudelaug.

Viele Ämter in Oberösterreich glänzen nur so, wie eine fette Rindsuppe.

Und es stimmt, ausnahmslos alle die Parteien sind für diese Unfähigkeit verantwortlich - die selber nicht wissen was sie wollen.

Wer zu dumm ist, offen Konzepte zu diskutieren, der lässt halt dem Behördenwahnsinn und anderen Begeherlichkeiten freien Lauf.

Der Horizont ist eben manchmal sehr beschränkt und dementsprechend schauen die Ergebnisse aus.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 17.12.2015 10:03

Wozu noch teure Sicherheitsmaßnahmen wie Netze? Abriss im März und gut ist es.....

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speedking1970 (20 Kommentare)
am 17.12.2015 09:47

Ich fordere hiermit die Stadtpolitik auf, nachdem sie dieses Problem jahrelang herausgezögert bzw. verschlafen hat, den OÖ. Bürgern günstige bzw. attraktive Angebote die Öffis zu nützen zu unterbreiten! Es kann nicht sein, dass das Scheitern der Politik durch die Bevölkerung ausgebadet werden muss, aber leider ist das immer so. Warum sollte man eigentlich noch wählen gehen?

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Globus66 (764 Kommentare)
am 17.12.2015 13:25

...eine ausgesprochen gute Idee, Sonderkonditionen der Stadt Linz für die Öffis, bis die neue Brücke fertig ist!

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 17.12.2015 15:58

Die Bim ist aber jetzt auch schon bummvoll.
Deswegen wird auch die zweite Linie über die EB gebaut.

Die LinzAG ist wie der Name schon sagt, für Linz zuständig und nicht für ganz OÖ. Da aber das Versorgungsgebiet weit in das Mühlviertel reicht, tut man eben auch etwas für die Mühlviertler Pendler.

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( Kommentare)
am 17.12.2015 09:10

Die Frau Schobesberger braucht jetzt nicht zum Jammern anfangen, waren doch die Grünen lange Zeit das Gemeinderatsstimmvieh der SPÖ und somit mitverantwortlich für den verkehrsplanerischen Pallawatsch des Magistrats, des Landes und der ÖBB/LinzLinienAG.

Sowas wie ein Stadtentwicklungskonzept gibt es ja nicht wirklich, immer nur Puzzlesteine ohne zu wissen, wie das einmal aussehen soll.

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barzahler (7.595 Kommentare)
am 17.12.2015 09:36

Versäumnisse der Vergangenheit: Die Frau Schobesberger und ihre Grüninnen sind ja nicht seit gestern in den Kommunen und im Land vertreten. Aber man kümmert sich lieber um Ampelspielchen, Freigabe für Hasch etc.

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hepusepp (6.259 Kommentare)
am 17.12.2015 08:08

das ist gut so, packen wir es an und freuen uns auf sie neue Brücke. suder-er und nörgler gibt es immer!

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capsaicin (3.963 Kommentare)
am 17.12.2015 07:44

wie so oft:

angekündigte CHAOS (achtung singularetantum = kein plural !)finden seltenst statt.

die bevölkerung mag zwar bei diversen wahlen nicht immer ihre 5 sinne beinander zu haben, aber man sollte ihre selbstorganisation nicht unterschätzen:

* fahrgemeinschaften
* öffi-nutzung
* alternativrouten
* unnütze fahrten canceln
* fahr fort & kauf NICHT im ort
* ...

conclusio: es wird viel zu viel herumgeredet --> LEGTS ENDLICH LOS...

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pyloqeka (6 Kommentare)
am 17.12.2015 07:37

,,Gumba,,-warum redest mit wen du nicht im Bilde bist.Im Oktober 2014 wurde schon der Abriss der Brücke beschlossen,was hat das mit den Ampelpärchen zu tun,oder mit den Blauen.

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gumba (2.891 Kommentare)
am 17.12.2015 10:17

diesmal hast du vielleicht recht..aber ich seh die blauen scheitern wenns um wirkliche probleme geht...

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 17.12.2015 10:42

Wennst Visionen hast, solltest vielleicht mal zum Arzt gehen, damit der deine Medikation überprüft.

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gumba (2.891 Kommentare)
am 17.12.2015 10:51

ich besuch lieber dich in der klapse... diagnose: ewig gestriger

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gumba (2.891 Kommentare)
am 17.12.2015 02:28

und was sagt jetzt heini dazu? aso nichts..war ja klar dass ist ja nicht so was wichtiges wie ampelpärchen...hoffe das wird der kurzdienenste sr aller zeiten. sagt ihm bitte er ist nicht erwünscht.

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