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Oberösterreich

15-jährige Tochter der Hausbesitzer entdeckte Brand im Mühlviertel

23. April 2019 13:57 Uhr

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Bild 1/7 Bildergalerie: 130 Feuerwehrleute löschten Brand im Mühlviertel

ST. STEFAN-AFIESL. Rund 130 Feuerwehrleute kämpften in der Nacht auf Dienstag gegen einen Wohnhausbrand in St. Stefan-Afiesl (Bezirk Rohrbach). Der Schaden dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen. 

Bemerkt hatte das Feuer die 15-jährige Tochter der Hausbesitzer gegen 4 Uhr morgens. Sie glaubte zunächst, das Geräusch von Hagelkörnern zu hören. Als sie jedoch auf die Terrasse ging, sah sie die Flammen. Sofort weckte sie ihren Bruder und ihr Eltern, die Familie konnte das Haus rechtzeitig verlassen. Verletzt wurde niemand. 

OÖN-TV-Bericht:

Ausgelöst haben dürfte das Feuer Ermittlungen zufolge Funkenflug vom Kamin des Kessels der Stückgutheizung, der den Dachstuhl in Brand setzte. Der Schaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen. „Als wir eingetroffen sind, hat es bereits aus dem Dachstuhl gebrannt“, sagt Markus Engleder, Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Afiesl. „Wir haben gleich eine Leitung vom Teich neben dem Haus gelegt und mit dem Löschangriff begonnen.“ Insgesamt waren acht Feuerwehren mit rund 130 Personen im Einsatz, der bis zum Dienstagmorgen andauerte. Laut Feuerwehr wurden der Dachstuhl und der ausgebaute Dachboden zerstört. Der Rest des Gebäudes konnte jedoch gerettet werden. 

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