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Ministerrat beschloss Einbürgerung von neun Sportlern

WIEN. Der Ministerrat hat am Dienstag die Einbürgerung von neun Sportlern und Sportlerinnen beschlossen. Unter den Neo-Österreichern sind die Leichtathleten Lemawork Ketema und Ekaterina Kuntsevich, Bogenschützin Laurence Baldauff und Nachwuchsfußballer Benjamin Ozegovic.

Ketema und Kuntsevich dürfen sich nun Hoffnungen auf die Teilnahme an internationalen Großereignissen für Österreich machen. Der gebürtige Äthiopier Ketema ist im Juli den Marathon am nächsten Olympiaschauplatz Rio de Janeiro in 2:14:23 Stunden gelaufen. Das für den seit 2013 in Österreich lebenden Ketema ab sofort maßgebliche ÖOC-Olympia-Limit steht bei 2:14:00.

Die 31-jährige Hochspringerin Kuntsevich hat heuer 1,86 m überquert. Ihre Bestleistung steht seit 2007 bei 1,94, was genau der Qualifikationsnorm für die Sommerspiele 2016 entspricht. Für das leichtere EM-Limit müsste die gebürtige Russin, die seit fünf Jahren in Wien wohnt,1,90 m überqueren.

Die in Luxemburg geborene Baldauff hat bei der diesjährigen WM einen Quotenplatz für Olympia 2016 geschafft, den die 40-Jährige nun auch persönlich in Anspruch nehmen kann.

Die am Dienstag vom Ministerrat eingebürgerten Sportler: Laurence Baldauff (Bogenschießen), Ekaterina Kuntsevich (Leichtathletik), Benjamin Ozegovic (Fußball), Aleksandar Radojkovic (Taekwondo), Laurenzo Rizzi (Hockey), Alisa Stomakhina (Eiskunstlauf), Iurii Suchak (Rudern), Matthias Weger (Kanu), Lemawork Ketema (Leichtathletik)

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Artikel nachrichten.at/apa 16. Dezember 2015 - 14:11 Uhr
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