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Von der Gespag zur Holding – der nächste Schritt

LINZ. Bei der Neuordnung des oberösterreichischen Gesundheitswesens – und hier vor allem der Spitalslandschaft – erfolgte am Mittwoch der nächste Schritt.

(Symbolbild) Bild: (Volker Weihbold)

Die Umwandlung der Gesundheits- und Spitals AG (Gespag) von einer Aktiengesellschaft in eine GmbH wurde gestern im Firmenbuch eingetragen – wie bereits in den OÖNachrichten berichtet wird damit die Gespag zur "Oberösterreichischen Gesundheitsholding GmbH".

In diese Holding sollen dann wie berichtet auch die Landes-Anteile an der Kepler-Universitätsklinik (Kuk) eingebracht werden. An der Kuk hält das Land 74,9 Prozent, die Stadt Linz 25,1 Prozent. In der Kuk wurden 2015 das AKH der Stadt Linz sowie die Linzer Gespag-Krankenhäuser Wagner-Jauregg und Landesfrauen- und -kinderklinik zusammengefasst.

Unter der neuen Gesundheitsholding werden neben Kuk und den sechs Landesspitälern auch die Landespflege- und Betreuungszentren sowie Ausbildungs- und Reha-Einrichtungen zusammengefasst. Die Holding soll mit rund 14.500 Beschäftigten zum größten Arbeitgeber in Oberösterreich werden – für die Führung der Holding gilt der frühere Elisabethinen-Chef Franz Harnoncourt als Favorit.

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Artikel 10. Oktober 2018 - 19:03 Uhr
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