Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 15. Dezember 2018, 15:19 Uhr

Linz: 0°C Ort wählen »
 
Samstag, 15. Dezember 2018, 15:19 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Landespolitik

Von der Gespag zur Holding – der nächste Schritt

LINZ. Bei der Neuordnung des oberösterreichischen Gesundheitswesens – und hier vor allem der Spitalslandschaft – erfolgte am Mittwoch der nächste Schritt.

(Symbolbild) Bild: (Volker Weihbold)

Die Umwandlung der Gesundheits- und Spitals AG (Gespag) von einer Aktiengesellschaft in eine GmbH wurde gestern im Firmenbuch eingetragen – wie bereits in den OÖNachrichten berichtet wird damit die Gespag zur "Oberösterreichischen Gesundheitsholding GmbH".

In diese Holding sollen dann wie berichtet auch die Landes-Anteile an der Kepler-Universitätsklinik (Kuk) eingebracht werden. An der Kuk hält das Land 74,9 Prozent, die Stadt Linz 25,1 Prozent. In der Kuk wurden 2015 das AKH der Stadt Linz sowie die Linzer Gespag-Krankenhäuser Wagner-Jauregg und Landesfrauen- und -kinderklinik zusammengefasst.

Unter der neuen Gesundheitsholding werden neben Kuk und den sechs Landesspitälern auch die Landespflege- und Betreuungszentren sowie Ausbildungs- und Reha-Einrichtungen zusammengefasst. Die Holding soll mit rund 14.500 Beschäftigten zum größten Arbeitgeber in Oberösterreich werden – für die Führung der Holding gilt der frühere Elisabethinen-Chef Franz Harnoncourt als Favorit.

Kommentare anzeigen »
Artikel 10. Oktober 2018 - 19:03 Uhr
Mehr Landespolitik

Landtagsabgeordneter Weilbuchner wieder betrunken am Steuer erwischt

BRAUNAU. Nachdem er bereits im Jahr 2015 wegen einer Alkofahrt den Führerschein verlor, wurde der ...

Kritik an Linzer Wirtschaftsprogramm

LINZ. Auf Nein im Gemeinderat will Linzer Vizebürgermeister sachlich reagieren.

Beamten-Kassen im Land sollen 30 Millionen sparen

LINZ. In den nächsten fünf Jahren – Oberösterreichs Krankenfürsorgeanstalten präsentieren heute das ...

Gesundheitsholding: 20 Bewerber für die Führungsjobs

Starker Mann in der Holding soll Franz Harnoncourt werden.

"Knebelvertrag": Grüne kritisieren 15a-Vereinbarung

LINZ. Die im Sommer hitzig diskutierte 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern wurde vergangene Woche ...
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS