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Brucknerhaus: Kaufmann um 19 Euro erleben

Eine neue Image-Kampagne für das Linzer Brucknerhaus, ein neuer Verein der Freunde des Brucknerhauses, soziale Kartenpreise, ein neues Restaurant-Konzept:

Dietmar Kerschbaum Bild: (Winkler/LIVA)

Drei Monate vor Beginn seiner ersten Saison sprüht Dietmar Kerschbaum, der neue Intendant des Linzer Brucknerhauses, vor Ideen.

Eine Plakatserie wird in den nächsten Monaten die Stärken des Linzer Brucknerhauses unterstreichen – mit den Slogans "Nur live ist Life", "Der Abend ein Fest", "Ein gutes Stück Linz" und "Wir haben was zu beaten".

"Bruckners Beste" im Entstehen

Die Idee, einen Verein der Freunde des Brucknerhauses zu gründen, traf bereits bei ersten Gesprächen darüber mit Abonnenten auf große Zustimmung. Der Vereinsname steht schon fest: "Bruckners Beste". Die Gründung wird zu Beginn des heurigen Brucknerfestes Anfang September erfolgen. Bei der Realisierung kann sich Dietmar Kerschbaum mit der früheren Linzer Fremdenführerin Sylvia Kiehne auf eine regelmäßige Besucherin verlassen. Ebenfalls mit dem nächsten Brucknerfest wird auch das Restaurant des Hauses mit neuem Konzept den Betrieb aufnehmen. Das Café und Restaurant "Bruckner’s" (sic!) wird generell als Tagesrestaurant geöffnet sein.

Neu geregelt werden die Kartenpreise, wobei die Randsitze in den ersten acht Reihen des Großen Saales billiger werden. "Es ist weltweit einmalig, dass man bei uns Jonas Kaufmann bereits ab 19 Euro live erleben kann", sagt Kerschbaum. Als weiterer neuer Programmpunkt des heurigen Brucknerfestes werden zwischen 5. und 7. September auf verschiedenen Linzer Plätzen Pop-up-Konzerte aufgeführt. Das Brucknerhaus hat dafür Kompositionsaufträge an die drei oberösterreichischen Komponisten Michael Hazod, Irene Kepl und Günter Waldeck vergeben.

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Artikel OÖN 14. Juni 2018 - 00:04 Uhr
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