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Wohnen

Immofinanz und s Immo: Offen für Fusionsgespräche

04. April 2020 00:04 Uhr

Immofinanz und s Immo: Offen für Fusionsgespräche
s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky

WIEN. Die über gegenseitige Beteiligungen verbundenen Unternehmen Immofinanz und s Immo können sich einen neuen Anlauf für Gespräche über eine mögliche Fusion vorstellen.

Das aktuelle Corona-Umfeld beschränke aber derzeit den Handlungsspielraum, teilten die beiden Firmen mit.

"Eine Wiederaufnahme von Gesprächen für einen Zusammenschluss der beiden Gesellschaften schließen wir generell nicht aus und stehen auch dieser Möglichkeit offen gegenüber", gab die Immofinanz bekannt. Der Konzern ist mit gut 29 Prozent größter Einzelaktionär des kleineren Konkurrenten s Immo. Laut s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky bieten die "bestehenden, gegenseitigen Beteiligungen und die Aktionärsstrukturen Optionen, die klarerweise im Interesse aller Aktionäre zu bewerten sind". Die s Immo hält knapp zwölf Prozent an der Immofinanz.

Eine Fusion steht schon länger im Raum. Im Herbst wurden die Pläne aufgegeben, da man sich über die Bewertung nicht einig wurde.

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