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Gesundheit

Studie: Armut macht krank

Von OÖN   12. September 2019 00:04 Uhr

Studie: Armut macht krank
Wer wenig hat, lebt ungesund.

Gesundheit ist in Europa an Wohlstand gekoppelt. Das zeigt ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bei den am stärksten sozial benachteiligten Gruppen liegt die Lebenserwartung bei den Frauen um bis zu sieben Jahren, bei den Männern sogar um bis zu 15 Jahren unter dem Durchschnitt. Auch in Österreich wird die Lebenserwartung durch Faktoren wie den Wohnort beeinflusst. Wer etwa in einem schlecht entwickelten Viertel wohnt, lebt durchschnittlich zwei Jahre kürzer. Jenes Fünftel der Bevölkerung, das am wenigsten verdient, ist laut der Studie häufiger von Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, Rückenproblemen und psychischen Erkrankungen betroffen als Topverdiener. Arbeit, Lebensumstände, Bildung und Zugang zu Ärzten beeinflussen die Gesundheit besonders stark.

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