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OÖN-Filmkritik

"Nightlife": Eine Nacht zum Vergessen

15. Februar 2020 00:04 Uhr

Eine Nacht zum Vergessen
Milo und Sunny

Laue Komödie zeigt eine wilde Jagd im Berliner Nachtleben.

Das Nachtleben bietet quasi unendlich viele Ansatzpunkte für einen Film: eine unerwartete Liebesbeziehung, dunkle Machenschaften oder bewusstseinserweiternde Trips. Problematisch wird es nur, wenn man all das in einen Topf wirft und noch dazu keine zusammenhängende Geschichte erzählt. Genau das aber passiert Simon Verhoeven ("Männerherzen") mit seiner Komödie.

Feiern und Spaß haben: Das ist für Milo (Elyas M’Barek) und Renzo (Frederik Lau) das perfekte Leben. Was fehlt, ist die Liebe. Die beiden beschließen, einiges zu ändern. Ihr neuer Plan: gemeinsam eine Bar kaufen, eine Tagesbar. Kein Leben bis zum Morgengrauen, sondern Alltag mit Frau und irgendwann Kindern. Als Milo seine Traumfrau Sunny (Palina Rojinski) trifft, scheint alles perfekt. Doch dann taucht Renzo auf, und das Chaos ist perfekt. Statt sich romantisch tief in die Augen zu schauen, finden sich alle plötzlich auf einer wilden Jagd durch das Nachtleben Berlins wieder, in dem auch Burgtheater-Schauspieler Nicholas Ofczarek als Unterweltboss mit ansehnlicher Wampe und Goldketterl auftaucht.

"Nightlife", D 2020; 115 Min.

OÖN Bewertung:

Der Trailer zum Film:

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