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Innenpolitik

Mindestsicherung: Weniger Bezieher in der Pandemie

Von OÖN   15. September 2021 00:04 Uhr

WIEN. Während der Covid-19-Pandemie ist die Zahl der Bezieher von Mindestsicherung bzw. Sozialhilfe im Jahr 2020 weiter zurückgegangen.

Wie die Statistik Austria am Dienstag mitteilte, erhielten 260.114 Personen die Unterstützung, um 7569 oder 2,8 Prozent weniger als 2019. Rechnet man in Bedarfsgemeinschaften (inklusive Kinder), waren es 277.650 Personen (minus 3,5 Prozent). Maßnahmen wie Einmalzahlungen an Arbeitslose, befristete Anhebung der Notstandshilfe, Mietstundungen oder Kurzarbeitsbeihilfen, haben laut Statistik Austria wesentlich dazu beigetragen.

Die Ausgaben stiegen dabei um fünf Prozent auf insgesamt 959 Millionen Euro.

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