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Chronik

In den Bergen lässt der Winter grüßen

Von nachrichten.at/apa   10. Oktober 2021 17:24 Uhr

Herbst November Regenwetter
(Symbolfoto)

WIEN/LINZ. In Österreich wird diese Woche kühles Herbstwetter erwartet, in den Bergen lässt sogar der Winter grüßen.

Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sinkt die Schneefallgrenze zeitweise auf bis zu 800 Meter Seehöhe. Die Temperaturen werden maximal 16 Grad klettern.

Am Montag zunächst noch freundlich

Im Westen und Norden scheint die Sonne oft schon von Beginn an, nur stellenweise gibt es Nebelfelder. Im Tagesverlauf setzt sich dann auch im Osten und später auch im Südosten sonniges Wetter durch, im Laufe des Nachmittages ziehen dann aber von Nordwesten her schon die nächsten hohen Wolkenfelder heran. Der Wind weht mäßig aus West bis Nord, nur im Süden ist es windschwach. Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen zehn bis 16 Grad.

Es wird unbeständig 

Am Dienstag ziehen in rascher Folge Kaltfrontstaffeln von Nordwesten her durch und bringen sehr unbeständiges Wetter. Besonders entlang der Alpennordseite stauen sich dabei die Wolken und hier regnet oder schneit es zeitweise auch länger andauernd, Regenschauer ziehen aber verbreitet durch. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.100 bis 1.400 Meter Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen bewegen sich zwischen ein bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen acht bis 14 Grad.

Eingelagert in eine nordwestliche Strömung ziehen am Mittwoch nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten immer wieder dichte Wolken sowie Regenschauer durch. Im Staubereich der Alpen regnet es auch länger anhaltend. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1.200 Meter Seehöhe. Zwischen den Schauern gibt es aber auch Chancen auf etwas Sonnenschein. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen laut Prognose zwischen zwei bis acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen fünf bis 13 Grad.

Es wechseln Sonne und Wolken

Am Donnerstag bringt eine Warmfront von Westen im Tagesverlauf ein Wechselspiel aus Sonnenschein und ein paar dichteren Wolken. Mit den Wolken kann es außerdem vor allem im Norden und Osten örtlich zumindest leicht regnen. Die Schneefallgrenze liegt anfangs bei knapp um die 1.000 Meter Seehöhe, steigt im Tagesverlauf jedoch auf Lagen bis 1.500 Meter Seehöhe an. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen liegen im Bereich minus ein bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen acht bis 14 Grad.

Der Freitag startet zunächst sonnig

Der Freitag startet noch oft sonnig mit lokalem Nebel, der sich vor allem in inneralpinen Becken und Tälern auch länger hält. Ab Mittag ziehen schließlich von Nordwesten zunehmend dichtere Wolken auf. Diese bringen während der Abendstunden im Grenzgebiet zu Bayern und Tschechien schließlich erste Regentropfen. Es weht schwacher, im Norden und Osten im Tagesverlauf zunehmend mäßiger Wind aus West. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh bei minus zwei bis plus sieben Grad, am Nachmittag sind elf bis 16 Grad zu erwarten.

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