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Fill erweitert um Energiesparte und Weitblick

GURTEN. Der Maschinenbauer Fill setzt einen neuen Entwicklungsschwerpunkt in Sachen erneuerbare Energie. Zusätzlich wird die Qualitätskontrolle durch eine Teilübernahme der Andorfer Spezialfirma Weitblick systems forciert.

Fill erweitert um Energiesparte und Weitblick

„Weitblick“: Rainer Reisinger (li.) und Andreas Fill Bild: Fill

Fill mit Sitz in Gurten hält jetzt 52 Prozent an der Andorfer Firma, die sich auf maßgeschneiderte Systeme für die produktionsbegleitende Qualitätskontrolle spezialisiert hat. „Mit der Beteiligung holen wir geballte Kompetenz in optischer Informationsverarbeitung und Automatisierungstechnologie für die Halbleitertechnologie ins Haus“, sagt Geschäftsführer Andreas Fill.

Enge Zusammenarbeit habe bislang schon in den Bereichen Vermessung beim Skikanten-Tuning und der Teileerkennung bei Metallzerspanungsmaschinen bestanden. Weitblick systems bediene auch im Ausland namhafte Kunden, die räumliche Nähe zwischen Fill und der Andorfer Firma sei ein zusätzlicher Vorteil bei der Zusammenarbeit – innovativen Prüfsystemen in der Automatisierung komme immer größere Bedeutung zu.

Weitblick systems startete vor vier Jahren in der „Garage“ mit einer Entwicklung für KTM. Lösungen aus Andorf seien mittlerweile gefragt. Mittels Kameras werden zu kontrollierende Teile exakt vermessen und verglichen. So lassen sich Abweichungen feststellen. „Das können wir für jedes Produkt entwickeln, egal in welcher Branche. Von Textilien über Schalter bis zu Schweißnähten und Ziegeln haben wir auf diese Art schon vieles qualitätsüberprüft“, so Geschäftsführer Rainer Reisinger.

Wind und Sonne: Fill in Gurten setzt unterdessen einen auch neuen Entwicklungsschwerpunkt: erneuerbare Energie. Die Bereiche automobiler Leichtbau und Automatisierungsprozesse in der Flugzeugproduktion werden schrittweise ausgebaut, so Geschäftsführer Andreas Fill, der derzeit mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt.

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Artikel 18. Juni 2010 - 00:04 Uhr
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