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Reisen

Urlaub in Bella Italia – heuer anders: Was Sie erwartet

Von Roswita Fitzinger  27. Juni 2020 09:31 Uhr

Sehnsucht nach dem Strandurlaub: Wo Baden im Meer heuer möglich ist
In Italien werden die Strandliegen bereits aufgestellt. Ab 16. Juni sind die Reisebeschränkungen auf österreichischer Seite aufgehoben.

Ein-Meter-Abstandsregel, mehr Platz am Strand und Thermoscans.

Eine Menge Veränderungen erwarten diesen Sommer/dieses Jahr Italien-Urlauber. Hier die wichtigsten Corona-Maßnahmen:

Einreise: An den Flughäfen in Italien gibt es Kontrollchecks mit Thermoscanner, jedoch werden keine stichprobenartigen Corona-Tests durchgeführt. Schiffs- oder Fluggäste nach Sardinien müssen sich vor dem Einsteigen mit einem Formular anmelden, das ausschließlich auf elektronischem Wege auszufüllen und zu senden ist (unter: sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init). Jeder Passagier muss eine Kopie des Registrierungsbelegs zusammen mit der Bordkarte und einem Ausweis vorlegen. Alle Sardinien-Reisenden müssen sich zudem einer Körpertemperaturmessung unterziehen und das Formular für eine mögliche frühere Infektion oder einen Kontakt mit dem Coronavirus ausfüllen.

Corona-Regeln für Autofahrer: Sobald Personen aus verschiedenen Haushalten gemeinsam im Auto unterwegs sind, müssen alle Insassen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, der Beifahrersitz muss frei bleiben und in jeder weiteren Sitzreihe dürfen maximal zwei Personen sitzen (auf den äußeren Plätzen). Das gemeinsame Fahren auf einem Motorrad ist Personen aus getrennten Haushalten nicht gestattet. Verstöße werden mit Geldstrafen zwischen 300 und 4000 Euro geahndet. Auch die Weiterfahrt kann untersagt werden.

Strand: Strandgäste in Italien haben mehr Platz zur Verfügung. Pro Sonnenschirm muss eine Fläche von mindestens zehn Quadratmetern gewährleistet sein. Zwischen den Liegen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Das Equipment muss bei jedem Personen- oder Familienwechsel, auf jeden Fall aber am Ende jeden Tages desinfiziert werden. Strandbetreibern wird von staatlicher Seite außerdem nahegelegt, den Strandzugang durch vorherige Reservierung zu regeln.

Individualsportarten am Strand (z.B. Federball) oder im Wasser (z.B. Schwimmen, Surfen, Windsurfen, Kitesurfen) sind erlaubt, sofern die nationale Abstandsregel (ein Meter) eingehalten werden kann.

Hotels und Restaurants: Selbstbedienungsbuffets sind verboten. In Gemeinschaftsbereichen muss der Personenabstand von mindestens einem Meter eingehalten werden. Restaurantgäste müssen stets Mundschutz tragen, wenn sie nicht am Tisch sitzen.

Sehenswürdigkeiten/öffentlicher Verkehr: In Museen, für Vaporetti, Motonavi etc. gilt ebenfalls die landesweite Abstandsregel, falls das nicht möglich ist, sind Schutzmasken zu tragen.

Warn-App: Auch Italien hat eine Corona-Warn-App. Die Nutzung der "Immuni App" ist freiwillig.

Informationen: Details über die in Italien geltenden Corona-Regeln unter: www.italia.it

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