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ÖSV-Slalom-Asse wollen unheimliche Serie fortsetzen

Von nachrichten.at/apa, 13. Jänner 2024, 12:36 Uhr
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Manuel Feller will alle anderen einstauben. Bild: FABRICE COFFRINI (AFP)

WENGEN. Österreichs Slalom-Artisten wollen ihre Vormachtstellung in Wengen behaupten. Manuel Feller trägt das Rote Trikot des Disziplin-Führenden, die ÖSV-Skirennläufer holten insgesamt 6 von 9 möglichen Podestplätzen in dieser Saison - so gut war zuvor noch keine Nation in einen alpinen Slalom-Winter gestartet.

Im Gegensatz zur Abfahrt funktioniert auch die Pipeline vom rot-weißen-roten Nachwuchs Richtung Elite. Am Sonntag gibt der 18-jährige Moritz Zudrell das Weltcup-Debüt.

Nach Siegen in Gurgl und Adelboden sowie einem fünften Platz in Madonna di Campiglio reiste Feller in der ungewohnten Favoritenrolle nach Wengen. Legt der Tiroler noch einen drauf, wäre er der erste Mann seit vier Jahren, der mindestens drei Slaloms in einer Saison gewonnen hat. 2019/20 waren sowohl der Franzose Clément Noël als auch der Schweizer Daniel Yule dreimal erfolgreich. Allerdings hat seit Marcel Hirscher 2018 kein Österreicher mehr in Wengen gewonnen, und nach dem zweiten Platz von Feller 2019 gab es bis dato keinen weiteren Podestrang zu bejubeln.

Der verletzte Marco Schwarz (Sieger Madonna, Zweiter Gurgl), Michael Matt (Dritter Gurgl) und Dominik Raschner (Dritter Adelboden) zeichneten für die vier weiteren ÖSV-Stockerlplätze in diesem Winter verantwortlich. Schwarz kann in dieser Saison nicht mehr dabei sein, zu den anderen bereits Genannten kommen in Wengen Fabio Gstrein, Adrian Pertl, Johannes Strolz, Joshua Sturm und Zudrell dazu.

Der junge Vorarlberger, den Nachwuchstrainer als Rohdiamant mit enormem Potenzial beschreiben, hätte an diesem Wochenende eigentlich in Berchtesgaden sein Debüt im Europacup geben sollen. Nachdem er zuletzt bei zwei FIS-Slaloms in Obdach auf die Plätze eins und zwei geflogen war, wurde Zudrell aber von ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer für den Klassiker nach Wengen bestellt. Erst am Montag erfuhr Zudrell von seiner Chance und machte dann auch beim Training in St. Anton eine gute Figur.

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