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Vor Rieds Duell gegen seinen Ex-Klub will Kandidat Hochhauser nicht reden

Von Harald Bartl, 24. November 2012, 00:04 Uhr

RIED. Steht die Trainersuche bei Fußball-Bundesligist SV Josko Ried bereits vor der Entscheidung? Egal, ob ja oder nein: Heinz Hochhauser ist (wie bereits ausführlich berichtet) mittendrin statt nur dabei – anders kann man das Gespräch mit den OÖNachrichten nicht deuten.

„Sie können schreiben, dass Sie mit mir telefoniert haben. Aber ansonsten will ich nichts sagen“, erklärte Hochhauser. Er zog auch ein OÖNachrichten-Interview vom Anfang der Woche zurück, in dem es weniger um Ried, sondern viel mehr um seine Zukunft und Rieds heutigen Gegner, Hochhausers Ex-Klub Salzburg, ging.

So redet niemand, der sich ins Gespräch bringen will – wobei einer wie Hochhauser, im Gegensatz zu vielen anderen Kandidaten, das sowieso nicht nötig hat. Sondern nur einer, der mehr als nur ein Kandidat ist. Zumal sich der „Professor“ auch sonst nie ein Blatt vor den Mund nimmt. Die Fakten sprechen für sich: Keiner ist bei den Fans in Ried so angesehen wie er, keiner ist auf dem Platz ein so unumstrittener Chef wie er. Und niemand war in den vergangenen zehn Jahren in Ried erfolgreicher als er. Das alles macht ihn zum idealen Ried-Trainer.

Am Samstag gegen Salzburg (18.30 Uhr) stellt Interimscoach Gerhard Schweitzer die Innviertler auf. Die Vorzeichen könnten kaum schlechter sein.

Ried ohne echten Stürmer

Der größte Schock: Stürmer René Gartler fällt mit einer Grippe aus. Damit stehen die Innviertler ohne Angreifer da. Robert Zulj (normalerweise als hängende Spitze hinter Gartler) oder Nacho werden die Position ganz vorne einnehmen. Der weiterhin angeschlagene Markus Hammerer sitzt als Notfall-Joker auf der Bank, obwohl er in dieser Woche nur ein einziges Mal trainiert hat.

Weil auch Thomas Hinum, Mario Reiter und Ivan Carril fehlen, sitzen praktisch nur noch Spieler der Amateure auf der Bank. „Wir werden trotzdem voll dagegenhalten. Es ist eine angenehme Aufgabe für uns. Im Gegensatz zu Salzburg haben wir nichts zu verlieren“, sagt Schweitzer.

In der Vergangenheit gab es für Ried gegen den Titelfavoriten ohnehin wenig zu holen. Seit zwölf Spielen wartet man in der „Keine Sorgen“-Arena bereits auf einen Heimsieg gegen die Bullen. Im Juli 2009 schoss Hamdi Salihi die Innviertler zum 1:0-Sieg. Einen Stürmer wie ihn würden die Rieder auch heute dringend brauchen.

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