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Vorarlberg und Tirol: Kurz mit erster Reise nach Ausgangsbeschränkungen

Von nachrichten.at/apa, 09. Mai 2020, 11:58 Uhr
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Bild: Reuters

WIEN. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wird ab kommender Woche wieder Termine in den Bundesländern wahrnehmen.

Den Auftakt macht am Mittwoch ein Besuch im Kleinwalsertal in Vorarlberg, das aufgrund der Erreichbarkeit nur über Deutschland besonders von den Corona-bedingten Grenzschließungen betroffen ist, wie es am Samstag aus dem Kanzleramt gegenüber der APA hieß. 

 Kurz werde sich gemeinsam mit Landeshauptmann Markus Wallner und Staatssekretär Magnus Brunner (beide ÖVP) ein "persönliches Bild" von der Situation machen und aufgrund der weiterhin geltenden Versammlungsbeschränkungen eine kleine Runde von Gemeindevertretern treffen. Neben dem Kleinwalsertal stehen am nächsten Tag auch weitere Termine mit Gruppen, die vom Corona-Pandemie betroffen sind, auf dem Programm, etwa in Tirol. Auch plane der ÖVP-Chef in den kommenden Wochen, alle Bundesländer zu besuchen.

Den letzten öffentlichen Termin außerhalb des Kanzleramtes am Ballhausplatz hatte Kurz laut seinem Büro am 5. März bei einem Besuchstag in Vorarlberg absolviert. Bedingt durch das Coronavirus habe er die vergangenen zehn Wochen durchgehend im Bundeskanzleramt verbracht und keine Termine außerhalb des Bundeskanzleramtes wahrnehmen können. Die Regierung hielt in dieser Zeit laut Kanzleramt 75 Pressekonferenzen ab, zudem habe Kurz über 80 Videokonferenzen mit Regierungschefs anderer Länder, den Landeshauptleuten, Experten, der Opposition, Wirtschaftsvertretern und betroffenen Zielgruppen absolviert.

"Ich möchte mir direkt vor Ort in den Ländern und Regionen ein Bild machen und zunächst den Menschen meinen tief empfundenen Dank zum Ausdruck bringen", sagte Kurz in einem Statement gegenüber der APA. "Das Virus hat jede Einzelne und jeden Einzelnen im Land vor ganz persönliche Herausforderungen gestellt und viel an Verzicht abverlangt. Nun geht es um das wirtschaftliche Comeback des Landes und dazu möchte ich vor allem den Menschen zuhören und gleichzeitig Mut zusprechen. Bis jetzt waren wir ungemein diszipliniert und gut unterwegs, nun geht es um den gemeinsamen Weg zurück zur Normalität."

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