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Außenpolitik

Weitere deutsche Bundesländer verschärfen Corona-Maßnahmen

Von nachrichten.at/apa   20. November 2021 21:40 Uhr

GERMANY-HEALTH-VIRUS
Der Weihnachtsmarkt in Augsburg musste gestrichen werden.

KIEL. In der Corona-Pandemie verschärfen immer mehr deutsche Bundesländer die Beschränkungen im öffentlichen Leben.

Die Landesregierung in Schleswig-Holstein beschloss am Samstag eine Verordnung, nach der ab Montag die 2G-Regel in Innenbereichen von Freizeiteinrichtungen und Gaststätten gilt. Damit können diese nur noch von Geimpften oder Genesenen besucht werden.

Am Samstag waren auch im Saarland und Hamburg schärfere Corona-Regeln in Kraft getreten. In Innenbereichen etwa von Restaurants gilt ebenso wie beim Sport in geschlossenen Räumen grundsätzlich die 2G-Regel. Im Saarland müssen sich beim Besuch von Clubs und Diskotheken auch Geimpfte und Genesene nach der 2G-Plus-Regel zusätzlich testen lassen.

Am Freitag hatten die besonders betroffenen Bundesländer Bayern und Sachsen weitreichende Corona-Maßnahmen beschlossen. In Bayern gilt in Kreisen mit einer Corona-Inzidenz von über 1000 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen ein Lockdown. Ausnahmen gibt es nur für Kitas, Schulen und den Handel.

In Sachsen wird ab einer Sieben-Tages-Inzidenz von 1000 Neuinfektionen für Ungeimpfte eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens verhängt. Die Wohnung darf dort nur aus triftigem Grund wie etwa für die Arbeit verlassen werden. Beide Länder sagten zudem landesweit sämtliche Weihnachtsmärkte ab.

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