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Wie gefährlich sind E-Autos?

Von Carsten Hebestreit, 30. November 2019, 00:04 Uhr
Wie gefährlich sind E-Autos?
Das Kältemittel der Klimaanlage hat sich laut Experten entzündet, der Tesla selbst brannte nicht. Bild: FF Kössen

Ein Tesla brannte völlig aus, die US-Amerikaner kümmerten sich nur widerwillig um den Abtransport des 600-Kilogramm-Akkus.

In einer langgezogenen Linkskurve schlitterte der Tesla Model S auf die Gegenfahrbahn, ehe die Limousine gegen eine Leitschiene und dann gegen einen Baum prallte. Unfallzeugen zogen Lenker Dominik Freymuth aus dem brennenden Wrack, der 57-jährige Bayer wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Spital nach St. Johann geflogen.

Die Feuerwehr Kössen in Tirol löschte das E-Auto und versenkte den Tesla im Kühlcontainer der FF Schwaz. Anschließend holte Abschleppunternehmer Georg Greiderer aus Walchsee das Wrack. "Ein Tesla-Mitarbeiter sagte, was wir machen sollen", sagt Greiderer im OÖN-Gespräch. Doch nach drei Tagen verschwand die Kontaktperson in der Versenkung. "Offensichtlich wurde ihm ein Maulkorb umgehängt." Fazit: Wochenlang geschah nichts – zum Ärger von Dominik Freymuth, der medialen Druck erzeugte. Nach sechs Wochen tauchte ein Tesla-Team auf und kümmerte sich um den Abtransport des Akkus.

Wie gefährlich sind brennende Elektro-Autos? Diese Frage stellen sich seither viele Autofahrer. In Kössen entzündete sich offenbar das Kältemittel R1234YF der Klimaanlage. "Die Klimaanlage ist in der Knautschzone des Tesla untergebracht und wurde sichtlich beschädigt", sagt der Techniker Christian Peter vom Elektro Mobilitäts Club (EMC). Die Hülle des 600-Kilo-Akkus selbst, die zwischen den beiden Achsen verbaut ist, wurde nicht verbogen, nur die Flammen hinterließen einen Brandschaden. Die Hochvoltleitungen jedenfalls wurden beim Unglücks-Tesla wie vorgesehen automatisch gekappt, das Wrack stand nicht unter Strom.

"Wir löschen solche Brände mit viel Wasser", sagt Roland Hieslmayr von der Linzer Berufsfeuerwehr. Einerseits wird mit dem Wasser der Akku gekühlt, andererseits ist die Flüssigkeit im Gegensatz zu Löschschaum ein schlechter Stromleiter. Anschließend helfe ein Wasserbad: Dadurch bleibt die Temperatur niedrig und die Batterie entlädt sich durch einen permanenten Kurzschluss durch das Wasser von selbst.

Brennt der Akku selbst, ist die Vorgangsweise dieselbe, sagt Hieslmayr.

Kurzschluss als Brandursache

Ausgelöst werden kann ein Batteriebrand durch eine mechanische Beschädigung oder durch Überhitzung. "Dann nämlich, wenn die Plastikfolie ("Separator") zwischen der Anode und der Kathode reißt und ein Kurzschluss entsteht", sagt Johannes Pumsleitner von Kreisel Electric. Doch die Gefahr sei "sehr, sehr gering", betonen Pumsleitner und Dieter Lepschy vom ÖAMTC unisono. Kurzum: Elektro-Autos seien "sehr, sehr sicher", so der Club-Techniker.

Martin Winter vom Helmholtz-Institut in Jülich nannte 2017 beim Wiener Motorensymposium Zahlen: 90 Fahrzeugbrände pro einer Milliarde gefahrener Kilometer seien bei Verbrennern üblich, bei Tesla-Modellen liege die Quote bei zwei Bränden.

Akku als Forschungsobjekt

Den Akku des Tiroler Tesla nahmen die Spezialisten der SEDA Umwelttechnik aus Kössen den US-Amerikanern ab. Das Unternehmen stellt Maschinen und Geräte her, mit denen Akkus sicher entsorgt werden können. Die Tesla-Batterie wird nun für Forschungszwecke verwendet. Das ist die Lösung in einem Einzelfall. "In Österreich gibt’s noch keine Autoverwerter, die auf die Akku-Entsorgung spezialisiert sind", sagt Sebastian Raubinger von SEDA.

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Autor
Carsten Hebestreit
Redakteur Motor
Carsten Hebestreit
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88  Kommentare
88  Kommentare
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youngtimer (232 Kommentare)
am 01.12.2019 23:28

Die E-Mobilität steckt in Ihren Kinderschuhen, nicht mehr, nicht weniger.

Vor allem die Folgen -wenn es zu einem Brand kommt- sind weitaus dramatischer als bei jedem Verbrenner.
Auch der Rohstoffverbrauch und der Energieaufwand bei der Fertigung der Akkus ist nicht gerade ermutigend.

Die Lithium Ionen Technik stammt von der Unterhaltungselektronik und ist hinsichtlich Eignung, vor allem Energiedichte und Thermischer Stabilität nur bedingt für die Mobilität geeignet.

Es wird noch eine Zeit dauern, bis sich eine bessere Akkutechnologie am Mobilitätssektor etablieren wird.

Den Verbrenner braucht man die nächsten 20 Jahre definitiv nicht abschreiben,
umso besser, dass die Motoren jetzt auch extrem sauber sind. (RDE)

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LX84 (314 Kommentare)
am 01.12.2019 22:10

Reisserische Überschrift - aber der Text ist doch beruhigend - E-Autos brennen also deutlich seltener als Verbrenner. Warum heißt die Überschrift nicht "Wie gefährlich sind Verbrenner?"?

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herst (12.771 Kommentare)
am 01.12.2019 18:56

Glücklich darf sich schätzen, der noch ne Karre mit Holzvergaser fährt.
Schadholz zum vergasen-heizen ist genug vorhanden und derzeit sehr preiswert.😊

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Fensterputzer (5.152 Kommentare)
am 01.12.2019 18:32

Kurzum: Elektro-Autos seien "sehr, sehr sicher", so der Club-Techniker.

Aha, d'rum machen die sich auch in die Hosen wenn das Geraffel brennt.

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 01.12.2019 18:08

Verbrenner brennen im Verhältnis 45x so oft wie E-Autos von Tesla.
Laut Artikel.

Martin Winter vom Helmholtz-Institut in Jülich nannte 2017 beim Wiener Motorensymposium Zahlen: 90 Fahrzeugbrände pro einer Milliarde gefahrener Kilometer seien bei Verbrennern üblich, bei Tesla-Modellen liege die Quote bei zwei Bränden.

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DonMartin (7.510 Kommentare)
am 01.12.2019 19:00

Den Unterschied merkst du vor allem in der Tiefgarage.

Elektroautos sind, wenn sie mal brennen, so gut wie unlöschbar.
Und vor allem geht die Brandgefahr bei defekten Akkus auch im Stillstand aus!
Die Ladezeiträume sind besonders kritisch.

Aktuell gibt es fast nur halbwegs neue und gut gewartete Fahrzeuge. Aber wenn mehr Leute mit uralten Akkus herumfahren, wird sich die Lage kaum verbessern.

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LX84 (314 Kommentare)
am 01.12.2019 22:03

sorry, sie schreiben Blödsinn. Der Akku brennt meistens gar nicht, sondern wird nur heiß. Er muss daher einfach nur weiter gekühlt werden. Nach dem Löscheinsatz Wrack also aus der Garage rausholen, wie ein normales Verbrenner-Wrack halt auch. Anschließend muss es halt in einen Container mit Wasser für 3 Tage. Wer lesen kann ist im Vorteil zwinkern

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 22:19

LX84 was passiert mit dem Wasser aus dem Quarantänecontainer?

Wird es nachher einfach in den nächsten Bach gelassen?

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 03.12.2019 19:02

In den Bach nicht.
Aber ins Abwasser.
Garantiert sauberer als das aus dem Geschirrspüler.

Was sollte drinnen sein, was nicht auch bei einer Regenfahrt abgespült wird ?

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Fettfrei (1.818 Kommentare)
am 01.12.2019 17:44

Da fährt einer autonom gegen einen Baum weil durch einen technischen Fehler oder sonstwas das Fahrzeug von der Straße abgekommen ist und brennt aus. Eine sehr besorgniserregende Angelegenheit aber im Grunde genommen ein technischer Fehler in Verbindung mit einem Fahrfehler. Daß sich Tesla da von der Verantwortung drückt und erst nach einigem Zögern Fachleute zur Verfügung stellt ist schon etwas bedenklich. Mich würde jedoch interessieren wie in einer solchen Situation die Hersteller BMW, Volkswagen, Renault, Nissan oder Hyundai bei Ihren E-Autos reagieren würden?

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 01.12.2019 17:51

Tesla trifft hier gar nichts.
Das von Tesla angegebene Entsorgungsunternehmen hatte keine Lizenz.

Diese zu besorgen kann man wohl schlecht Tesla direkt anlasten.

Der Akku hat auch nicht gebrannt.
Mein vermuteter Grund:
Kabelbrand durch die 12V Batterie durch den Unfall.

Wie in Artikel steht wurde der Akku beim Unfall wie vorgesehen abgetrennt (Kabeltrennung durch Sprengsatz wie beim Airbag und Gurtstraffer)

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 20:11

Selbstverständlich ist Tesla anzukreiden, dass es für ihre Produkte kein Entsorgungskonzept gibt.

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 01.12.2019 20:31

Gibt es doch.
Aber die Firma hatte sich die genehmigte Lizenz "vom Amt" nicht geholt.
Wie könnte sonst Tesla die Firma als zertifizierten Entsorger nennen ?

Wenn man Google bemüht, kann man sich ganz, ganz genau die Fakten zusammenkratzen.

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 20:48

Benzinverweiterer, Sie können gerne weiterhin den gegoogelten Fakenews vertrauen.

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LX84 (314 Kommentare)
am 01.12.2019 22:05

das war kein technischer Fehler, sondern ein menschlicher Fehler, dass er in den Baum gekracht ist. Und der Brand wurde durch das Klimamittel entfacht. DUrch den Aufprall und die Hitze entzündete sich dies. Kann bei jedem Verbrenner auch passieren. Nur brennt bei dem Vorher der Treibstoff....

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 22:20

LX84 was war der Grund dafür, dass dieses Fahrzeug nachher mehr als 1 Monat lang nicht entsorgt werden konnte?

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spoe (13.561 Kommentare)
am 01.12.2019 17:01

Die Entsorgung ist offenbar nicht ausreichend vom Steuerzahler subventioniert.

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 01.12.2019 17:47

Nein, das von Tesla angegebene Unternehmen/Tesla hatte sich nur noch nicht um die Lizenz dafür gekümmert.

Sonst war kein Problem vorhanden.
Der Akku war auch nicht ausgebrannt und auch nicht die Brandursache.

Ich vermute die Ursache bei einem Kurzschluss der 12V Batterie beim Unfall.
Dadurch brennen ja auch sehr viele Verbrenner ab.

Das Problem war nicht anders als bei jedem Handy, das halt einfach im Müll landet.

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 17:57

benzinverweigerer, Sie verweisen ja so gerne auf diverse Informationsquellen im Internet.

Jetzt wissen wir, was diese wert sind.
NICHTS.

Die Medienmeute kam übrigens deswegen, weil der Marktführer 1 Monat lang keinerlei Aktivitäten gesetzt hat, das vorhandene Problem zu lösen.

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 01.12.2019 18:01

Ist VW dafür verantwortlich ihr Wrack zu entsorgen ?

Meine Quellen können sie gerne Nachlesen, Spiegel und Kurier, die den Fall besser beleuchtet haben.

Die Angst vor E-Autos ist die Selbe wie vor Ausländern.
Nur dass man vor E-Autos Ressentiments haben "darf" und daher auch ansonsten zur Vernunft gezwungene Menschen völligen Schwachsinn schreiben.

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 19:23

benzinverweigerer, Ihre Informationsquellen nehmen es eben nicht so genau mit der Wahrheit.

Fakt ist, dass die Entsorgung des Akkus keineswegs gesichert ist. Ganz im Gegenteil.

In diesem Punkt haben Sie mehrmals die Unwahrheit gepostet. Ob bewusst oder nicht, das ist egal.

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 01.12.2019 20:32

Ich habe niemals die Unwahrheit gepostet.
Sie glauben halt nur ihren "alternativen Faken"

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Invinoveritas (3 Kommentare)
am 01.12.2019 19:24

Für einen VW gibts auch tausende Entsorgungsunternehmen, für einen Tesla anscheinend keines.

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 16:00

Der Fall "Walchsee-Tesla" beweist, dass die Bedenken vieler Menschen absolut zu Recht bestehen.

dieser Fall beweist außerdem, dass die Verweise mancher User hier im Forum auf die diversen Informationsquellen nutzlos sind, da diese Informationen nicht den Tatsachen entsprechen.

Selbst der Marktführer gibt eine Entsorgungsquelle an, die nicht einmal über die notwendigen Bewilligungen verfügt.

So erscheinen die teilweise recht belehrenden Wortmeldungen dieser User, mit dem benzinverweigerer sei einer hier angeführt, in einem ganz anderen, nicht schönen Licht.

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 01.12.2019 17:41

Der Artikel unterschlägt zwei Dinge etwas:
Der Akku ist nicht abgebrannt, Unfallkappung hatte ausgelöst.
Brandauslöser war wahrscheinlich die 12V Batterie.

Entsorgung:
Es fehlte nur eine Genehmigung, bzw. ein Zertifikat für das Entsorgungsunternehmen.
Ohne dem darf NICHTS entsorgt werden.
Technisches Problem lag keines vor.

Dank der Medienmeute hat dann jeder die Finger davon gelassen.

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spru2580 (281 Kommentare)
am 01.12.2019 15:24

Elektroautos von männlichen Politikern des halb forciert, weil die meisten einen KURZEN haben????

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spru2580 (281 Kommentare)
am 01.12.2019 15:29

auch GistesKURZschluss??

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Gugelbua (32.028 Kommentare)
am 01.12.2019 13:24

ein Ingenieur sagte zu mir die E-Mobilität ist noch viel zu wenig ausgereift, doch die Firmen drängen auf den Markt, Geld stinkt nicht und die Förderungen/Zuschüsse aus der Politik will man ja auch kassieren

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erich71 (1.044 Kommentare)
am 01.12.2019 15:58

Was macht der Ingenieur?
Verbrenner?

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Fettfrei (1.818 Kommentare)
am 01.12.2019 13:19

Da fährt einer autonom gegen einen Baum weil durch einen technischen Fehler oder sonstwas das Fahrzeug von der Straße abgekommen ist und brennt aus. Eine sehr besorgniserregende Angelegenheit aber im Grunde genommen ein technischer Fehler in Verbindung mit einem Fahrfehler. Daß sich Tesla da von der Verantwortung drückt und erst nach einigem Zögern Fachleute zur Verfügung stellt ist schon etwas bedenklich. Mich würde jedoch interessieren wie in einer solchen Situation die Hersteller BMW, Volkswagen, Renault, Nissan oder Hyundai bei Ihren E-Autos reagieren würden?

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Biene1 (9.561 Kommentare)
am 01.12.2019 13:43

Die Aussicht auf den Verkauf einer € 100.000- Schüssel sollte doch die Anbieter zu einem adäquateren Verhalten motivieren.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 01.12.2019 13:52

Ausgebrannt sind wohl schwerlich 100.000 zu erziehlen.

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Biene1 (9.561 Kommentare)
am 01.12.2019 13:55

Wenn die Alte ausgebrannt ist, brauchst du wahrscheinlich eine Neue 😉😂

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Biene1 (9.561 Kommentare)
am 01.12.2019 14:01

..🎂🌺

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meisteral (11.907 Kommentare)
am 01.12.2019 12:27

Mit dem Aufstieg der E-Mobilität scheint es, als ob jeder, der noch nie eine technische Ausbildung genossen hat, geschweige denn sein Wissen einer technischen Hochschule etc. entstammt, plötzlich zum uneingeschränkten Wissenskapazunder hinsichtlich Batterietechnologie mutiert.
Was hier an Halbweisheiten und Unsinn verzapft wird, grenzt schon an die Angstmache der FPÖ vor dem „Fremden“.

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 01.12.2019 12:34

Denke es hat mehr mit Verunsicherung zu tun.
Und, wen wundert's, bei der Verlogenheit in dieser Branche.

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Biene1 (9.561 Kommentare)
am 01.12.2019 12:48

Tesla präsentiert sich nicht gerade professionell wie es scheint!

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betterthantherest (34.312 Kommentare)
am 01.12.2019 11:51

Tesla führt auf seiner Homepage einen Entsorger für Österreich an.
Bei näherer Betrachtung hat dieser Entsorger nicht die notwendigen Lizenzen.

Schon erstaunlich was alles ohne Konsequenz bleibt wenn s um das politische Liebkind E-Mobilität geht.

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Aubergineur (632 Kommentare)
am 01.12.2019 10:56

Während hier aufgeregt über die Gefahren der Elektromobilität diskutiert wird, hat der erste Tesla Model S die 1 Million km Marke erreicht.
Als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren die bewährten Pferdefuhrwerke abgelöst haben gab es ähnliche Ängste. Heute hat niemand mehr Angst, dass er ohnmächtig wird wenn er schneller als ein Pferd unterwegs ist.

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xerxes (3.689 Kommentare)
am 01.12.2019 11:51

Wieviele TESLA Aktien hast du?

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 01.12.2019 12:29

... ich hätte gern' welche!

Aber hätti/wari spielt es halt nicht.

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Biene1 (9.561 Kommentare)
am 01.12.2019 12:53

http://debeste.de/70565/Tesla-Model-S-Jetzt-auch-als-Verbrenner

😉

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xerxes (3.689 Kommentare)
am 01.12.2019 10:53

Winter 2030, heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst. Photovoltaik eingeschneit, Windräder wegen Sturm abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es nicht, die Gasversorgung schwächelt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offenen Kamine, Motorsägen, Schneefräsen etc. sind verboten.

Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind davon ebenfalls betroffen. Selbst bei besserem Wetter können sich die KFZ nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen, sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Elektrische Bagger und Radlader können nicht mehr ans Netz oder sind nur wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzieren Raffinerien weder Benzin noch Diesel, die es nur noch in Gefahrgut-Ausgabestellen in geringen Mengen gibt.

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xerxes (3.689 Kommentare)
am 01.12.2019 10:53

Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor. Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. Lediglich Russland und der Iran könnten noch solche Fahrzeuge und Brennstoffe liefern, was aber wegen des wegen Strommangels und Schneemassen zusammengebrochenen Schienenverkehrs und dem Einspruch der USA unmöglich ist. Gesundheitsversorgung, Schulen, Lebensmittelversorgung und Industrieproduktion funktionieren nicht mehr. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende, natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn diese ist vegan.

Soweit der Ausblick in die Zukunft Deutschlands.

Gruselig, nicht wahr?

Noch gruseliger: Es ist darin kein Denkfehler zu finden

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zweitaccount (4.217 Kommentare)
am 01.12.2019 11:01

druck dir dein wirres Geschreibsel aus und lies es in 11 Jahren nocheinmal

vielleicht kannst du uns dann erklären, warum du so krass daneben gelegen bist

aus dir wird kein George Orwell.

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xerxes (3.689 Kommentare)
am 01.12.2019 11:49

So antwortet ein TESLA-Aktionär

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spru2580 (281 Kommentare)
am 01.12.2019 15:27

darum Friday for HUBRAUM!

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meisteral (11.907 Kommentare)
am 01.12.2019 12:29

Sie können absoluten Stumpfsinn wirklich originell verpacken, sie schreiben sicher mit Aluhut auf einem alten Pentium-Rechner mit Katalysator!

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Infoplus (1.159 Kommentare)
am 01.12.2019 12:58

Ca das selbe wurde wahrscheinlich vor der Industrialisierung und Kohle gedacht. Ich und mein Ochse

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grojoh (145 Kommentare)
am 01.12.2019 11:02

Haha, dass dieser stumpfsinnige AfD-Text sogar hier landet...
Ein E-Auto braucht ca. 0,2-0,5kWh/Stunde für die Heizung. Mit einem 50kWh-Akku hat man es 100 Stunden lang warm im Stau. Der Diesel dagegen ist mit rund 1l Diesel/Stunde nach 50-60 Stunden leer. Also ich würde lieber im E-Auto sitzen. Wann sind Sie das letzte Mal 3 Tage im Stau gestanden?

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