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Weiße Möwe feilscht mit der Stadt um Miete für das AC/DC-Konzert

Von Von Friedrich M. Müller, 09. Februar 2010, 00:04 Uhr
Weiße Möwe feilscht mit der Stadt um Miete für das AC/DC-Konzert
Für Großveranstaltungen wie dem AC/DC-Konzert muss die Weiße Möwe der Stadt das Areal kostenlos überlassen. Bild: OÖN

WELS. Die nächste Expertenrunde zur Genehmigung des Rockkonzertes auf dem Flugplatz ist am Donnerstag. Ungeklärt ist auch, ob und wie viel der Fliegerclub Weiße Möwe als Miete kassieren wird.

Durch den Nutzungsvertrag ist der Welser Fliegerclub Weiße Möwe verpflichtet, das Areal für Großveranstaltungen kostenlos der Stadt zu überlassen. Wegen des AC/DC-Konzerts am Pfingstsamstag muss der Flugbetrieb für Auf- und Abbau der Infrastruktur mehrere Tage eingestellt werden. Daher verliert der Klub Start- und Landegebühren. Je nach Flugzeuggröße werden zwischen neun und 42 Euro/Landung kassiert; dazu kommen Parktarife von fünf bis 21 Euro/Tag.

„Pfingsten ist eines der Wochenenden mit den meisten Flugbewegungen. Fragen sie einen Tourismusbetrieb, wie es ihm geht, wenn er zur Hauptsaison zusperren muss“, sagt Roman Aschl, Geschäftsführer der Weißen Möwe. Nun verhandelt er mit Bürgermeister Peter Koits über Ersatzzahlungen. „Wir tun viel für den Flugplatz und damit auch für die Stadt. Es wäre angebracht, dass sich die Stadt revanchiert“, ist der Geschäftsführer überzeugt.

Wie viel die Stadt als Konzert-Mitveranstalter von der Agentur überhaupt kassiert, ist allerdings Gegenstand weiterer Verhandlungen. Aschl gibt sich aber optimistisch: „Die Stadt und wir haben Aufwändungen. Warten wir ab, was am Ende übrig bleibt.“ Wie der Erlös zwischen Stadt und Weißer Möwe aufgeteilt wird, will Aschl nicht sagen.

Naturschutz-Gutachten folgt

Donnerstag stehen beim nächsten Treffen im Behördenverfahren Sicherheit, Veranstaltungsgesetz und Verkehr inklusive luftfahrtrechtlicher Bewilligung zur Debatte. Die Stellungnahme eines Sachverständigen für Naturschutz erwartet Verfahrensleiter Bernd Spitzer in rund einem Monat.

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7  Kommentare
7  Kommentare
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( Kommentare)
am 09.02.2010 20:19

wenn der stadtoberindianer da einknickt ist er mit sofortiger wirkung rücktrittsreif.

was ich mir heuer vom osterhasen wünsche:

80.000 wütende fan's (zimmerlautstärke + softlight) die den gesamten flugplatz samt rathaus zuschei..n !

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 09.02.2010 20:39

zwinkern

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Rapid09 (2.609 Kommentare)
am 09.02.2010 19:54

Ganz einfach! Man nehme die Anzahl der Starts und Landungen der letzten 5 (oder auch 10) Jahre, errechne den Durschnitt plus (ich bin grosszuegig) eine etwaige Steigerungsrate ueber den Zeitraum und multipliziere (wieder grosszuegig) mit 50 Euros. Wenn die Moewen damit nicht zufrieden sind, dann sollen sie abfliegen!

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autochthoner (75 Kommentare)
am 09.02.2010 19:29

So eine präpodenz kann sich nur die weiße Möwe erlauben.
Der Steuerzahler zahlt sowieso an diesen Verein, ob mit billiger Pacht oder Subwension.
Und dann wollen sie mit dem Konzert nochmals abzocken.
Nur weil ein paar gut situierte nicht fliegen können.
Wels die (erneuerbare) Energiestadt; Die blasen rein zum Vergnügen Unmengen an Fusilier Energie in die Luft und produzieren Schadstoffe die alle Welser einatmen müssen.
Ich bin kein Anhänger der grünen Fraktion!!! Aber das muss wirklich nicht sein.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 09.02.2010 19:53

echté Energie, oder äh, Füsiliere... Fusiliere... Fuseltrinker.

Tja, die konnten sich Präpodenz noch leisten. Hatten ja genug Subwensionen. Und das echt autochthon, echt, Mann, echt.

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hyperinflation (2.534 Kommentare)
am 09.02.2010 20:07

mir ja die Einheimischen in Ruhe werter Strigi!

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( Kommentare)
am 09.02.2010 08:59

ganz schön frech ...

seit jahrzehnten den für die allgemeinheit wertvollen riesengrund zu blockiern und billigst zu pachten ( 700 euro pro jahr ! ), dann einen streit nach dem anderen auf kosten der welser allgemeinheit zu provozieren, und jetzt noch das ...

der fliegerclub hat für die stadt wels genau das getan: NICHTS

der bürgermeister wird sicher umfallen, denn zahlen darf es sowieso wieder der klein mann (steuerzahler), damit ein paar reiche flieger weiter "ihr" paradies haben, und auch ein paar grüne weiterhin fliegen können ...

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