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Radlsonntag: Autofahrer werden zwischen Garsten und Ternberg um Umweg gebeten

Von Hannes Fehringer, 28. Mai 2024, 17:35 Uhr
Hannes Altrichter und Petra Wallentin werben für Radfahren für alle
Bild: feh

STEYR. WEYER. Eine  Straßensperre für den Radlsonntag im Ennstal ging für die Behörde nicht. Prekäre Stellen für Familien mit Kindern und für die Freizeitradler werden mit 30 km/h-Tempolimits gesichert. 

 Ordner in Warnwesten und Feuerwehrleute werden zur Frühschoppenzeit am 16. Juni auf der Landesstraße zwischen Garsten und Ternberg Autofahrer freundlich bitten, für drei Stunden ausnahmsweise über die Brücken auf die Ennstal-Bundesstraße am anderen Ufer auszuweichen. Müssen tun sie das nicht. Denn wie im Vorjahr müssen die Pedaltreter beim Radfahrersonntag der Initiative "Rad.Bahn.Fluss" auf der Landesstraße mit Autoverkehr rechnen von Lenkern, die auf ihrem Recht beharren.

Prekäre Stellen werden für die Familien mit Kindern und Freizeitradler mit Geschwindigkeitsbeschränkungen von 30 km/h gesichert. Eine Streckensperre, wie es sie bei der Radrundfahrt, Marathons und anderen Events gibt, wollte die Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land auch heuer nicht verordnen. "Mit einem solchen Großereignis ist diese Veranstaltung nicht zu vergleichen", hieß es von der Behörde. Eine Sperre über drei Stunden würde viele Anrainer entlang der Strecke von ihren Hauszufahrten absperren und die Gäste an einer Einkehr in einem beliebten Ausflugsgasthof in Garsten hindern.

Programm in Kleinreifling und Steyr

"Wir hoffen auf das Verständnis der Straßenkameraden hinter den Lenkrädern", sagt Hannes Altrichter von der mit einem Leader-Regionalprojekt geförderten Initiative "Rad.Bahn.Fluss". Alle Anliegergemeinden des Ennsflusses machen bei dem "Radlsonntag Ennstal" mit, alle Bürgermeister und Umweltgemeinderäte arbeiteten in der Organisation mit Eifer mit. In Kleinreifling (Gemeinde Weyer), neben Steyr heuer der Hauptpunkt der Strampeltour, die Lust auf die Fortbewegung mit dem Drahtesel wecken soll, ist der ganze Ort auf den Beinen: Von den Jagdhornbläsern bis zu den Volkstänzern der Landjugend unterstützen alle mit Beiträgen den Umwelttag. In Steyr gibt es beim Neutor ein Bühnenprogramm. Die Verköstigung an den Labestellen übernehmen bäuerliche Direktvermarkter aus dem Ennstal.

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Autor
Hannes Fehringer
Lokalredakteur Steyr
Hannes Fehringer
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