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Windräder könnten sich am EU-Naturschutz spießen

Von Hannes Fehringer, 20. Jänner 2014, 03:26 Uhr
Windräder auf dem Sonnberg könnten sich am EU-Naturschutz spießen
Bauarbeiter auf einem Windrad: Einer Baustelle auf dem Sonnberg stellt nun das EU-Gesetz einiges in den Weg. Bild: Litzlbauer

REICHRAMING. Vertragsverletzungsklage in Brüssel macht letzte sieben Windmühlen im Ennstal fraglich.

Die geplanten sieben Windräder auf dem Sonnberg schlagen wenig Lärm und werfen keine langen Schatten. Zu diesem Befund kommen die von der Betreiberfirma "Pro Erneuerbare Energie (Pro Een)" beigelegten Gutachten zum Behördenverfahren. Die positive Bilanz der Expertisen überrascht nicht: Die mit den Gutachten beauftragte "Neubaubüro Plaung & Bauleitung GmbH" Firma gehört zur Hälfte dem Baumeister Stefan Pernegger, der Mitgesellschafter des geplanten Windparks ist. "Das ist schon befremdend, dass der Projektwerber sich gleich selber die Gutachten schreibt", ärgert sich Herbert Jungwirth vom Alpenverein und Gegner der Verbauung des Berges.

Gutachten darf ein Baumeister verfassen. Weil es ohnehin ein parteiisches ist, ist auch das Naheverhältnis zum Betreiber zulässig. "Wir haben das Projekt von unseren Fachleuten rechnen lassen. Und die Rechnungen, in die man die Zahlen einträgt, sind überall auf der Welt gleich", sieht Pernegger kein Hindernis. Die beiden Studien hält er mittlerweile ohnehin für eine Fleißaufgabe. Die Umweltverträglichkeitsprüfung, für die die Gutachten erstellt wurden, sei nämlich laut einer Feststellung des Landes gar nicht erforderlich.

Umweltanwalt Martin Donat hat indes neue Fakten auf dem Tisch: Im Zuge eines Vertragsverletzungsverfahrens bei der EU, bei dem Österreich Naturschutzgebiete nachnominieren musste, scheint nun das Gebiet als Natura-2000-Zone auf. Donat: "Damit besteht weiterhin die Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung." Das EU-Gesetz schreibt zudem vor, dass die Windräder den Zustand der Natur nicht verschlechtern dürfen.

 

Entscheidung im Gemeinderat im Februar

Für das Windkraftprojekt auf dem Sonnberg bringt die Gemeinderatssitzung im Februar in Reichraming eine Vorentscheidung. Lehnt der Gemeinderat die Flächenwidmung ab, ist das Projekt gefallen. Die sieben Windräder befinden sich in einer Gunstzone des Windmasterplanes des Landes OÖ. Jetzt aber ist das Gebiet in Nähe des Nationalparkes Kalkalpen als Natura-2000-Gebiet nachnominiert, womit es strenger geschützt ist.

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31  Kommentare
31  Kommentare
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weyrei (422 Kommentare)
am 21.01.2014 17:56

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/windenergie-in-spanien-erstmals-wichtigste-energiequelle-energiewende-a-943795.html

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weyrei (422 Kommentare)
am 21.01.2014 17:24

Wir sollten uns ein Beispiel an Spanien nehmen. Dort wird mit Windkraft (>20%) schon mehr Energie gewonnen als aus Atomkraft.

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( Kommentare)
am 21.01.2014 18:19

...weil damit keine Grundversorgung abgedeckt werden kann. Es geht nicht um die übers Jahr verteilte Gesamtmenge an elektrischer Energie sondern um die Aufrechterhaltung der Netze und die Grundlastfähigkeit. All die Windenergie konnte kein einziges sonstiges Kraftwerk ersetzen, diese müssen immer bereit gehalten werden. Das erhöht die Energiekosten gewaltig und macht viele konventionelle Kraftwerke unrentabel (aber für die Netzstabilität trotzdem unverzichtbar!).

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jago (57.723 Kommentare)
am 21.01.2014 09:39

Dort wo der meiste Strom verbraucht wird: die ominösen "durchschnittlichen Haushalte" grinsen.

Ich habs satt, meine Landschaft mit Spargeln und Hochspannungsleitungen verschandeln zu lassen und dafür auch noch die Schelte der GrünInnen aus der Stadt anhören zu müssen.

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Qwertz1 (1.350 Kommentare)
am 21.01.2014 14:01

ich habe es aber auch satt, das der Verkehr aus der Stadt auf Straßen die wir ihnen hier bauen abfahren, damit sie ja keine Maut zhalen!

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principe (493 Kommentare)
am 20.01.2014 21:43

fast lauter Windkaftbefürworter in diesem Forum, die grüne Verdummung hat den Einzug ins Ennstal gehalten... Oder sind die Befürworter topographisch gesehen weit genug entfernt und glauben ihr Nichtwissen nach dem Florianiprinzip einzementieren zu können?

Es waren ja die besonderen grünen Schergen, die den unbedarften Gemeinderatsmitgliedern in Reichraming mit dem Argument, sie wären sonst schuld, wenn weitere Atomkraftwerke gebaut würden, diese Totgeburt schmackhaft machen wollten.

Kolportiert wird ja auch der Sager einer besonderen Gemeinderatstussi, auf die Frage, WARUM sie dafür sei - ihre Antwort lautete - weil ja ALLE dafür seien!!

Solch kognitive Meisterleistung zeigt natürlich auch auf, warum nur mehr Reichraming von allen möglichen oder unmöglichen Standplätzen in der Region übrig geblieben ist und sich die selbst ernannten "Experten" (Pernegger) wie die Schmeissfliegen auf den Ort konzentrieren. zwinkern

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am 21.01.2014 15:27

so ist es.
Wird Zeit, dass sich die Vielverbraucher ihr eigenes Kraftwerk in den Keller stellen.

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RUNGHOLT (217 Kommentare)
am 20.01.2014 20:30

der den Finger gegen Windräder und sämtlicher erneubarer energie erhebt,sollte den vierfachen Strompreis bezahlen!!! grinsen

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principe (493 Kommentare)
am 20.01.2014 20:38

du bist Experte - solltest in die Regierung ins Finanzministerium wechseln - da wimmelt es auch nur so von Inkompetenz... zwinkern

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jago (57.723 Kommentare)
am 21.01.2014 09:31

die Arbeit noch mehr als die Photovoltaik. Sie müsste bei Flaute für jede nicht gelieferte kWh Strafe zahlen.

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RobertM (86 Kommentare)
am 20.01.2014 18:01

gegen AKWs, gegen Kohlekraftwerke, gegen Windkraft,..
Aber alle wollen Strom haben, und wehe der fällt mal für ein paar Stunden aus!
Atomkraft ist vielleicht im Betrieb mittlerweile einigermaßen sicher- doch was ist wenn ein unvorhersehbarer zwischenfall auftritt? Dann sind zigtausende km2 über Jahrezehnte verstrahlt.
Wenn jeder seinen Energieverbrauch um 20 % reduziert, durch effiziente Maschinen, LED Lampen, ... könnten auch schon viele Kraftwerke eingespart werden.

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am 20.01.2014 21:14

der Bequemheit naschte, wird noch mehr ordern.
Und möglichst viele Elektrische fördern auch die Wirtschaft.
Aber zu welchem Preis für den Nicht-Windstromnutzer.
Luxussteuersatz ab überdurchschnittlichem Pro-Kopf Verbrauch könnte den Stromvielfrass auch deckeln.

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am 20.01.2014 12:15

ganzes Leben am Denken der EU spießt?
Wei soll das Unding jemals funktionieren, wo doch die Schwergewichte meist andere Interessen als die Kleinen haben, da wird halt einfach drübergefahren!

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jago (57.723 Kommentare)
am 21.01.2014 09:49

Unmündigen, die groß gewordenen Kindergartenkinder, die "Masse".

Für die die Medien schreiben müssen. Nur ja keine zu großen Abweichungen, keine zu großen Sprünge, denn die Masse ist träge.

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am 20.01.2014 11:59

...und Zusammenhängen tatsächlich eine Zumutung für Mensch und Umwelt. Beginnt schon mit der Herstellung:

"Die Produktion vieler getriebeloser Windräder verursacht katastrophale Umweltzerstörungen in China. (...) Neodym wird nahezu ausschließlich in chinesischen Minen abgebaut. Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige Abfallprodukte, außerdem wird radioaktives Uran und Thorium beim Abbauprozess freigesetzt." http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/windkraft189.html

Die Chinesen gehen mit solchen Risiken/Faktoren weniger verantwortungsvoll um. Wenn denn die Windräder dafür wenigstens ordentlich Strom liefern würden: Tun sie aber nicht, sie sind ohne utopische Speicher nicht grundlastfähig. Ihr Zufallsstrom destabilisiert die Netze, sie zerstören enorme Flächen (mit Zufahrten und Infrastruktur) und werden schlicht die Industrieruinen der nahen Zukunft werden. Von Vogel- und Fledermausvernichtung ganz zu schweigen: Pseudoklimaschutz vs. Umweltschutz

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jack_candy (8.051 Kommentare)
am 20.01.2014 13:53

Das mit der Produktion in China mag ja stimmen - wobei daran auch die hiesigen Politiker nicht ganz unschuldig sind, die durch dumme Gesetze, die den Einsatz von Erneuerbaren Energien eher blockieren als fördern, die Vormachtstellung der Europäer in der Windkrafttechnologie verspielt haben.

Der letzte Absatz ist aber Blödsinn. Bei allen Windrädern, die ich kenne, gibt es eine Zufahrt, die nicht oder kaum größer/breiter ist als die zu einem Bauernhof. Die Stromförderung mag nicht so regelmäßig sein wie bei der Alternative Atomstrom (okay, das war jetzt boshaft), aber "Zufallsstrom destabilisiert die Netze" ist Nonsens.
Und as mit der "Vogel- und Fledermausvernichtung" ist auch maßlos überttrieben. Soo deppert sind die Viecher nun auch nicht.

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jack_candy (8.051 Kommentare)
am 20.01.2014 13:55

Und abgesehen davon: Was ist die Alternative?
Mehr Wasserkraftwerke? Ich höre jetzt schon den Aufschrei und sehe die Demonstrationen gegen die Zerstörung der letzten naturbelassenen Alpentäler.
Mehr Kohlekraftwerke? Umweltschutz olé!
Mehr Atomkraftwerke? Super, nur her damit. Atomstrom ist ja sooo sicher und günstig.

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( Kommentare)
am 20.01.2014 14:36

...Windräder ist enorm, ein mit Windrädern bepflastertes Gelände ist für viele Zwecke nicht mehr nutzbar. Man würde laut http://www.waldschutz.at/aktuell/wieviele-windkraftanlagen-ersetzen-ein-kernkraftwerk/ 4400 mittlere Windräder benötigen um ein einzelnes AKW zu ersetzen. Dieses würde aber nur ersetzt wenn der Wind ordentlich weht! D.h. die Windräder sind nicht *Grundlastfähig* und es müsste immer ein anderes Kraftwerk bereitstehen um für diese zu kompensieren.

Die Aufrechterhaltung der Netzstabilität durch die zunehmende Einspeisung der Zufallsenergien Wind-Solar ist eine Herausforderung, Fakt. Noch mal: Wind/Solar ersetzen kein einziges konventionelles Kraftwerk, diese müssen immer als Reserve mitfahren. D.h. es wird doppelter Aufwand für die Energieversorgung betrieben, darum nutzt Deutschland seit der Energiewende wieder viel mehr Kohle:

http://www.welt.de/wirtschaft/article123614018/Stromproduktion-aus-Kohle-klettert-auf-Rekordwert.html

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( Kommentare)
am 20.01.2014 15:04

wo wollen Sie den Atommüll unterbringen? Lieber 4400 mittlere und auch große Windkraftanlagen, auch vor meiner Haustür, als einen einzigen LKW mit Atommüll!

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am 20.01.2014 15:20

Das AKW war nur eine Vergleichsgröße in dem von mir angeführten Link, genauso gut hätte man einen Kohleblock oder ein Gaskraftwerk anführen können. Also keine Relevanz für meine Argumente hier.

Aber wenn schon: Atommüll ist ein extrem energiereicher und damit wertvoller Rohstoff der in zukünftigen Reaktoren (Generation IV), bzw. anderen Reaktortypen (Schnellspalt- bzw. Brutreaktoren) weiter genutzt werden kann. Was dann an Spaltprodukten übrig bleibt strahlt nicht mehr über längere Zeiträume, eher ein paar hundert Jahre.

Es geht also immer weniger um eine Endlagerung des 'Mülls' sondern um eine 'sichere Verwahrung bis zur weiteren Verwendung'.

Davon abgesehen fällt nur sehr wenig Atommüll an, die Abfallmengen sind nichts im Vergleich z.B. zum chemischen Sondermüll anderer Industrien der bis auf unabsehbare Zeit hochtoxisch bleiben wird.

Ein Glück für Austria ist das wir viel Wasserkraft haben, darum können wir uns Ignoranz und irrationale Angst gegenüber Atomkraft leisten.

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principe (493 Kommentare)
am 20.01.2014 20:36

.. in Österreich! wir haben genug und wenn ALLE das Einsparungspotential nutzen brauchen wir über ineffiziente, die Natur und die Menschen an gewissen Plätzen aufgestellte Windräder nicht mal diskutieren.

Die Entstehungsgeschichte dieser Diskussion ist ja mehr als pikant, vor vielen jahren war es genau die GRÜNE Bewegung, die ein Wasserkraftwerk zum Schutz der Natur im Reichramingtal verhindert hat. Und nun hat ein GRÜNER (Anschober - grüne Arbeitsplätze ) eine Vision, wie er um die Gunst der Wähler buhlen könnte - dabei entstanden diese geistigen Flatulenzen, die die Lobby der gewinnorientierten Zubetonierer sofort auf den Plan gerufen hat.

An dieser Stelle sei auch noch erwähnt, dass unser ganzes System des Transportes von Strom auf Gleichstrom geändert gehört, die Leitungsverluste sind enorm und bedürfen sonst unnotwendiger Umspannwerke. 90% unserer HH - Geräte arbeiten mit Gleichstrom. Dämmert euch was??? DENKEN!!

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wiemi (47 Kommentare)
am 20.01.2014 08:21

Das was ich nicht verstehe bei Windrädern ist das große Geschrei.

Aber wenn ganze Ackerflächen mit PV Anlagen zugepflastert werden dann schreit keiner. PV auf die Dächer OK. Aber die Flächenvernichtung durch PV Anlagen neuerdings, dann lieber Windräder!

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principe (493 Kommentare)
am 20.01.2014 05:14

...vom Grenzgbiet des Nationalparks Kalkalpen lassen! Befremdlich ist wohl ein Hilfsausdrück, wenn die Scharlatane gegen besseres Wissen "Schlechtachten" schreiben und damit, gierig auf die Förderungsgelder, eine ganze Region zerstören wollen, wobei die Ineffizienz bereits durch Gutachten in Händen der Energie AG belegt ist. Die hat das Projekt ad acta gelegt.

Ist doch immer wieder das gleiche Vorgehen in Österreich, ein paar "Fachleute" stellen geschönte Zahlen in eine selber gezimmerte Formel und täuschen um des schnöden Mammons willen die ahnungslose Bevölkerung. Dass die Generatoren der Rädchen im Brandfall verstrahlte Schwermetalle ins Grundwasser einbringen können und der halbe Nationalpark, ein besonders schützenswertes Kleinod in dieser Gegend abfackeln kann, haben die "Experten" wohl nicht bedacht oder verschweigen das! Betonieren und Asphaltieren können sie ja, mehr aber nicht...

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snugs (1.660 Kommentare)
am 20.01.2014 07:58

ein Atomkraftwerk vor die Haustür stellen lassen. Denn auf den Strom verzichten wollen sie sicher auch nicht, oder?

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principe (493 Kommentare)
am 20.01.2014 08:44

die haben wir doch schon rund herum vor der Haustür, es gibt intelligentere Möglichkeiten Strom zu gewinnen, das Ennstal hat seinen Beitrag zur ökologisch unbedenklichen Stromgewinnung durch die vielen Ennskraftwerke schon vorbildlich geleistet - aber vielleicht lassen sie sich ein schönes Windrad vor die Haustür stellen...

Keine Sorge, ich hab eine schöne Photovoltaik Anlage auf meinem Hausdach, bin fast autark und brauche auf Strom nicht verzichten zwinkern

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RUNGHOLT (217 Kommentare)
am 20.01.2014 10:54

die einzigen Mafiosi sind die Ennskraftwerke zwinkern
Die sind natürlich gegen die Windräder weil sie ihren eigenen Profit in Gefahe sehen.

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principe (493 Kommentare)
am 20.01.2014 11:51

habe ich schon lange nicht in einem Kommentar gelesen. Bei den wenigen Tagen ausreichend Wind für die Totgeburt Windpark am Sonnkogel muss sich die Ennstalkette unheimlich fürchten... OMG..

Und was glaubst, wem die Letungen gehören, durch die die paar Kilowattchen von den Growianen am Berg bis in deine Hütte kommen würden?? zwinkern

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( Kommentare)
am 20.01.2014 12:38

pv anlage mit 20kwp auf dem dach eines ef hauses -in unsrem kleinen 1000 einwohner örtchen,welches im naturschutzgebiet liegt- eine verschandelung der natur u. ortsbild ist- so etwas stört keinen...beschwerden blieben erfolglos weils ein sogenannter "ortskaiser" ist...

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RobertM (86 Kommentare)
am 20.01.2014 17:54

du privat vielleicht! Nur wie schauts beim Billa, auf dem Amt oder in der Firma aus? Die gehören zum Teil auch dir. Und da haben nur die wenigsten eine PV am Dach!!!

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Qwertz1 (1.350 Kommentare)
am 20.01.2014 23:57

es gibt eine Ignoranzmafia im Nationalpark. Der ganze Dreck vom Verkehr Holzverbrennen, sinnloser Energieverschwendung ist alles OK und willkommen nur bei den Windräder schalten die Sturschädel hier auf ERROR.
Der Alpine Sturschädel, tut sich schwer mit neuem, mich wundert es ja das ihr mit Autos und LKW fahren könnt. Ah ja das ist zweng da Komod´tn... und am besten gleich alle LKW hier her, damit man zeigt, MIR SAND WER!

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Qwertz1 (1.350 Kommentare)
am 21.01.2014 00:11

lassen wir wirklich schädliche Dinge draussen vom Nationalpark.
HAHAHA, selten so gelacht, weil es gar nicht stimmt.
Wenn der Rubbel rollt, ist es der Gegend egal. Holz abholzen und abtransportieren, in keinem anderen Nationalpark wird soviel Holz herausgefahren.
Der Tourismus wird mit der Geisel getrieben, das möglichst viele Leute kommen und ihren Dreck mitnehmen.
Verkehr. Hier steht es gar nicht ruhig um die Gegend, den wenn der LKW fährt sind alle still und sagen nix, auch wenn er dort fährt wo es nicht erlaubt ist.
Stichwort: Gartner, Petschl, Asamer, Bernegger, Liegl, Riegler, Salcher usw.
Keine 20 % der genannten sind Ziel und Quellverkehr.
Alles egal.
Hauptsache das Schnitzel schmeckt, das Bier rinnt und die Tschick brennen.

Es ist mir egal bo Windräder kommen, aber mit dieser verlogenen Taktik einfach überall dagegen und im Gegenzug, eine schlechte energietechnische Lösung zu haben ist mir das VERLOGENSTE was es gibt.
Diese Sektenmentalität ist das letzte!

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