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Mühlviertel

Talente-Show vor 3000 Fans: Vicky Andraschko greift nach den Sternen

Von Von Bernhard Leitner   13. August 2010

Talente-Show vor 3000 Fans: Vicky Andraschko greift nach den Sternen
Country-Mädel von der Mühlviertler Alm: Vicky Andraschko (privat)

ST. GEORGEN AM WALDE. Im Finale des Talente-Castings „Music and Future“ steht die St. Georgenerin Vicky Andraschko. Morgen wird sie im steirischen Hartberg auf einer Bühne mit „Steirerbluat“ und Kristina Bach stehen.

Wächst da etwa mitten in der Mühlviertler Alm ein neues Showtalent heran? Es scheint fast so, denn obwohl die 23-Jährige ihr Gesangstalent bisher vor allem im privaten Umfeld zum Besten gegeben hat, schaffte Vicky Andraschko in der von der Gruppe „Steirerbluat“ initiierten Casting-Show „Music and Future“ auf Anhieb den Durchmarsch bis ins Finale. Dort wird sie morgen um den Gesamtsieg trällern.

„Irgendwie wurde ich in die ganze Sache hineingeschupst“, sagt die Sängerin über ihre Casting-Teilnahme. In ihrem privaten Umfeld gibt es viele Musiker, darunter auch einige, die von der Musik leben. „Die haben mich überredet, es doch bei Music and Future zu versuchen“, sagt Andraschko. Also schickte sie ein Tape mit einer Coverversion von „Have You Ever Seen The Rain“ an die Jury. Diese war sofort von der stimmlichen Qualität überzeugt und beförderte sie in die zweite Auswahlrunde. Dort war dann auch das Online-Publikum von der Mühlviertlerin begeistert und so kam es, dass Andraschko morgen im Finale der Show steht.

Dort wird die Gemeindebedienstete ihrer bisher eingeschlagenen Linie – dem Countrysong („meine erste selbst gekaufte CD war von John Denver“) – treu bleiben: „Ich werde mit Jambalaya von den Carpenters auftreten. Eine Line-Dance-Gruppe aus Steyr wird mich auf der Bühne unterstützen“, sagt Andraschko. Nervös sei sie eigentlich nicht: „Ich werde einfach mein Bestes geben. Solange mich meine Stimme nicht verlässt, kann eigentlich nichts schief gehen.“ Bereits am Nachmittag wird sich ein ganzer Bus aus ihrer Heimat in Bewegung setzen, um sie in Hartberg zu unterstützen.

Junge Zillertaler klopften an

Über ihre weitere Karriere will sich Andraschko nicht allzu viele Gedanken machen. „Bis jetzt lief alles wie von selbst. Ich schaue einfach, was kommt“, sagt sie und verrät in einem Nebensatz, dass bereits die Jungen Zillertaler bei ihr wegen eines gemeinsamen Projekts angeklopft haben. Und das können nicht viele Newcomer von sich behaupten.

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