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Chef und Kollegen empört: Lehrling bei Schinko soll abgeschoben werden

Von lebe, 05. Oktober 2018, 12:17 Uhr
Lehrling Abschiebung Schinko
Geschäftsführer Gerhard Lengauer und Firmengründer Michael Schinko mit Lehrling Ali Al Nuaimi. Bild: Schinko GmbH

NEUMARKT IM MÜHLKREIS. „Menschenverachtend, planos und wirtschaftlich widersinnig“ nennt Unternehmer Michael Schinko die drohende Abschiebung eines seiner Mitarbeiters.

Er ist fleißig beim Lernen, beliebt im Team und wird von seinen Vorgesetzten geschätzt. Ali Al Nuaimi ist einer von 163 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des in Neumarkt ansässigen Geräteverkleidungs-Herstellers Schinko. Der aus dem Irak stammende Lehrling absolviert hier eine Ausbildung zum Metall- und Blechtechniker. Doch wie lange Ali noch hier arbeiten kann, ist ungewiss. Denn sein Antrag auf Asyl in Österreich wurde nun abgelehnt.Eine Entscheidung, mit der sich Firmengründer Michael Schinko nicht abfinden will. Für ihn ist der Ausgang des Asylverfahrens ein schwerer Fehler. „Es ist bekannt, dass in Oberösterreich 30.500 Fachkräfte fehlen. Deshalb bilden wir auch gezielt junge, engagierte Menschen dahingehend aus. In Berufen, wo Nachwuchs dringend benötigt wird. Diese Leute nimmt man uns jetzt wieder. Das ist widersinnig, zumal die Politik keinen Plan für Abhilfe hat.“

Schinko sieht in dem unflexiblen Umgang mit asylsuchenden Lehrlingen die fremdenfeindliche Politik der FPÖ verwirklicht: „In diesem Zusammenhang bin ich vor allem von der Kurz-ÖVP maßlos enttäuscht. Weil sie trotz erkennbarem Widersinn nichts dagegen unternehmen will. Hier sind sowohl Menschlichkeit als auch gestalterischer Pragmatismus verloren gegangen.“

Die politische Praxis, Asylwerber in Mangelberufen trotz Fachkräftemangel abzuschieben, wird auch von Schinko-Geschäftsführer Gerhard Lengauer scharf kritisiert: „Es ist ein Wahnsinn, Leute abzuschieben, die bereits hier leben, super integriert sind und von uns mit viel Aufwand toll ausgebildet werden. Im Mühlviertel sagen wir: ›Wer will, der kann.‹ Ali Al Nuaimi will und kann. Hier braucht es sofort einen anderen Zugang, damit er auch weiterhin darf.“ Dies würden auch die übrigen Mitarbeiter bei Schinko so sehen. „Das gesamte Team steht zu unserem Lehrling“, stellt Lengauer klar.

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76  Kommentare
76  Kommentare
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oldcharly (2.292 Kommentare)
am 07.10.2018 21:59

Unser JUNGSPUND S. K. sollte da mal handeln

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 07.10.2018 17:37

Schließlich war es vor der Wahl schon allgemein bekannt dass Kurz mit Strache koalieren wird. Die Ausländerfeindlichkeit der FPÖ ist ebenfalls bekannt.
Was die beiden Herren Geschäftsfuerer gewählt haben dürfte wohl klar sein. Haben die wirklich geglaubt Kurz und Sprache werden auf wirtschaftliche Belange Rücksicht nehmen wenn es gegen Flüchtlinge geht?

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chemetsberger (624 Kommentare)
am 12.10.2018 08:05

Was willst du damit sagen?
Dass alle selbst schuld, die Asylanten helfen, sie beim Integrieren unterstützen wollen ?

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u25 (5.047 Kommentare)
am 07.10.2018 12:50

Bitte nicht schon wieder.

Ich kann es nicht mehr lesen

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chemetsberger (624 Kommentare)
am 12.10.2018 08:06

Willst nicht wahrhaben, dass die Regierung einen Bock nach dem anderen schiesst?

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azways (5.892 Kommentare)
am 06.10.2018 16:47

Vermutlich sind beide Geschäftsführer Mitglied beim WIRTSCHAFTSBUND und / oder beim RING FREIHEITLICHER WIRTSCHAFTSTREIBENDER.

Also haben sie bei der letzten Wahl genau diese Vorgangsweise gekannt, finanziert und gewählt.

Jetzt jammern ist reiner Populismus / Tränendrüse im Sinne der Regierung.

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mynachrichten1 (15.480 Kommentare)
am 07.10.2018 11:27

stimmt nicht, A.......her gehören auch innerhalb der eigenen Reihen ausgemustert. Ihre Dummheit gehört öffentliche gemacht und damit ein Umdenken eingeleitet.
Mehr Transparenz auch in Bezug auf Dummheiten aus den eigenen Reihen.

Wieso man hier nicht betriebliche Erfordernisse mit Asylfragen trennt.

So dumm sind halt besonders rechte Gfraster, wo dann der Neid und die Missgunst und bisweilen Hass die Psyche regiert.

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Gugelbua (32.144 Kommentare)
am 06.10.2018 12:09

Eine kleine Anekdote über die Unfähigkeit unserer Bürokraten im Asylantenthema :
Einem chinesischen Tourist werden Pass und Reise Dokumente gestohlen darauf ging er zur Polizei die aber den Mann nicht verstanden und auch keinen Dolmetscher hinzu zogen — kurzerhand wurde er als Asylsuchender in ein Heim abgeschoben wo erst nach Wochen der Fehler aufgeklärt wurde
soviel zu unserer kompetenten Bürokratie …

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pepone (60.622 Kommentare)
am 06.10.2018 14:09

Gugelbua

an ABSURDITÄT in den Ämter fehlt es nicht !
mir scheint dass einigen Entscheidungsträger FEHL AM PLATZ sind .

siehe auch der Inhalt des Artikel :

Zynische Bescheide: Asylamt rät zu Ehe "via Skype"
LINZ. Iraker soll trotz Lehre und aufrechter Ehe mit einer Österreicherin abgeschoben werden.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 06.10.2018 14:55

Gugelbua

an ABSURDITÄT in den Ämter fehlt es nicht !
mir scheint dass einigen Entscheidungsträger FEHL AM PLATZ sind .

siehe auch der Inhalt des Artikel :

Zynische Bescheide: Asylamt rät zu Ehe "via Skype"
LINZ. Iraker soll trotz Lehre und aufrechter Ehe mit einer Österreicherin abgeschoben werden.

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jago (57.723 Kommentare)
am 06.10.2018 09:37

Was ist das für ein eigenartiges Unternehmen, in dem der Chef und die Angestellten über das Gleiche und zugleich empört sind? grinsen

Und nicht gegeneinander, wie sich die Klassenkämpfer einbilden.

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Berni-Pelizzari (968 Kommentare)
am 06.10.2018 08:54

Nein nicht menschenverachtend, planlos und wirtschaftlich widersinnig!
Es ist absolut hirnlos Mitarbeiter als billige Lehrlinge einzustellen wenn deren Aufenthaltsstatus noch nicht geklärt ist, genau damit hat der Unternehmer zu rechnen, aber da fehlt offensichtlich der Weitblick.
Ein echtes Armutszeugnis für Fa. Schinko

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Loeffelzwerg (84 Kommentare)
am 06.10.2018 12:01

Das ist ein hirnloser Beitrag!

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Wasnet (601 Kommentare)
am 07.10.2018 08:10

Sowie die gesamte Rhetorik der E-fen.

Keine Ahnung von irgendwas, aber die Leute aufhetzen.

Jedes ihrer Argumente lässt sich leicht widerlegen, aber viele 'Menschen" hören halt lieber "Räubersgschichtln".

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kmal (1.080 Kommentare)
am 06.10.2018 07:51

Warum man sich erst jetzt empört verstehe ich nicht, genau das war zu erwarten, dass wenn das rechte Ge.....l an die Macht kommt. Das man nebenbei noch so alles zerstört worum uns sehr viele Länder, auch in Europa, beneidet haben, nämlich den sozialen Frieden mit dem aufbrechen gesellschaftlicher Gräben ist ebenfalls ein Kalkül dieser Regierung. Wie weit wird man gehen bis endlich die Wähler aufstehen und sagen jetzt reicht es. Bravo Herr Mitterlehner, weiter so, eine große Menge ehemaliger ÖVP Wähler unterstützen Sie.

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grenzwall (715 Kommentare)
am 06.10.2018 09:25

Sozialer Frieden zerstört?
Wer ist schuld?
Die jetztige Regierung?
Nein, so einfach ist das nicht.
Als die Sozialisten unter BK Faymann und ÖVP-Vizekanzler Mitterlehner unterstützt von den Grünen und noch anderen 1 Million nicht geladene Gäste in Österreich, ohne auch nur eine einzelne Kontrolle in unser Hoheitsgebiet einreisen ließ, da war der SOZIALE FRIEDEN futsch.
Lernen Sie Geschichte, auch wenn sie, die Geschichte noch nicht ao weit zurückliegt.

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grenzwall (715 Kommentare)
am 06.10.2018 09:42

@kmal;
Warum rechtes Gesindel?
Nicht einmal ausschreiben getrauen sie sich das Wort. Das ist Feigheit.
Ich sage auch nicht linkes Gesindel.
Die FPÖ ist eine in Österreich demokratisch gewählte Partei und zwar von 26% der stimmberechtigten ÖsterreicherInnen.
Sie können und dürfen nicht 1.316.442 FPÖ-Wähler und
1.595.526 ÖVP-Wähler also insgesamt 3.911.968 WählerInnen als "rechtes Gesindel" bezeichnen.
Bitte lernen Sie Heimatkunde
und vor allem
wie der österreichische Staat funktioniert.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 06.10.2018 09:51

Man merkt, wie die Regierung am Volk vorbeiregiert.

Nur weil die Blauen vor lauter Ausländerhass hofiert werden.

Es ist Zeit sich von dieser wirtschafts- und realitätsfernen Partei zu trennen.

Österreich und die Wirtschaft wird es auch danken.

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demokrat30 (128 Kommentare)
am 06.10.2018 10:16

Sie meinen damit sicher Deutschland?

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RobertE. (385 Kommentare)
am 07.10.2018 14:39

Und dafür die Roten wählen? Ja sicher, da wird alles besser! Wie verblendet kann man nur sein?!

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Auslandsrusse (739 Kommentare)
am 06.10.2018 10:07

Welche Wähler sollen aufstehen die von Ihrem Ge...indel.Bin froh das es nicht so viele Depp.. gibt die Ihnen folgen sollen.

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derLESERich (116 Kommentare)
am 07.10.2018 10:28

ich hoffe ihr Nickname ist nicht die Abkürzung für Kamel. Was hier vorgeht ist ganz einfach zu erklären. Bestehende Gesetze sollen gebogen werden weil einige Unternehmer sich darüber hinwegsetzen und Personen einstellen die entweder illegal eingereist sind oder deren Status noch nicht geklärt ist. Falls ein positiver Bescheid ausgestellt wird steht einer Lehre oder einer Beschäftigung nichts im Wege. Nein, ich bin kein Nazi und ich bin stolz darauf dass wir Österreicher immer wieder bewiesen haben wie hilfsbereit (Balkan Krieg, Licht ins Dunkel sprengt immer wieder alle Rekorde) wir sind.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 06.10.2018 07:36

Warum diese Verwunderung? Das war doch zu erwarten.

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penunce (9.674 Kommentare)
am 06.10.2018 09:49

"Das war doch zu erwarten"...

...denn es ist Gesetz und Gesetze müssen eingehalten und vollzogen werden!

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demokrat30 (128 Kommentare)
am 06.10.2018 07:35

Der "Dauerbrenner des Jahres" läuft noch immer noch wie geschmiert.
Jetzt wird es langsam aber sicher fad.
Und zum Glück haben wir keine schwammige Regierung.
Sie handelt Gesetzes konform.
Und die Grünen haben sich selbst vernichtet, mit ihrer Asylpolitik.
Die Grünen sind für immer "out."

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spoe (13.889 Kommentare)
am 06.10.2018 00:52

Haftung unterzeichnen (für Lebensunterhalt) und um Aufenthaltstitel für die Arbeit ansuchen. Wieso soll die Allgemeinheit dafür haften und blechen?

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 06.10.2018 00:24

„Menschenverachtend, planos und wirtschaftlich widersinnig“

.. nette Umschreibung für "Türkis-Blaun".....

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demokrat30 (128 Kommentare)
am 06.10.2018 07:42

Nomen est omen !!

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jesus2000 (616 Kommentare)
am 06.10.2018 00:07

Im Irak gibt es sicher auch einen Fachkräftemangel!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 06.10.2018 00:25

Na dann: ich wünsche Ihnen eine gute Reise!

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jesus2000 (616 Kommentare)
am 06.10.2018 11:42

Bin leider überqualifiziert und unterstütze lieber mein Heimatland

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antiego (395 Kommentare)
am 05.10.2018 21:58

Am Sonntag sitzen die hier sich outenden Hassposter wieder in der Kirche und preisen die christlichen Werte. Nächstenliebe und Barmherzigkeit,pfui Teifel!

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demokrat30 (128 Kommentare)
am 06.10.2018 07:40

Das müssen gerade die Sozis und die Grünen sagen.
Die sind halt bei der Donnerstagsdemonstrationen und meinen mit ihren Parolen, die Regierung aushebeln zu können.
Was ihnen Gott sei gedankt, nicht gelingen wird.
Wir haben eine sehr gut arbeitenden Bundesregierung.
Darauf ist Österreich stolz.

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tulipa (3.342 Kommentare)
am 07.10.2018 08:23

Tut mir leid, bin auch Österreich, und gar nicht stolz auf unsere Regierung. Die ist nämlich sehr oft zum Schämen.

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 05.10.2018 20:43

Der nächste Fall für die Presse.

Wenn die Firma Schinko die zukünftigen eventuell anfallenden Kosten übernimmt darf sie ihn gerne behalten.

Selbiges gilt auch falls er straffällig werden sollte.

Warum sollte immer der geprellte Steuerzahler dafür aufkommen?

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 06.10.2018 00:31

Und wer übernimmt die Kosten für die Straftäter vom ganz rechten Rand (vulgo "Einzelfälle")?

Oder darf man die dann in den auch Irak schicken?
Vielleicht wäre sie ja dort zu irgendwas zu gebrauchen....

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grenzwall (715 Kommentare)
am 06.10.2018 09:16

Vom ganz rechten Rand .... wer sind diese Straftäter, was haben sie getan? Sie müssen exakter formulieren, nicht Luftblasen in den Raum stellen. Danke.

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holcmichl (224 Kommentare)
am 07.10.2018 14:13

Plus Familiennachzug

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gaukel50 (1.971 Kommentare)
am 05.10.2018 20:02

sehr wohl ist es möglich für asylwerber in lehrberufen eine übergangslösung zu schaffen. man muss nur wollen.

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hintergrundleser (4.812 Kommentare)
am 06.10.2018 11:00

Erst sollen die drankommen mit Arbeit, welche Asylstatus haben und auch arbeiten DÜRFEN. Man kann es auch so sagen: denen wird solch ein Arbeitsplatz vorenthalten und wir dürfen sie weiter alimentieren.

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Stolzeoesterreicherin (234 Kommentare)
am 05.10.2018 19:56

Kein Asyl dann Heimreise! Firmen sollen sich andere Jugendliche suchen und gut ausbilden! Genug bezahlen, dann findet sich schon wer und fas gleiche betrifft dann die Ausgelernten!

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SRV (14.567 Kommentare)
am 05.10.2018 20:02

Ihr Nick und Ihre Äußerungen sind ziemlich kongruent mit

https://www.google.at/url?sa=t&source=web&rct=j&url=%23&ved=2ahUKEwiPlr3W8O_dAhUQ_aQKHXCbDm8QwqsBMAB6BAgIEAU&usg=AOvVaw0VTJzWxrN8ZFOD4xbU2nov&cshid=1538762474611

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 06.10.2018 00:26

Man versteht, warum sie darauf stolz sein müssen, (unverdienterweise) Österreicherin zu sein....

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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 05.10.2018 19:09

Asylanten mit neg. Bescheid sind abzuschieben und Lehrherrn incl.Politiker,die wissentlich gegen das Gesetz verstoßen, gehören bestraft......

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oblio (24.865 Kommentare)
am 05.10.2018 19:31

Dann gehören die Gesetze geändert!
Man hat ja seinerzeit auch die
Rassengesetze abschaffen können!!

Oder sind wir wieder so weit, dass
man Fremdsein kategorisch als schlecht
einstuft?

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gerald160110 (5.621 Kommentare)
am 05.10.2018 16:51

Herr Schinko,wählen Sie demnächst einen Lehrling mit gewährtem Asyl oder einen EU Bürger, immerhin sind 50 Millionen ohne Arbeit.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 06.10.2018 00:28

Der Mann hat es - im Unterschied zu Ihnen- zu etws gebracht.

Also ersparen Sie sich die Peinlichkeit, ihm Tipps geben zu wollen....

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demokrat30 (128 Kommentare)
am 06.10.2018 07:31

Nur nicht überheblich werden.
Die besten Firmen sind schon pleite gegangen.

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bergere (3.190 Kommentare)
am 06.10.2018 14:15

Wenn man Ihre Komentare liest wird sogar dem ältesten Grossvater klar warum wir dies Probleme im Land haben.Die Idee der linken Träumer du suchst dir einen Lehrplatz und du kannst bleiben funktioniert halt nicht und das ärgert sie.

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lester (11.493 Kommentare)
am 05.10.2018 16:38

hausieren

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