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Neues Rathaus wird mit Schleusen sicherer

27. September 2022, 14:22 Uhr
Der Haupteingang des Neuen Rathauses wird bis zum Frühjahr 2023 mit einer Schleuse ausgestattet.

LINZ. Mit dem Beschluss des Gemeinderates vergangene Woche steht dem Bau von Sicherheitsschleusen für das Neue Rathaus nichts mehr im Weg.

Es war der finale Schritt, der als notwendig erachtet wurde, um nicht zuletzt die Rathaus-Mitarbeiter zu schützen. Denn die zunehmende Konflikt- und Gewaltbereitschaft gegenüber den Mitarbeitern hätte die Stadt Linz zu diesem nicht einfachen Schritt gezwungen, wie die für das Personal zuständige Vizebürgermeisterin Tina Blöchl (SP) feststellt. Das Neue Rathaus sei eigentlich ein offenes Haus, doch hätten Vorkommnisse keine andere Wahl gelassen.

Somit stimmte auch der Gemeinderat den Umbauarbeiten zu, die im Herbst gestartet werden und im Frühjahr 2023 abgeschlossen sein sollen. Konkret sehen die Sicherheitsarbeiten so aus: Im Bereich des Haupteinganges des Neuen Rathauses werden Sicherheitsschleusen eingebaut, die künftig mit Zutrittskontrollen für Besucher wie für Mitarbeiter verbunden sein werden. Die verschiedene Ein- und Ausgänge werden überwiegend geschlossen oder durch gesicherte Zugänge für Mitarbeiter ersetzt.

Die Abteilung "Aufenthaltsrecht" wird vom Erdgeschoß in das erste Obergeschoß verlegt. Damit wird durch den kontrollierten Zugang der Kunden über die Schleuse die Sicherheit auch für diese Abteilung erhöht.

Grundsätzlich seien die baulichen Gegebenheiten im Neuen Rathaus planerisch eine Herausforderung, sagt Stadtrat Dietmar Prammer (SP). Man habe aber eine gute Lösung gefunden, die der Sicherheit für Mitarbeiter und Besucher dient und die Bürgernähe "in keiner Weise beeinträchtigt". Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FP) sieht in den Schleusen eine Angleichung an gängige Behörden-Standards. Jeder Bürger würde weiterhin die Amtswege wahrnehmen können - "sogar mit mehr Sicherheit".

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