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Donau-Radweg wird breiter und beleuchtet

Von nachrichten.at/linz, 08. März 2023, 10:46 Uhr
Donauufer Urfahr
Der Abschnitt beim ehemaligen Montageplatz soll komfortabler und sicherer werden (Archivbild). Bild: OÖN/Gruber

LINZ. Konkret geht es um den Abschnitt entlang des SV Urfahr Platzes zwischen dem Urfahrmarktgeländes und dem ehemaligen Montageplatz der neuen Eisenbahnbrücke.

Wie der Stadtsenat am 2. März einstimmig beschlossen hat, wird der bestehende Zwei-Richtungsradweg auf einer Länge von 280 Meter um einen Meter donauseitig verbreitert. Zusätzlich werden neun Stahlmaste mit LED-Aufsatzleuchten aufgestellt. Die Gesamtkosten dafür betragen 104.000 Euro, die Bauarbeiten dafür sollen in Kürze starten. 

Sicherheit auf einer beliebten Route

Der Radweg an der Donau zählt zu den beliebtesten und meistfrequentierten Routen im Stadtgebiet. "Er soll durch die Verbreiterung nicht nur sicherer werden, sondern auch nach Einbruch der Dunkelheit problemlos benützt werden können", sagt Verkehrsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart (VP).

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12  Kommentare
12  Kommentare
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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 09.03.2023 10:04

Die Geschwindigkeit, in der hier Maßnahmen für Radfahrer und Fußgänger beschlossen und realisiert werden, ist halt äußerst langsam. Der Umbau zur Radfahr- und Fußgängerfreundlichen Stadt muss um ein Vielfaches schneller gehen.

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gaietano (316 Kommentare)
am 09.03.2023 06:06

Vlt schafft man es bei der Gelegenheit auch, dass die Radler und -innen im Bereich der ehemaligne Montagefläche nicht mit Lichtgeschwindkeit durchbrettern.

Ein kleine Schwelle am Beginn und Ende des gemeinsam (Fußg. + Radf.) genutzten Bereiches erscheint mir sinnvoll!

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 09.03.2023 10:02

Klüger ist ein Verkehrszeichen, das die Geschwindigkeit begrenzt, oder eine leicht fassliche Hinweistafel. Bauliche Eingriffe beinhalten immer eine gewisse Unfallgefahr.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.182 Kommentare)
am 08.03.2023 13:06

Warum nicht gleich? Wäre dann (alleine vom Baupreisindex) günstiger gewesen, als jetzt Wegbreite nachzurüsten.

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transalp (10.097 Kommentare)
am 08.03.2023 13:52

In L_nz geht nix "gleich".
Oder sofort.
Das sollten Sie schon wissen...🤔😉

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CedricEroll (10.996 Kommentare)
am 08.03.2023 14:07

"entlang des SV Urfahr Platzes ZWISCHEN dem Urfahrmarktgelände und dem ehemaligen Montageplatz"

Falsches Foto der falschen Location führt zu falschen Annahmen. Wobei auf den Foto sowohl Breite als auch Beleuchtung zu erkennen wären. Lies was Gscheits ...

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.182 Kommentare)
am 08.03.2023 18:18

Da muss dann wohl auch für den (illegalen) Verkehr zur neuen - nebenbei landstromfreien! - Schiffslandestelle verbreitert werden...

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transalp (10.097 Kommentare)
am 08.03.2023 13:02

gut gemacht.
Dies wird, wenn alles fertig und bewachsen ist, durchaus ahnsehnlich werden.

Jetzt bleibt noch, endlich den Bereich Jahrmarktfläche (Asphaltfläche) und deren Neugestaltung aktiv anzugehen!

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eg3006 (1.334 Kommentare)
am 08.03.2023 11:24

Problem am Donauradweg ist einfach nur die mangelnde Rücksichtnahme ALLER Beteiligten. Jeder glaub er ist allen auf der Welt. Spaziergeher, Inline Skater, Rennradfahrer, Läufer, etc.

Es ist eng ja, aber wenn man ein bisschen mitdenkt und auch mal Rücksicht auf andere nimmt ginge es ganz einfach.

Aber das ist leider nicht möglich, wie man täglich sieht. Man kriegt dort echt das Gefühl die Menschheit geht geistig zugrunde.

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transalp (10.097 Kommentare)
am 08.03.2023 14:01

Verrohung der Gesellschaft.
"Ich"- Gesellschaft.
Unabhängig der Nationalität.
Immer mehr Egoisten.
Aggressiver, ungeduldiger- so meine Einschätzung.
Leider.
Nicht ohne Grund sind leider auch Sicheheitsschleusen im zB Rathaus erforderlich geworden...
.🤔😪

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 09.03.2023 10:00

Das kommt heraus, wenn man zusammensperrt, was nicht zusammengehört, ohne jeweils Freiraum zu bieten. Das größte Problem liegt in den unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Benutzung öffentlicher Flächen sollte weitgehend intuitiv erfolgen können, das erfordert gewisse Maßnahmen der Zuweisung, wie es ja auch bei der Sehbehindertenführung gehandhabt wird. Darüberhinaus, in Ausnahmesituationen, ist natürlich immer Rücksichtnahme gefragt bzw. erforderlich.

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transalp (10.097 Kommentare)
am 09.03.2023 11:58

".....das erfordert gewisse Maßnahmen der Zuweisung...."
Wie wärs einfach mit
Eigenverantwortung?
Rücksichtnahme?
Da wäre so vieles möglich.
Aber- mit der Eigenverantwortung ist es bei einigen nicht zum Besten gestellt, wie wir spätestens seit Corona gelernt haben.
Eigentlich erbärmlich.
Kommen aber Massnahmen, oder "Zuweisungen" wie Sie es oben nennen, ist es für viele auch wieder nicht recht.
Da fühlen sich einige Ignoranten wieder gleich in der persönlichen Freiheit beschnitten..🙈
"Allen Recht getan
Ist eine Kunst
Die niemand kann..."

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