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Linz gräbt altes Brückenprojekt aus

Von (rgr), 21. November 2016, 00:05 Uhr
So könnte die Fußgänger- und Radbrücke über die Donau in Linz aussehen. Bild: Duscheck & Duscheck

LINZ. Das Himmelbauer-Projekt einer Fußgänger- und Radbrücke feiert jetzt eine Wiedergeburt. Stadtrat Markus Hein (FP) hält es für finanzierbar.

Neue Projekte, die das Staudilemma in Linz, wenn schon nicht lösen, dann doch etwas verringern könnten, haben offenbar derzeit Hochkonjunktur.

Nach der privat initiierten Planeten-Gondelbahn (die OÖN haben darüber ausführlich berichtet) tauchten am Wochenende Pläne für eine eigene Fußgänger- und Radbrücke über die Donau auf, die vom Jahrmarktgelände zum Brucknerhaus führen könnte.

Noch ist viel Konjunktiv im Spiel, aber der zuständige Verkehrsstadtrat Markus Hein (FP) sieht darin kein "unkalkulierbares Luftschloss" und hält zur "Stadt passende Stahlbrücke" für finanzierbar. Neun Millionen Euro weisen die Pläne von Duscheck & Duscheck als notwendige Errichtungssumme auf. Heute wird das Ergebnis der von Hein in Auftrag gegebenen Studie im Infrastrukturausschuss vorgestellt und diskutiert.

Wiederbelebung eines Projektes

Aufmerksame Linzerinnen und Linzer wird das Projekt bekannt vorkommen. Das ist auch kein Wunder. Im Jahr 2005 hatte der damalige (und mittlerweile verstorbene) grüne Verkehrsstadtrat Jürgen Himmelbauer eine Fußgänger- und Radbrücke vorgeschlagen und ein Projekt entwickeln lassen, das aber postwendend politisch wie von weiten Teilen der Öffentlichkeit ins Reich der Fantasie befördert wurde. Die Kosten von damals rund 13,5 Millionen Euro waren nur ein Teil des klaren Nein zur "Himmelbauer-Brücke".

Mittlerweile scheint, nicht zuletzt aufgrund des Brückendilemmas und der sich durch den Abriss der Eisenbahnbrücke noch zugespitzten Stausituation im Berufsverkehr, die Zeit reifer für eine derartige Brücke zu sein. Zumindest lässt dies die neue Sichtweise von Stadtrat Hein vermuten. Forderungen aus der Bevölkerung hätten ihn dazu bewogen, eine Studie für eine "kostengünstigere und damit finanzierbare Donauquerung" in Auftrag zu geben. Das Ergebnis habe ihn selbst überrascht. Mit einem Aufwand von "nur" neun Millionen Euro wäre die Stahlbrücke zu realisieren, und sie birgt baulich wenig Risiken.

Mit der Brücke, die an das dies- und jenseits der Donau befindliche Radwegenetz angeschlossen werden würde, hätten Fußgänger wie Radfahrer die schon lange gewünschten Verbesserungen bei der Donauquerung, argumentiert Hein.

Ob es mit der Brücke aber etwas wird, muss sich erst zeigen. Zum einen am politischen Willen eines Weiterverfolgens des Projektes durch den Gemeinderat, zum anderen an der Umsetzung. Die würde laut Studie mindestens rund drei Jahre dauern.

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79  Kommentare
79  Kommentare
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( Kommentare)
am 22.11.2016 00:32

verraten

› http://derstandard.at/2306870/Linzer-Radbruecke-in-der-Schwebe

http://derstandard.at/2096832/Donaubruecke-in-Linz--fuer--die-Radfahrer

http://www.krone.at/oberoesterreich/himmelbauer-verteidigt-donausteg-nicht-nur-fuer-radler-story-41732

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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 21.11.2016 19:09

Himmelbauer-war das nicht der Grüne,der zu Lebzeiten das Projekt "Fahrradverleih in Linz" völlig in den Sand gesetzt hat?

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( Kommentare)
am 21.11.2016 20:10

Himmelbauer war
(er dürfte da wieder einmal nicht ganz nüchtern gewesen sein)
der Erfinder der RadfahrerINNEN.

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kleinEmil (8.275 Kommentare)
am 21.11.2016 20:41

Und trotzdem der einzige Grünling, der mit seinem Engagement fürs Radfahren jemals zu irgendetwas gut war.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 21.11.2016 16:53

Ja, die "Fussgänger- und Radfahererbrücke" war 2005 und 2006 wirklich ein "Glanzstück" der Linzer Stadtpolitiker!

Himmelbauer hatte die Idee und man hat sich mit diesem Luft-Projekt sogar schon für die Bewerbungsunterlagen "Kulturhauptstadt 2009" geschmückt.

Anfangs waren Grüne, SPÖ und ÖVP dafür, die FPÖ hingegen dagegen. Dann wurde ein Architektenwettbewerb vom Gemeinderat beschlossen (2-stufig, europaweit), Kosten: 300.000 Euro.

Danach wurde das "Siegerprojekt" gekürt und dann im Gemeinderat (geheim!!!!) abgestimmt, ob die Brücke gebaut werden soll.

Die FPÖ war weiter dagegen, die Grünen weiter dafür, nur die Armleuchter von SPÖ und ÖVP, die zuvor FÜR den Wettbewerb waren, waren auf einmal gegen die Brücke!

Da kann man nur sagen: Schildbürger bei SPÖ und ÖVP!

Oder würde jemand von Euch einen Architekten mit einem Projektentwurf betrauen, von dem er nicht sicher ist, ob er ihn umsetzen will?

Noch etwas: Die SPÖ hat den Architektenwettbewerb anscheinend vorsätzlich

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 21.11.2016 16:57

"abschiessen" wollen, indem sie interne Informationen über die Bewertung der Projekte schon vorzeitig (entgegen der Abmachungen) an die Öffentlichkeit gelangen liess. Das ist ein besonders armseliges Verhalten einer politischen Partei gewesen, um es höflich auszudrücken.

Und jetzt wird das Projekt also wieder hervorgekramt.

Wahrscheinlich macht man einen neuen Architektenwettbewerb. Diesmal wird er noch teuerer sein, als beim ersten mal. Zahlen ja eh die Bürger....

Es würde wahrscheinlich nicht schaden, wenn manche Gemeinderats/Stadtsenatsmitglieder der Stadt Linz einen Sachwalter zur Unterstützung bekommen würden...

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.11.2016 22:41

Um bei Ihrer Wortwahl und Argumentation zu bleiben:

Die Armleuchter der FPÖ waren immer dagegen und sind jetzt plötzlich dafür.

Da kann man nur sagen: Schildbürger bei FPÖ

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teja (5.846 Kommentare)
am 21.11.2016 16:25

Träumer.

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( Kommentare)
am 21.11.2016 15:05

architektonisch betrachtet
ist der Entwurf für die neue (Eisenbahn)Donaubrücke
die Verdoppelung und Abwandlung
des seinerzeitigen Fußgängerüberganges.

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( Kommentare)
am 22.11.2016 00:23

ich glaub, in Salzburg wurde inzwischen eine solche gebaut, grundhässlich, scheu…

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Superheld (13.119 Kommentare)
am 21.11.2016 14:36

"Linz gräbt altes Brückenprojekt aus"

Ich finde die politische Unterhaltung in Linz echt klasse. Es reicht offensichtlich, irgendein altes Projekt aus dem Hut zu zaubern, und schon diskutieren und folgen die Linzer wieder einige Wochen.

Bis dann das nächste Kaninchen aus dem Zylinder gezogen wird. grinsen

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jago (57.723 Kommentare)
am 21.11.2016 23:09

Der Bogen ist wenigstens statisch eine brauchbare Vorlage für eine richtige Eisenbahnbrücke.

4 davon nebeneinander und schon funzz.

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( Kommentare)
am 22.11.2016 00:33

hinter einander, meinst

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buchbinder59 (694 Kommentare)
am 21.11.2016 14:15

Dieses Projekt im Zusammenhang mit einer Seilbahn wurde schon vor etwa 30 Jahren von der ÖVP vorgeschlagen. Die sozialistische Rathausmehrheit hat dies, in perfider Verantwortungslosigkeit etwas zur Veränderung mitzugestalten, heruntergemacht. So werden gute Ideen nicht umgesetzt oder auf einmal taucht diese Idee bei einer anderen Partei als Eigenkreation auf. Auch das ist perfide.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.11.2016 13:28

Da gab es mal eine Partei, bei der wer meinte, dass "10% für die Partei part of the game" seien...

Ist das bei den 9 Mio. € schon einkalkuliert, Herr Hein?

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Superheld (13.119 Kommentare)
am 21.11.2016 14:25

War das nicht eine andere Partei,
nämlich orange und nicht blau?

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( Kommentare)
am 21.11.2016 19:27

Welch ein Unterschied

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.11.2016 22:39

Also der "edle" Spender dieser Worte war zuletzt (also bis zu seiner rechtskräftigen Verurteilung)im Bundesparteivorstand der blauen FPÖ.
Strache hat ihn höchstpersönlich in dieses Amt gehievt... vermutlich wegen dessen besonderer Verdienste um das Geld des Steuerzahlers.....

http://diepresse.com/images/uploads/a/1/d/612893/parlament_fpoeklub_nimmt_wilde_04_scheuch_strache20101124124656.jpg

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vonWolkenstein (5.562 Kommentare)
am 21.11.2016 13:16

Der Radweg auf der Nibelungenbrücke ist eigentlich "kriminell" gefährlich. Ich würde diesen Streifen nie und mit Kindern schon gar nicht benutzen. Jeder Alternativvorschlag zu diesem Radstreifen kann nur begrüßt werden, sofern er auch umgesetzt wird.

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Superheld (13.119 Kommentare)
am 21.11.2016 12:33

Alte Bilder zeigen ersetzt keine Verkehrsplanung.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 21.11.2016 11:18

Linz verträgt noch MEHR Brücken ...im Nachhinein gesehen war die Himmelbauer Idee gar nicht so falsch . zwinkern

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pepone (60.622 Kommentare)
am 21.11.2016 11:19

aber sowas versteht eine Linzer Stadt und Landpolitik nicht mit ihrer starken Autolobby... traurig

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Superheld (13.119 Kommentare)
am 21.11.2016 12:35

Doch, weil man den Fussgänger- und Fahrradübergang viel günstiger und auch besser (windgeschützt!) auf dem Ersatz der Eisenbahnbrücke integrieren kann.

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am 21.11.2016 19:00

Windfänge ist tatsächlich offen und gravierend wegen der erforderlichen Höhe.

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( Kommentare)
am 21.11.2016 19:09

Windfrage ist offen.

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 21.11.2016 11:11

Interessanter als ein idealisiertes Einzelmodellbild wäre eine fotorealistische Darstellung des fertigen Bauwerks. ZB der Blick vom Zentrum aufs Brucknerhaus wäre verbaut. Dazu ein paar hübsche Seilbahnstützen samt wuchtiger Stationen - eine solche Verschandelung will hoffentlich auch keiner haben.

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 21.11.2016 11:25

Hier ein paar solche Modellbilder aus dem ORF-Archiv. Der Artikel dürfte von Frühjahr 2006 sein (das Datum 2012 rechts oben scheint nicht zu stimmen, ev. das Archivierungsdatum).

http://ooev1.orf.at/stories/83150

Nicht zu sehen: die teils recht weitläufigen Rampenbereiche.

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( Kommentare)
am 21.11.2016 12:53

Wenn schon Träume, Denn schon Träume:
wozu die Rampen,
wenn man in die Seilbahn umsteigen können könnte ?

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( Kommentare)
am 21.11.2016 13:00

interessanter wäre eine Fotomontage.....
aber das wird schon noch kommen,
wenn man das Projekt in 10 Jahren
wieder aus der Schublade holt.

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 21.11.2016 13:11

Siehe mein Beitrag von 11:25 Uhr. Ich hatte eh Fotomontagen gemeint, "fotorealistisch" ist ein bisserl irreführend.

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 21.11.2016 11:05

Für Radfahrer und Fußgänger nützlich, dem Abbau des Linzer Staus bringt es aber herzlich wenig. Noch dazu, weil bis zur Fertigstellung auch die anderen Brücken endlich wieder nutzbar sein werden.

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jago (57.723 Kommentare)
am 21.11.2016 10:49

Schön ist sie schon aber ob sie für die Schiffe hoch genug ist? Da kommen mir 2fel auf!

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 21.11.2016 11:10

Das war ja das Problem bei damaligen Projekt 2005. Wochenlang ist in den Medien und von den Verfechtern von einem "Steg" geträumt worden. Nach dem Architektenwettbewerb war die Verblüffung umso größer, weil es sich um ein ganz gewaltiges Bauwerk handelt. Allein schon wegen der geforderten Stützenfreiheit in der Donau und wegen der weitläufigen Rampen an Land.

Auch StR Hein scheint wenig dazugelernt zu haben aus den damaligen Erkenntnissen. Denn sonst würde er jetzt nicht Millionenbeträge nennen, die aber ohne die zwingend notwendigen Rampen sind.

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( Kommentare)
am 21.11.2016 11:37

das ist wie mit den hungrigen Wölfen.....
denen wirfst du auch einen angefaulten Knochen hin,
und sie lassen kurze Zeit von der Verfolgung ab.

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jago (57.723 Kommentare)
am 21.11.2016 23:14

Aber fürs Auge ist sie schöööön. Die wäre einen neuen Donauwalzer wert.

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Freischuetz (3.154 Kommentare)
am 21.11.2016 10:32

Will man uns verarschen?
Täglich ab 16:30 steht der Verkehr in Linz und wälzt sich mühsam dahin. Wer über die Donau muss, kann gleich mal alle knappen Termine vergessen. Die alte Eisenbahnbrücke wurde abgetragen OHNE dass ein Ersatz auch nur angedacht wurde. Man hört und sieht auch nichts, dass da in den kommenden Jahren irgend etwas als entlastendes Provisorium kommen könnte. Auch für den Beginn des Neubaus fehlen noch alle Genehmigungen plus die Finanzierung. Die neue Brücke darf daher mit einem großen Fragezeichen versehen werden.
Dann kommt man daher mit einem hirnrissigen Planetengondelbahnprojekt und einer Fuß-und- Radgängerbrücke.
Also wir dürfen uns nicht wundern, wenn den Bürger_innen die Geduld platzt.

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nuevaarte (222 Kommentare)
am 21.11.2016 10:56

Sie haben das schon richtig erkannt - Linz braucht dringend Touristen auch mal ihr Geld da lassen! Nicht nur Autopendler, die nur ihre Abgase hinterlassen...

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lask_linz_1908 (47 Kommentare)
am 21.11.2016 12:24

Ah ja stimmt, die Pendler fahren nach Linz, geben ihre Abgase ab, schlafen sich in der Firma aus und fahren dann am Abend wieder Abgase verbreiten!?
Sind Sie soeben vom Mars gelandet?
Die Pendler ARBEITEN in Linz, bringen den Firmen Geld, bringen der Stadtkassa Geld (KommSt.)
Linz kann ohne seine Pendler wirtschaftlich nicht überleben! Das weiß die Stadt- und Landesregierung! Nur einige (nicht alle) Linzer haben das noch immer nicht begriffen!

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Ginko (529 Kommentare)
am 21.11.2016 15:46

Die Linzer ARBEITEN in Linz, bringen den Firmen Geld, bringen der Stadtkassa Geld (KommSt.)
Linz kann ohne seine Linzer Arbeiter und Angestellten wirtschaftlich nicht überleben!
Ihr Argument ist doch lächerlich. Linzer leben auch hier und haben ein Recht darauf in einer lebenswerten Stadt zu leben.

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lask_linz_1908 (47 Kommentare)
am 21.11.2016 16:01

Fragen Sie einmal nach in der Führungsetage der Voest, vor allem bei der Geschäftsführung Wirtschaft: ohne den Pendlern würde es das endgültige Auswandern in die USA/Mexiko und somit das Aus in Linz geben.
Und warum glauben Sie gibt die Stadt- oder auch Landesregierung den Pendlern schlussendlich immer nach?
Sicher soll Linz eine lebenswerte Stadt sein, allerdings hätte da vor 50 Jahren eine Autobahnumfahrung gebaut werden müssen!
Außerdem ist Linz glaub ich die einzige Stadt in dieser Größe mit Fluss mit nur 2 Brücken, das sollte zu denken geben!

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pepone (60.622 Kommentare)
am 21.11.2016 10:58

Freischuetz

genau so ist es ..
und da sieht man die UNFÄHIGKEIT der Linzer Politiker/Innen denn sowas DARF NICHT PASSIEREN !

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.11.2016 22:47

Das kommt davon, wenn der VerkehrsSTADTrat als Hauptkompetenz "Bundesbruder vom FPÖ-STADTchef" hat, und der VerkehrsLANDESrat als Hauptkompetenz "Bundesbruder vom FPÖ-LANDESchef".
;-)

Ist aber natürlich reiner Zufall- in Wahrheit waren beide sicherlich die absolut fähigsten Bewerber für diese Posten. Bessere kann es ja gar nicht geben, und so ist das Verkehrsproblem ja schon so gut wie gelöst. Den täglichen Stau behauptet nur mehr die "Lügenpresse", das "Volk" weiß es besser!

;-)))

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 21.11.2016 23:55

Ja sicher doch.
Die FPÖ wird's schon richten, wie alle anderen Probleme auch.

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Biene1 (9.513 Kommentare)
am 22.11.2016 00:08

😘

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Gugelbua (31.892 Kommentare)
am 21.11.2016 10:26

Die Brücken Phobie von Linz an der Straßenbahn grinsen

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pepone (60.622 Kommentare)
am 21.11.2016 10:05

Auferstehung Jürgen Himmelbauer .. oder nur von seiner Idee ? grinsen

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observer (22.195 Kommentare)
am 21.11.2016 10:03

Finanzierbar ist viel - auch eventuell durch Schulden. Sinnvoll ist aber wenig, diese Idee meiner meinung nach nicht.
Da müsste für die Fussgänger eine bessere Anbindung der beiden Brückenköpfe an den Ufern her - die ist nämlich sehr schlecht und zweitens eine Attraktivierung der Brücke selbst, wie viele Fussgänger gehen schon freiwillig über die doch breite Donau. Attraktivierung der Brücke hiesse, auf der Brücke selbst Raum für attraktive Geschäfte zu schaffen, die zum Bummeln einladen und auch an den Brückenköpfen. Das könnte auch für den Fremdenverkehr ein Anzeihungspunkt sein, wenn man es richtig und grosszügig macht. Für so etwas taugt aber das alte Projekt nicht und ein passendes würde insgesamt sehr, sehr viel teurer werden - zu teuer. Das alte Projekt mit der "Fussgängerlösung" als Aufhänger für eine Extrabrücke für die Radler herzunehmen, das wäre aber pure Geldverschwendung.

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Ginko (529 Kommentare)
am 21.11.2016 10:23

Welche bessere Anbindung für Fußgänger an die Brücke gibt es als einen Park?
Zwischen Lentos und Brucknerhaus genauso wie an der Urfahraner Seite.
Dann könnte man wieder vom Zentrum entlang der Donau zum Pleschingersee spazieren. Warum soll man nicht gerne über einen Fluß gehen wollen?

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( Kommentare)
am 21.11.2016 10:43

Warum fragt Sie keiner ?

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buchbinder59 (694 Kommentare)
am 21.11.2016 14:18

Nun das geschriebene trifft nicht die volle Wahrheit - der Mozartsteg in Salzburg ist eine der frequentiertesten Fußgängerbrücken. ..

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