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In Leonding gingen die Wogen hoch

Von Herbert Schorn, 08. Dezember 2018, 08:53 Uhr
Zu hören ist, dass dort ein Betrieb für 1000 Mitarbeiter und Wohnungen gebaut werden sollen. Bild: VOLKER WEIHBOLD

LEONDING. Heiß her ging's am Freitag Abend im Leondinger Gemeinderat. Eine Bürgerinitiative wollte Aufklärung, warum eine Fläche von 30 Hektar nahe St. Isidor aus dem überregionalen Grünzug genommen wurde.

Mit Plakaten und Schrifttafeln waren Dutzende Mitglieder der Bürgerinitiative in den Gemeinderatssaal in Leonding gekommen. "Wir fürchten um die Lebensqualität in Leonding, wenn dieser Grünzug aufgehoben wird", sagte eine Vertreterin bei der Fragestunde. Hintergrund ist, dass das Land Oberösterreich eine Fläche von 30 Hektar hinter dem Kinderdorf St. Isidor aus dem überregionalen Grünzug herausnahm - mit Zustimmung der Stadtgemeinde. Damit verlor dieses Landstück seinen besonderen Schutz.

Doch Genaueres erfuhr die Bürgerinitiative auch am Freitag Abend nicht. "Ich weiß nicht, was die Grundeigentümer dort vorhaben", sagte Bürgermeister Walter Brunner (SP). Der Grund gehört über die Stiftung St. Severin der Diözese Linz. Die Eigentümer seien brieflich mit der Bitte um Gespräche "zur Erarbeitung eines Masterplanes" an ihn herangetreten. "Das werden wir im kommenden Jahr machen", kündigte der Stadtchef an. Zuvor werde die Stadt allerdings mit Experten die Bedingungen für diese Gespräche festlegen. "Es steht noch keineswegs fest, ob es überhaupt eine Umwidmung gibt." Doch warum erwäge die Stadt überhaupt Gespräche, fragten die Vertreter. Er verstehe, dass für die Anrainer der Schutz der Grünflächen enorm wichtig sei, sagte der Bürgermeister: "Aber eine Gesprächsverweigerung wird für die Stadt nicht möglich sein. Wir liegen mitten in einem Ballungsraum, der Zuzug ist ungebrochen. Da wäre es verwegen, von vornherein zu sagen, alles bleibt beim Alten."

Ein Antrag der Grünen, die Herausnahme der Fläche aus dem Grünzug wieder rückgängig zu machen, wurde schließlich dem Planungsausschuss zugewiesen. 

Später wurde das Budget der Stadt über knapp 81 Millionen Euro beschlossen. Die Stadt wird auch heuer keine Schulden machen. Investiert wird vor allem in die Kindergärten und Schulen, die Straßen und die Feuerwehren. Außerdem wird eine Standortagentur gegründet, um neue Betriebe nach Leonding zu locken. 

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105  Kommentare
105  Kommentare
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analysis (3.532 Kommentare)
am 09.12.2018 11:58

Sachliche Disskussion statt Bgm-Hetze bitte!
Warum ignoriert die OÖ Landesreg. die UNZULÄSSIGE VERSCHLECHTERUNG der LUFTQUALITÄT im ZENTRALRAUM und hebt das Bebauungsverbot auf?
1)Die für den Zentralraum wichtige Durchlüftungs-Schneiße wird durch die Bebauung des höher gelegenen Isidor gestört, was unweigerlich zu einer Erhöhung der Immissionswerte (welche bereits heute überschritten werden) führt
2)Sowohl immissionstechnisch, wie auch rechtlich ist das unzulässig, vom Immissionschutz des Landes OÖ aufzuzeigen und eine Umwidmung erst zulässig, wenn durch andere Maßnahmen (z.B.: nachhaltige Emissionsreduktion?)´die Grenzwertüberschreitungen nachweislich beseitigt sind.
3)Die verkehrstechnische Erschließung (überlastete Wegscheider- u. Herderstraße durch dichtbesiedeltes Wohngebiet) ist nicht möglich.

Der Profit des kirchlichen Eigentümers von ca 4 Mio €/ha sollte nicht entscheiden!
Wie lange werden die Entscheidungsträger in Leonding dem enormen Druck standhalten, geht's doch um Linz!

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schutzengel75 (280 Kommentare)
am 09.12.2018 13:37

Der Bürgermeister ist der größte Hetzer.

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 09.12.2018 09:08

Wie verdichtet ist der Wohnraum in Leonding?
Oder besser gesagt, wie hoch ist der Eigenheimbesitzeranteil und der Wohnraum pro Kopf in dieser Gemeinde im Vergleich zu anderen? Oder auch der Anteil der Eigentumsparzelle? Wieviel Grundfläche beansprucht jeder einzelne Einwohner im Durchschnitt?

Und was leistet Leonding für den öffentlichen Verkehr? Besteht ein Bemühen, diesen zu verbessern?

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hulinz (401 Kommentare)
am 09.12.2018 09:35

Ab Samstag mittags ist die Wegscheiderstraße von allen Öffis abgeschnitten. Man ist nicht in der Lage den 19er um 3 Stationen bis zum Infracenter zu führen. Laut Anfrage viel zu teuer.

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gaukel50 (1.965 Kommentare)
am 09.12.2018 01:11

um dem slogan 'schön hier zu leben' gerecht zu werden braucht es:
ein fähiges stadtoberhaupt
eine verwaltung die wieder diesen grundsätzen entsprechend arbeiten darf
mitarbeiter die nicht tagtäglich schickaniert werden
und arbeitszeit die zum arbeiten da ist und nicht dazu dem meister aller bürger seine krankhaften stellungnahmen und rechtfertigungen - alle sind ja gegen ihn und belügen ihn und wissen nichts - abzuliefern.
wer so krank im hirn ist soll zuhause sudoku lösen oder mit seinem hund spazieren gehen

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 09.12.2018 06:26

Ach, dieses einseitige Bashing

ohne die Verantwortung der 37 Gemeinderatsmitglieder
mit einzubeziehen ist so langweilig,

und so leicht zu durchschauen, welcher Gesinnung Sie angehören.

Brunner als Bürgermeister hat nur soviel Macht,
wie Ihm die 37 Gemeinderatmitglieder geben zulassen.

Und da gehört hinterfragt, welcher Kaste bzw. Stand und Interessen Bildung diese 37 angehören.

Und die 3 Vizebürgermeister und Wow mehr als Wels 5 Stadträte.

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gerald160110 (5.612 Kommentare)
am 08.12.2018 21:30

Der Grüngürtel beim Alhartingerweg wird ja auch in Bauland umgewidmet und eine neue Aufschließungsstraße zum Friedhof gebaut. Der letzte noch dörfliche Charakter der Stadt Leonding wird damit auch in wenigen Jahren ebenso Geschichte sein.

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gaukel50 (1.965 Kommentare)
am 09.12.2018 00:43

bedankt euch bei eurem ortskaiser
dem ist alles wurscht
hauptsache mit seinen rechtsstreitigkeiten füttert er seinen genossen rechtsanwalt

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 09.12.2018 06:28

Macht FPÖ Rabl Bürgermeister Stadt Wels auch.

Das dürfte ein Schema sein bei Amtsträgern OÖ
die untersucht gehören.

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TOM77 (5 Kommentare)
am 08.12.2018 19:35

Du wirst sehen wie sich bei der nächsten Wahl die Rote Grütze vom Brunner bis Naderer-Jelinek und Stangl usw. verabschiedet !
Ich freue mich drauf!

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schutzengel75 (280 Kommentare)
am 08.12.2018 19:55

@TOM: Es ist ohnehin eine Schande, dass sich die Genannten als Sozialdemokraten bezeichnen. Die sind von der Sozialdemokratie Lichtjahre entfernt. Die Menschen = Wähler spüren diese Diskrepanz und werden 2021 entsprechend ihr Kreuzerl machen.

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gaukel50 (1.965 Kommentare)
am 09.12.2018 00:47

mit pensionisten 'würschtlfahrten' durchzuführen gilt nicht mehr.
die wissen auch schon dass sie verarscht werden

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gaukel50 (1.965 Kommentare)
am 09.12.2018 00:35

beide total unfähig
ersterer senil
zweitere fachlich total inkompetent
ganz schlimm
und sowas regiert leonding
leonding hat sich was besseres verdient
schaut mal ins interne: mitarbeiter kündigen einer nach dem andern. warum wohl? weil diktatur nicht zum ziel führt
da werden personen versorgt die nix mitbringen geschweige denn zu leisten bereit sind.
da werden mitarbeiterinnen von der caritas aufgenommen ohne irgendwelche kenntnisse und ohne können. warum wohl?deal oder no deal
zwischen den zeilen lesen kann man da

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alteraloisl (2.658 Kommentare)
am 08.12.2018 19:18

Wurden nicht schon immer Gründe umgewidmet? Wo könnten den sonst die Bürgerinitiativen entstehen. Wahrscheinlich auch alle einmal im ehemaligen Grünland gebaut! Sie haben ihre Tücher im Trockenen. Gebt der Jugend auch eine Chance. Schade das wir so alt werden, sonst gäbe es dieses Thema nicht. Darum seid froh, dass ihr auch in der Pension noch in euren Häusern und Wohnungen bleiben könnt, aber verbaut der Jugend nicht ihre Zukunft. Ihr Bewahrer. Gott sei dank gibt es doch Gemeinderäte die auch für die nächste Generation Arbeitsplätze und Wohnungen schaffen. Aber die Bewahrer sollen nicht immer alles verhindern und zusätzlich verteuern.

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Voest_Hackler (14 Kommentare)
am 08.12.2018 19:21

Thema verfehlt! 5 sitzen !

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bergere (3.190 Kommentare)
am 08.12.2018 19:24

Hier fãllt mit mit Verlaub nur eines ein.-Volltrottel

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schutzengel75 (280 Kommentare)
am 08.12.2018 19:24

Alteraloisl: Sie haben tatsächlich nicht erfasst, worum es hier tatsächlich geht.

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Voest_Hackler (14 Kommentare)
am 08.12.2018 19:29

er kann nix dafür!

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 08.12.2018 19:45

-> Chance für die Jungen??? -> wir stehlen den nachkommenden Generationen die Zukunft, wir können uns jetzt schon nicht mehr ernähren,

Ackerland in Beton soll Entwicklung sein?

Wohnungen stehen leer - viel zu viele!!! Verantwortlich fürs verteuern sind die Spekulanten gemeinsam mit der Politik der Wohnbauförderung

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 08.12.2018 20:52

Sie können sich nicht mehr ernähren?

In welchem Land leben Sie denn?

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 08.12.2018 21:02

haha, neinnein -> wir haben einen großen Obst und Gemüsegarten, ich kann genug Essen in mich reinschaufeln und kann bis auf Plastik alles verdauen
-> aber zu viele Felder verschwinden unter Beton und Häusermeeren - wie viel Acker brauchen wir 8 Mio Ösels?
-> wo ich lebe?
man vergisst es fast, es schaut mittlerweile überall gleich aus

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reibungslos (14.455 Kommentare)
am 09.12.2018 08:27

Österreich beansprucht in anderen Ländern Flächen, die größer sind als das eigene Nutzland. Nachdem in den anderen Ländern die Bevölkerung wächst, wird eines Tages dieses Land für unsere Ernährung nicht mehr zur Verfügung stehen, und wenn, dann nur zu deutlich höheren Kosten. Dann werden alle blöd schauen mit ihren wohl gepflegten Zierrasen, gepflasterten Einfahrten zur Doppelgarage, Pools und Thuyenhecken.

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gaukel50 (1.965 Kommentare)
am 09.12.2018 01:19

urban gardening
super liebe politiker
am wirklichen leben vorbei

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 08.12.2018 20:58

Ich verrate Ihnen ein Geheimnis, aber das muss unter uns bleiben....... psssst......

Alle Städte und Gemeinden wurden mal auf Grünland gebaut. Aber psssst......

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kpader (11.506 Kommentare)
am 08.12.2018 21:49

Da stimme ich Ihnen zu! zwinkern

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gaukel50 (1.965 Kommentare)
am 09.12.2018 00:51

die jugend weiß was wir alles für ihre zukunft vernichten
drum sind sie so schei... drauf

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gaukel50 (1.965 Kommentare)
am 09.12.2018 00:55

kein gemeinderat schafft arbeitsplätze und wohnungen wo leben denn Sie?

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 08.12.2018 19:02

-> überall das gleiche -> sie reden vom Bodenschutz aber wenn ein Besitzer eines Bodens den zubetonieren will, dann darf, weil das ist seine Sache und nicht der Politik

-> wozu sitzen die Hanseln im Gemeinderat, wenn es eh keine Möglichkeit gibt, etwas zu entscheiden, weil betonieren immer erlaubt wird,
PS: Wohnungen sind immer die Ausreden, sozial ist der Wohnbau seit fast 100 Jahren nicht mehr

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TOM77 (5 Kommentare)
am 08.12.2018 18:09

Ich habe selten so einen schwachen Bürgermeister gesehen. Noch schwächer finde ich den seltsamen Gewerkschafter Stadtrat Andreas Stangl! Bekleidet alle Ämter und bringt nichts zusammen!
Lieber Tod als Rot

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 08.12.2018 19:03

-> dann stirb halt

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TOM77 (5 Kommentare)
am 08.12.2018 19:28

Du wirst sehen wie sich bei der nächsten Wahl die Rote Grütze vom Brunner bis Naderer-Jelinek und Stangl usw. verabschiedet !
Ich freue mich drauf!

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 08.12.2018 19:47

-> ob der Bast Klassensprecher bleibt ist auch nicht sicher

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 09.12.2018 06:20

Ach, dann kennens Rabl FPÖ Wels nicht.

Bei SPÖ Luger Linz und Hackl Steyr bin Ich
Mir noch nicht ganz sicher, wohin Ich tendiere.

Da ÖVP Krapf in Gmunden ist auch sehr Schwach
für Gmunden mM nach.

Denn konnte Ich auch 2017 kennenlernen.
Ein persönliches Bild darüber machen.

Bei SPÖ Brunner weiss Ich nur was Ich lese.

Da die Gemeinde gut (Dank Plus City, nicht sein Verdienst alleine) da steht, spricht für Ihn.
Jedoch die Skandale in letzter Zeit sprechen gegen Ihn.

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schutzengel75 (280 Kommentare)
am 09.12.2018 09:04

@herzeigbar: Seit wann gehört die Plus City zu Leonding? Die liegt immer noch in Pasching. Das UNO Shopping liegt auf Leondinger Gemeindegebiet. Und das bringt der Gemeinde gar nichts außer Ärger.

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 08.12.2018 14:47

Insgesamt 37 Sitze SPÖ: 13 FPÖ: 9 ÖVP: 8 GRÜNE: 5 NEOS: 2

Keine Wortspenden der anderen Gemeinderatsmitglieder.
Sind die des Redens und Denkens schon mächtig?

Einwohner: 28.698 (1. Jän. 2018)

Seit 2011 ist Leonding die größte Stadt des Bezirks. Heute ist Leonding die 15. größte Stadt Österreichs.

Austrofaschismus: An Stelle Gemeinderats trat sogenannter ständischer Gemeindetag, dem Gewerbetreibende, Bauern, Lehrer und auch Pfarrer angehörten. Bgmst. Bauer Franz Bäck.

Seit 1971 Bevölkerung ums Doppelte gewachsen.

Pro-Kopf-Verschuldung von 629 Euro ist Leonding eine der am wenigsten verschuldeten Gemeinden.

Mitglieder Stadtrat: 4 SPÖ 2 ÖVP 2 FPÖ 1 Grüne -
SPÖ/ÖVP Mehrheit!!!!

Baurecht: Zuständig Baubezirk Nord Frau Tanja Brunner, LL.B. in baurechtlichen Belangen und als Amtssachverständiger in bautechnischer Hinsicht Herr Ing. Christian Hauf.

Süd - Frau Anita Gossenreiter Herrn Ing. Wolfgang Seibert.

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Sandkistenschreck (6.580 Kommentare)
am 08.12.2018 15:04

Die VwMitarbeiter haben da nichts zu sagen. Es geht um politische Entscheidungen, insofern ist die Sitzverteilung sehr wichtig.

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 08.12.2018 17:49

Ja - Ich weiss.

Und da auch nur die in Ausschüssen,
die ausserhalb Öffentlichkeit des Gemeinderates passiert.

Da könnte auch 2 ÖVP 2 FPÖ 1 Grün die Mehrheit
bedeuten im Stadtrat gegen 4 SPÖ.

Darum habe Ich Mir angewohnt,
zuerst die Gemeinde
zu durchleuchten.

Interessant ist auch das ein Franz Bäck
3. Vizebürgermeister ist.

Ich fand ja nicht einmal wer Wirtschafts
Stadtrat ist in Leonding.

Wennst Dir jetzt alle Gemeinderäte in ganz OÖ zusammenzählst und alle Stadräte Vize und Bgmst. und derer Abhängiger in Vereinen Funktionären und Mitarbeiter in Ämtern derer Familienangehöriger.

Darfs dich nicht wundern, wenn bei Uns Nichts Gesundes NEUE PFADE mehr weitergeht.

Weil jeder Abhängig ist vom Anderen und Angst hat die Hand die einen füttert Arbeitsplatz Mitversicherung Steuergehalt zu beissen.

Leidend sind darunter Bevölkerung die nicht in Politik tätig sind und hoffen das eh alles Korrekt abgeht.

Und Entscheidungen als drübergefahren empfinden.

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( Kommentare)
am 08.12.2018 14:30

Die Frage ist doch nur: "wer bietet mehr!"

Und dass sind sicher nicht die Anwohner. Der Gemeinderat, oder Mitglieder darin, biegen doch die Regeln so, wie es für sie selbst am Besten ist.

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klettermaxl (6.829 Kommentare)
am 08.12.2018 13:32

Die SPÖ ist seit den späten 1980er Jahren zu einer Partei der visionslosen Bonzen verkommen. Das ist in Leonding nicht anders als in Linz.

Dass ihre politischen Konkurrenten an der Macht noch menschenfeindlicher, teils schon faschistoid sind, ist keine taugliche Entschuldigung.

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mynachrichten1 (15.433 Kommentare)
am 08.12.2018 13:00

das Amtsgeheimnis macht es möglich, das sich viele blöd stellen müssen.

das Papier geduldig ist, wie meine Großmutter immer sagte, dem ist so.

Aber nun als Provokation an Diejenigen, die meine man dürfte nicht mehr verbauen:
von wo nehmen diese Verhinderer den Anspruch Arbeit und Verdienst für die zu generieren, die froh sind auch am Produktiovitäskuchen mitzunaschen.

Mir ist halt Arbeit und Einkommen trotzdem lieber, als nur Streit und letztlich so wie in Frankreich, wenn Leute dann auf die Straße gehen.

Und wer wirklich für Umwelt und öffentlichen Verkehr ist, der müsste halt auch seinen HIntern bewegen und nicht nur davon träumen, soferne er Politiker ist.

Nur durch das Reden kommen die Leute zusammen, das gilt aber auch für die Grünen oder sonstigen Verhinderern, die mit voller Hose ganz schön stinken und quasi damit ihre "Arbeit" sehen und nicht ihr Versagen,
das halt Viele in diesem Land Einkommen brauchen.

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danielsteiner (483 Kommentare)
am 08.12.2018 12:44

Die Probleme des Zentralraums könnten wesentlich einfacher gelöst werden, würde dieser Ballungsraum nicht auf 3 Bezike (Linz-Stadt, Linz-Land und Urfahr Umgebung) wie auf unzählige, in Wirklichkeit längst Zusammengewachsene, Gemeinden aufgeteilt sein. Linz, Leonding, Pasching, Traun, Ansfelden, Luftenberg, Steyregg, Gallneukirchen und Puchenau gehören schleunigst fusioniert. Man kann ja dann Stadtbezirke, wie in Graz oder Wien schaffen.

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danielsteiner (483 Kommentare)
am 08.12.2018 12:47

Sogar 4 Bezirke, Perg habe ich vergessen.

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Vegeta (370 Kommentare)
am 08.12.2018 13:15

Das ist meiner Meinung nach reine Theorie. Was läuft etwa in Pichling besser als in Leonding?

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klettermaxl (6.829 Kommentare)
am 08.12.2018 13:40

Genau das ist das Problem. Dass die eine Verwaltungseinheit (in Wahrheit: ihre Elite) die andere (Elite) konkurrenziert.

Solche Konkurrenz kann nur zu Lasten der Menschen gehen. Man fragt sich, wieso sich die Menschen das überhaupt noch gefallen lassen, den Bonzen ihre Meinung nicht direkt ins Gesicht sagen.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 08.12.2018 14:00

Der Wohlstand der Schweiz resultiert zu 70-80% aus der Konkurrenz der Kantone.

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klettermaxl (6.829 Kommentare)
am 08.12.2018 14:11

Der Krieg ist nicht der Vater aller Dinge. sollte er etwas produzieren, sind die Nutznießer bereits tot.

Aber um bei deinem Bespiel zu bleiben: Die meisten Schweizer greifen sich aufs Hirn, wenn sie an ihr kompliziertes Rechtssystem denken. Dessen Vorteile musst du mir erst erklären. Ich sehe keine, nur die Macht von Banken und die historischen Vorteile einer Neutralität, die heutzutage aber dazu führt, dass die Schweiz nach der Pfeife der EU tanzen muss, ohne das Marschtempo mitbestimmen zu können, geschweige denn das Stück, das gespielt wird.

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( Kommentare)
am 08.12.2018 14:36

Die Schweizer haben begriffen, wie das Geld im Land bleibt. Sie haben den Wir und ihren Nationalstolz und die Junkies neben den diskreten Banken.

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Sandkistenschreck (6.580 Kommentare)
am 08.12.2018 14:41

böse, böse

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( Kommentare)
am 08.12.2018 14:50

aber nein ... (-:

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( Kommentare)
am 08.12.2018 14:39

Danke für den ersten Satz.

Die Schweizer haben viele Ausländer integriert, sie akzeptieren auch die ausländischen Götter.

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