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ORA zu Gast in Rumänien: "Ihr Anblick ist Ansporn und Ermutigung zugleich"

Von OÖN, 24. April 2024, 02:14 Uhr
ORA zu Gast in Rumänien: "Ihr Anblick ist Ansporn und Ermutigung zugleich"
Die ORA-Reisegruppe besuchte unter anderem das Projekt "Kinderarche" für Roma-Kinder. Bild: ORA

ANDORF. Reisegruppe machte sich ein Bild von den Projektpartnern in Osteuropa

Mehr als 200 Hilfstransporte leitete die Andorfer Hilfsorganisation ORA International im vergangenen Jahr an Projektpartner in Osteuropa weiter. Kürzlich überzeugte sich eine Delegation der Hilfsorganisation von den relevantesten Projekten in Rumänien und machte sich selbst ein Bild von der nachhaltigen Verwendung der zahlreichen Sach- und Geldspenden.

Eine Woche lang war die Reisegruppe unterwegs, um möglichst viele Eindrücke vor Ort sammeln zu können. Mehr als 2500 Kilometer legte sie dabei zurück.

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Die ORA-Projektpartner setzen sich in Rumänien für die benachteiligte Roma-Bevölkerung ein, betreuen ukrainische Geflüchtete, versorgen Familien in Armensiedlungen und fördern bildungsferne Kinder und Jugendliche in Hausaufgabenbetreuungen. Bedürftige erhalten Lebensmittelpakete und für den strengen rumänischen Winter werden Brennholz oder sogar kleine Öfen verteilt.

"Wir konnten miterleben, dass unsere Hilfe ankommt und wirkt. Das verdanken wir unseren verlässlichen Partnern vor Ort, die sich mit Augenmaß, Sachverstand und Herzblut für Benachteiligte und Notleidende einsetzen", sagt ORA-Geschäftsführerin Katharina Mantler.

Große Not

Aktuelle Herausforderungen sind der Lkw-Fahrermangel und die erschwerten Reisebedingungen an der rumänischen Grenze. "Da ist Kreativität und Durchhaltevermögen gefragt, um trotz bescheidener Mittel die dringend benötigten Hilfsangebote wie Suppenküchen, Nachmittagsbetreuungen oder Secondhand-Bazare aufrechtzuerhalten", sagt Mantler. Jeder Transport und jede Zuwendung würden sehnsüchtig erwartet. Es gebe immer noch große Not in Rumänien. Für viele Menschen sei die Unterstützung der Hilfsorganisation die einzige Hoffnung.

Trotz schwierigster Lebensumstände, Armut, Flucht- und Gewalterfahrung wurde die Reisegruppe aus dem Innviertel offen und vertrauensvoll empfangen. "Ihr Anblick ist Ansporn und Ermutigung zugleich, uns auch weiterhin dafür einzusetzen, ihr Leben zum Besseren zu verändern", sagt Mantler.

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1  Kommentar
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nordlicht (1.481 Kommentare)
am 25.04.2024 06:31

Ich bewundere alle Menschen, die sich für andere einsetzen und auch persönlich im Dienst einer guten Sache ihre Mitmenschlichkeit leben. Respekt, liebes Helferinnen-Team!

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