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Fit und schlank in 8 Wochen

Geschafft! 1,5 Millionen Schritte in acht Wochen

Von Ulrike Griessl   21. Mai 2016 00:04 Uhr

Er läuft und läuft – und das jeden Tag
Stefan Lang liebt die Bewegung und „das gute Gefühl, topfit zu sein“.

Stefan Lang lief allen Teilnehmern beim Schritte-Wettkampf der Regionen davon. Burgi Mandl aus Sarleinsbach erzielte mit knapp einer Million Schritten das beste Ergebnis bei den Frauen.

Wenn der Puchenauer Rechtsanwalt Stefan Lang von Bewegung redet, dann meint er nicht ein bisschen spazieren gehen, sondern richtig viel Sport. Das hat er in den vergangenen Monaten beim Schritte-Wettkampf der Regionen eindrucksvoll bewiesen. Ende April zeigte sein Runtastic-Zähler 736.000 Schritte an. Im Mai plant Lang, diese Zahl zu toppen, eine Million Beinbewegungen in einem Monat sind sein Ziel. „Ich bin zuversichtlich, dass ich das bis Ende Mai schaffe“, sagt Lang .

Einfach ist dies aber selbst für den passionierten Freizeitsportler nicht. Denn Lang musste dafür zusätzliche Trainingseinheiten vor der Arbeit, in seinen Mittagspausen und am Abend einführen. „Das bedeutet, dass ich jetzt zu den sieben bis zehn Kilometern, die ich vor dem Frühstück laufe, auch noch von Puchenau nach Linz zur Arbeit gehe, dort erledige ich schnell die Post und nütze die Zeit bis acht Uhr morgens, um im Fitnessstudio auf den Crosstrainer zu steigen“, erzählt Lang.

Die Mittagspause hat der sportliche Rechtsanwalt bis Anfang Mai zur Erholung genützt, aber um sein Schritteziel zu erreichen, stellt er sich seither auch mittags noch einmal auf den Crosstrainer.

Damit aber nicht genug: Am Abend geht Lang mit seiner Frau zudem eine Stunde spazieren. Dass er so ganz nebenbei auch in seiner Rechtsanwaltskanzlei sein Bestes gibt, ist für den disziplinierten 42-Jährigen selbstverständlich. „So viele Schritte erreichen zu können, ist eine tolle Erfahrung für mich, aber nach dem Wettkampf werde ich mein Fitnessprogramm wieder auf mein normales Pensum reduzieren, denn eine Million Schritte pro Monat sind zusätzlich zum Beruf schon eine extreme Herausforderung“, gesteht Lang.

Überraschender Sieg

Ganz anders ging Burgi Mandl aus Sarleinsbach an den Schritte-Wettkampf heran: „Als ich in den OÖN davon gelesen habe, entschloss ich mich spontan dazu, mich anzumelden, um fitter zu werden und ein wenig abzunehmen. Seither bemühe ich mich einfach, viel zu gehen.“

Tagsüber macht die 50-Jährige als Verkäuferin in einer Fleischhauerei und durch die Arbeit in ihrem großen Garten täglich 4000 bis 8000 Schritte. Dazu hat sich Mandl angewöhnt, am Abend zwei bis zehn Kilometer durch Wald und Feld zu spazieren.

Als ihr ihre Schwägerin einige Wochen nach dem Start des Schritte-Wettkampfes erzählte, dass Mandl unter den teilnehmenden Frauen ganz vorne war, wunderte sich die Verkäuferin: „Ich habe nie nachgesehen und war echt erstaunt, dass ich schon so viele Schritte gesammelt habe.“

Auf knapp eine Million Schritte wird es die Sarleinsbacherin bis Ende Mai bringen. Der erste Platz unter den Frauen ist ihr sicher.

 

Das Schritte-Ranking (PDF):

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Sabine & Markus Angleitner

Nicht nur sich selbst, sondern auch seine Frau Sabine meldete der Transportunternehmer Markus Angleitner aus St. Martin im Innkreis Anfang April zum Schritte-Wettkampf der Regionen an. „Ich dachte, das kann nicht schaden, damit sie sich auch bewusst mehr bewegt, obwohl sie ohnehin sehr aktiv ist“, sagt Angleitner. Doch dass seine Frau ihn mit ihrer Schrittanzahl rasch überholen würde, damit hatte der 40-Jährige nicht gerechnet. „Der Wettbewerb zwischen uns beiden macht uns richtig Spaß, jede Woche vergleichen wir, wie viele Schritte wir gegangen sind“, sagt Angleitner. Und weil ihn der Schritte-Wettbewerb so motiviert hat , hat der Unternehmer nun auch noch mit dem Joggen begonnen. „Denn beim Stammtisch läuft eine Wette, wer es schafft, am 24. Juli 25 Kilometer von St. Martin im Innkreis bis Schärding zu laufen“, erzählt Angleitner.

Hannes Petschl

Vier bis 24 Kilometer legt der sportliche Linzer Hannes Petschl – je nach Wetter – täglich zurück. Sein Motiv dafür, mehr Bewegung in sein Leben zu bringen, war simpel: „Ich wollte wieder in meine 501er Jeans passen und in meine alten Sakkos“, sagt der Pensionist. Früher hat sich der ehemalige IT-Techniker sportlich kaum betätigt. „Aber jetzt genieße ich es sehr, fitter und leichter zu sein“, sagt der 65-Jährige.

 

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