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Erdbeerbauern ringen um Erntehelfer

Von Roland Vielhaber, 18. April 2020, 00:04 Uhr
Erdbeerbauern ringen um Erntehelfer
In wenigen Tagen beginnt die große Erdbeerernte. Bild: APA

EFERDING. Betriebe hoffen, dass Kräfte aus der Ukraine einreisen dürfen.

Oberösterreich ist ein Erdbeerland. Auf einer Fläche von insgesamt rund 300 Hektar wird die süße Frucht angebaut, pro Hektar können rund 10.000 Kilo geerntet werden. 80 Prozent dieser Ernte gehen in den heimischen Lebensmittelhandel. "Damit kommt mehr als die Hälfte der aus Österreich stammenden Ware, die es im Geschäft zu kaufen gibt, aus unserem Bundesland", sagt Stefan Hamedinger, Geschäftsführer des Obst- und Gemüsebauverbandes Oberösterreich. Doch es fehlt wegen Corona und der damit verbundenen Einreiseverbote an den ausländischen Erntehelfern. Die Erdbeerbetriebe (15 große gibt es in unserem Bundesland, dazu kommen dutzende kleinere) hoffen nun, dass trotzdem mehrere hundert Saisonkräfte aus der Ukraine eingeflogen werden dürfen. Die Zeit drängt: Die große Erdbeerenernte stehe unmittelbar bevor.

Aufregung in Tirol

Tiroler Betriebe ließen diese Woche auf eigene Kosten rumänische Arbeitskräfte einfliegen. Einer wurde positiv auf das Virus getestet, eine politische Diskussion entbrannte. In Oberösterreich hält man aber an dem Plan fest. "Für unsere Erdbeerbauern sind diese Helfer aus der Ukraine Schlüsselarbeitskräfte", sagt Karl Grabmayr, Vizepräsident der oberösterreichischen Landwirtschaftskammer: "Sie sind Mitarbeiter, die teilweise schon seit 20, 30 Jahren jeden Sommer kommen. Das sind eingespielte Mannschaften. Mit unerfahrenen Leuten ist den Betrieben nicht geholfen." Mehrere hunderte dieser Arbeitskräfte würden benötigt.

Mit den Behörden in der Ukraine sei Kontakt aufgenommen worden, es fehlt aber das Ja aus dem österreichischen Gesundheitsministerium. "Unser Ziel wäre es, die Leute Anfang Mai nach Österreich zu bekommen", sagt Hamedinger.

Gleichzeitig gehen die Bemühungen weiter, heimische Helfer zu rekrutieren. So laufe die Vermittlung über die österreichweite Plattform "Die Lebensmittelhelfer" parallel weiter. Außerdem schickt das Arbeitsmarktservice (AMS) Arbeitssuchende zu den Betrieben. "Von 14 Leuten, die angekündigt worden sind, kam nur einer", sagt ein Landwirt, der nicht genannt werden will. Oberösterreichs AMS-Chef Gerhard Straßer: "Vor der Krise musste der Arbeitssuchende die Arbeit annehmen, sonst hätte er den Anspruch auf Arbeitslosengeld verloren. Dieser Zwang fällt seit Corona weg." Straßer sagt aber auch: "Generell stehen wir in der Landwirtschaft vor dem Problem, dass regionale Lebensmittel zu billig sind und den Leuten nicht genug bezahlt werden kann."

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Autor
Roland Vielhaber
Redakteur Wirtschaft
Roland Vielhaber
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94  Kommentare
94  Kommentare
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HerrVOLVO (2.330 Kommentare)
am 19.04.2020 20:54

Erntehelfer.
Ein komplizierter Beruf.
Wann wird endlich die Studienpflicht dafür eingeführt - wie bei Kindergärtnerinnen.

Den Basti könnens eigentlich nicht brauchen, der hat ja nichts gelernt.
Und steife Winkearme hat er auch noch....

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 20.04.2020 12:09

Das mit der Studienpflicht ist eine gute Idee.
Da koennte man dann mit Praktikantenvertraegen die Lohnkosten ordentlich druecken und das lebenslang.

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Biobauer (6.035 Kommentare)
am 19.04.2020 19:05

Durch das Lesen der klugen Beiträge hier bin ich erst aufmerksam geworden, welch ein Einträgliches Geschäft der Spargel, Erdbeere und Gemüseanbau sein muss.

Ich hab beschlossen auch in dieses Geschäft einzusteigen und suche Mitstreiter aus dem Forum die sich mit mir mit wenig Arbeit in Gutsherrenart eine goldene Nase verdienen können.

Wir machen einfach eine Kooperation und teilen die feudalen Gewinne.
Natürlich stellen wir nur Österreicher an und zahlen mehr als den Mindestlohn bei einer 35 Stundenwoche, wir sind ja keine Schweine.

Und das die Erdbeeren und der Spargel bei uns etwas Wertvoller sind muss doch jeder Supermarkteinkäufer einsehen.

Mensch wir das ein Geschäft, ich freu mich drauf.

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 19.04.2020 19:30

Nimm an AMHA hat sich schon bei dir gemeldet. Möchte sicher Erntereste vom Feld aufglauben weil die wären günstig.

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 19.04.2020 19:41

Sorry,klauben. Den anderen hat sie schon verloren.

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 19.04.2020 19:42

Der Österreicher ist großteils ein Couchpotato ..... wozu arbeiten wenn die Lose fett ist ?

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Libertine (5.402 Kommentare)
am 19.04.2020 18:57

Kann mir schon vorstellen, dass Spargelbauern österreichische Arbeitskräfte negieren, weil der Österreicher mit ziemlicher Sicherheit am nächsten Arbeitstag nicht mehr erscheint, da ihm die Arbeit zu mühsam ist. Sah einen Bericht im ZDF um was es da geht, da bin ich froh schon Pensionist zu sein.

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 19.04.2020 19:25

Passt gut zu meinem gestrigen Kommentar.

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C.ronaldo (68 Kommentare)
am 19.04.2020 18:20

Die Ausländer können jetzt nicht mehr denn Österreichern die Arbeit wegnehmen. Doch was gutes in der Krise. 😉

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 19.04.2020 18:06

7500000 - 1000000 Arbeitslose...... wo liegt das Luxusproblem?

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analysis (3.529 Kommentare)
am 19.04.2020 15:55

Die Bauern (=Plantagenbetreiber) lehnen österreichische Arbeitskräfte ab !
Es kommt der Verdacht auf, dass die Agrarier bei Ausländern ungesetzliche Praktiken durchdrücken, gegen die sich Österreicher wehrten könnten.
In der Muttersprache fällt es einem Arbeiter doch leichter auf Missstände zu reagieren.

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 19.04.2020 17:57

Der Plantagenbetreiber wie du ihn nennst lehnt die Österreicher nicht ab. Fakt ist das der Österreicher diese Arbeit nicht will. Die ganzen Jahre hat sich keiner beschwert das ausländische Arbeitskräfte diese Arbeit verrichten, im Gegenteil sie waren ja froh diese Arbeit nicht tun zu müssen . Genauso wie im Pflegebereich( 24 Stundenhilfe) wie auch im Reinigungsdienst. Die Lohnvorstellungen unserer Möchtegernerntehelfer könnte der Landwirt bei dem Preisdruck der Handelsketten nicht standhalten. Das beste Auto, der teure Urlaub, da schaut kaum jemand auf den Preis . Aber Lebensmittel sollen in unserer Wegwerfgesellschaft höchstes Niveau zum billigstenPreis haben. Lebensmittel im Wert von 300 Euro kommen pro Österreicher und Jahr in den Müll.

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amha (11.322 Kommentare)
am 19.04.2020 18:07

Lüge; offensichtlich von der Agrarmafia bezahlte Lüge! Es gibt zahlreiche Aussagen von Österreichern, welche sich auf der diesbezüglichen Plattform beworben haben, jedoch weder Job noch Antwort erhielten! Auch Österreichern mit landwirtschaftlichem Background! Lügner!

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 19.04.2020 18:33

Wenn du dich ordentlich informiert hättest bräuchst du mich keinen Lügner nennen. Oder was ist falsch an meiner Meinung?

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 19.04.2020 18:39

Amha: I glaub du hast einen riesigen, deine gestrigen Aussagen dazu, sogenannten Bauernneid.

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strandhuepfer (6.206 Kommentare)
am 19.04.2020 18:50

Der AMHA braucht dringendst eine Sauerstoffmaske. Seine Sauerstoffzufuhr dürfte nicht genügend sein.

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amha (11.322 Kommentare)
am 19.04.2020 21:19

Hüpferl ich schrieb dir eh gestern bereits, wer hier das Dummerl ist.

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Biobauer (6.035 Kommentare)
am 19.04.2020 18:58

Unser lieber Amha hat nicht nur einen Bauernneid sondern sogar einen Bauernhass.

Er ist begeisterter Bergradfahrer der sich ab keine Regeln bei Privatwegen und Privatgrundstücken hält und deshalb des öfteren in Konflikt mir Grundbesitzern kommt.

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amha (11.322 Kommentare)
am 19.04.2020 19:03

Bäuerchen, ich kann dich riechen... 😁

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Biobauer (6.035 Kommentare)
am 19.04.2020 19:12

Mein lieber Amha, sich Riechen zu können ist meist die Vorstufe von Liebe.

Das hätte es jetzt wirklich nicht gebraucht😳😳😳

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snooker (4.426 Kommentare)
am 19.04.2020 15:29

Es funktioniert nicht!
Das haben die Betreiber der Plantagen - Bauern sind das keine- schon erklärt.
Deren Sicht ist, dass die Leute vom AMS bzw. von genannten Plattformen nicht für diese Arbeit geeignet wären.
Gut, wenn beide Seiten nicht gewillt sind, dann gibt's nur eines:
Die Flächen einackern und Kartoffel anbauen, das kann man alles mechanisiert mit wenig Personal machen.
Und wir verwöhnte Konsumenten kaufen ausländischen Spargel und Erdbeeren.

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fredi1909 (333 Kommentare)
am 19.04.2020 14:00

kauft erdbeeren aus spanien

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penunce (9.674 Kommentare)
am 19.04.2020 12:32

Wenn man trotz 560.000 arbeitslos gemeldeter Menschen sowie einer bundesweiten Anwerbeaktion nicht genug einheimische Arbeitskräfte findet, stimmt etwas einfach nicht.

Ja, man zahlt den jungen Österreichern viel zu viel an Arbeitslosengel und wenn sie möglicherweise nur einen Pfusch in der Woche machen, dann haben sie mehr Geld als ein dauernd Beschäftigter und ihnen wird die Freizeit und das Nichtstun wesentlich lieber sein!

Es werden nach dieser Krise andere Seiten aufgezogen, da wird manch einer um Arbeit betteln müssen!
+
... sogar Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) stellt dieses Erntehelfer-Konzept infrage:

„Man wird sich überlegen müssen, ob man hier in Zukunft nicht doch andere Konzepte benötigt.“

Also auf in die Erdebeeren und Radischen!

Die wäre ein absoluter Wunschgedanke von mir, denn ich liebe Erdbeeren!

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 19.04.2020 12:45

Anwerben funktioniert in dieser Zeit nicht mehr.
Die haetten sie von der AMS ABWERBEN muessen.
Das weiss heute jeder Unternehmer.
Brauchst du einen neuen Mitarbeiter musst du ihn von der Konkuremz ABWEBEN!

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penunce (9.674 Kommentare)
am 19.04.2020 08:07

Hohe und marktgerechte Löhne zahlen, erfordert ein Anheben des Endpreises und das soll gut sein für den Verbraucher?

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 19.04.2020 12:38

Ja das ist sehr gut fuer den Verbraucher, er will es ja sooooo.
Da meckert der Verbraucher dann nicht mehr ueber die unmenschlichen Produktionsbedingungen,
Ehrlicherweise muessten die Meckerer auch erkennen, dass dies auch die Bauern und nicht nur die Erntehelfer betrifft
Diese Meckerer koennten dann wirklich (mit)fuehlend ueber die nicht leistbaren hohen Preise meckern.

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Betroffener127 (3.704 Kommentare)
am 19.04.2020 16:34

Das ist natürlich auch eine mögliche Sichtweise.

Hauptsache die Preise sind niedrig, egal, ob am Ende der Produktionskette ein ausgebeuteter Sklave steht.

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restloch (2.553 Kommentare)
am 18.04.2020 21:41

Diese Schinderbauern sollen zuerst einmal ordentliche Löhne zahlen, und korrekte Arbeitsbedingungen bieten!

Erst schreien um freiwillige Erntehelfer, dann diese links liegen lassen, und stattdessen billige Arbeitssklaven fordern - normal ist das nicht. Wo leben wir überhaupt?!

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vonWolkenstein (5.562 Kommentare)
am 19.04.2020 13:31

Haben Sie von der Volksweisheit "Audiatur et altera pars" schon einmal etwas gehört? Wenn ja, dann befolgen Sie das und Sie werden eine neue Sichtweise gewinnen. Damit möchte ich aber nicht zum Ausdruck bringen, dass es in dieser Branche nicht auch schwarze Schafe gibt.

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Gugelbua (31.890 Kommentare)
am 18.04.2020 14:29

so ein Pech aber auch, wir haben zuwenig Arbeitslose😋

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strandhuepfer (6.206 Kommentare)
am 18.04.2020 18:06

Warum gibt es nur 1,82% inländische , private Altenbetreuerinnen? Alle anderen kommen meist aus der Slowakei und Rumänien. Bei so vielen Arbeitslosen bei uns?

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 18.04.2020 18:48

Weil wir nicht genug slowakische und rumänische Altenbetreuerinnen bekommen!

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strandhuepfer (6.206 Kommentare)
am 18.04.2020 19:17

????? Ihr Posting gibt keinen Sinn.

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 18.04.2020 21:03

Mit etwas Geduld werden sie ihn noch finden.

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 18.04.2020 22:20

Ga haben sie Recht. Das ist nicht normal.
Statt freiwillige Erntehelfer billige Arbeitssklaven einstellen.
Sie handeln sicher nur so damit sie iher Erzeugnisse unverschaemt teuer verkaufen koennen,

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demeter (928 Kommentare)
am 18.04.2020 13:59

AMHA ( Berufstippse bei der AK)ist eine Schande für alle, die hier Kommentare abgeben.

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 18.04.2020 14:21

Kommt dir ja auch wieder zu Gute wenn das Essen günstig ist das du dir in den Rachen schiebst.

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amha (11.322 Kommentare)
am 18.04.2020 14:31

Thema verfehlt, fünf! Außerdem ist der Preis nicht das Kriterium, sondern die Qualität. Ich kaufe sowohl Rind und Lamm vom Bauern, als auch Obst und Gemüse direkt bei den Bauern meines Vertrauens.

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 18.04.2020 15:34

"Bauern meines Vertrauens"
Na sowas.
Haben sie noch nichts von Bauerschleue gehoert?

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amha (11.322 Kommentare)
am 18.04.2020 15:37

Drei von den Vieren kenne ich mittlerweile seit Jahren, denen vertraue ich.

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walterneu (4.715 Kommentare)
am 18.04.2020 15:41

Da sehen sie wie schlau diese sind.
Sie sind halt nicht der Schnellste und brauch halt noch ein bisschen Zeit

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strandhuepfer (6.206 Kommentare)
am 18.04.2020 18:12

zu AMH Du meinst den Kaspar, Melchior und den Balthasar, nicht wahr?

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observer (22.194 Kommentare)
am 18.04.2020 16:38

Geh wirklich ? Nach deinem primitiven Geschreibsel anderswärts habe ich vermutet, dass du in Sozailmärkten einkaufst oder die Abfalltonnen nach Essbaren durchstöberst.
Ich lasse mir von dir meine Frau nicht als Alte beleidigen, du Wappler.

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observer (22.194 Kommentare)
am 18.04.2020 16:39

Betrifft den primitiven AMHA,

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amha (11.322 Kommentare)
am 18.04.2020 16:53

Meint es mit anderswärts etwa andernorts? Aber Hauptsache, von primitiv schreiben.... 😜

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strandhuepfer (6.206 Kommentare)
am 18.04.2020 18:10

Wer ist hier der Dummerl ?

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amha (11.322 Kommentare)
am 18.04.2020 18:18

Na wennst so fragst?

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( Kommentare)
am 18.04.2020 12:38

Wieso nimmt man nicht endlich rudis Lehrlinge, als ernte Helfer her. Die koennen ruhig etwas arbeiten fuer ihr Geld. Der Österreicher muss auch dafuer arbeiten.

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2good4U (17.502 Kommentare)
am 18.04.2020 12:52

Lehrlinge machen gerade eine Ausbildung. Nämlich eine Lehre. Soll jetzt ein Lehrling nebenbei noch Erdbeeren ernten?

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dochibbert (614 Kommentare)
am 19.04.2020 00:19

Über Jahrzehnt regen sich die Blauen darüber auf dass die Ausländer ihnen die Arbeit wegnehmen. Das ist doch die Chance für die armen Benachteiligten.

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