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Mit den Augen und Worten der jungen Generation

Von Sonderthemen-Redaktion, 30. September 2023, 00:04 Uhr
Mit den Augen und Worten der jungen Generation
Sophia möchte später einmal Journalistin werden. Im Ferialpraktikum in der PR-Redaktion konnte sie erste "Interviewluft" schnuppern. Bild: Privat

Sophia Sulzbacher, Ferialpraktikantin in der PR-Redaktion der OÖNachrichten, hat für uns drei ihrer Altersgenossen interviewt und zusammengefasst, welche Sorgen, Wünsche und Erwartungen die jungen Leute im Hinblick auf das spätere Berufsleben haben.

Im Gespräch erzählten mir Anna Finsterriegler, Jonas Freudenthaler und Sophie Ries über ihre Träume und Wünsche in Bezug auf das spätere Berufsleben, aber auch über die Sorgen und Herausforderungen, mit denen sie als Teenager konfrontiert sind. Die beiden 15-Jährigen und der 16-Jährige sind sich in vielen Punkten einig. Kritisch sehen sie vor allem, dass es ihrer Ansicht nach zu wenig Möglichkeiten für Jugendliche gibt, wirkliche Einblicke ins Berufsleben zu bekommen.

"Die große Auswahl an Berufen und Schulen kann beängstigend wirken!"

Sophie Ries (15) möchte einmal viel mit Menschen zusammenarbeiten, sich mit Kunst oder Musik befassen und selten im Büro oder am Computer sitzen. Sie weiß jedoch noch nicht ganz genau, was sie einmal anstreben wird, da sie gerne einige Jobs ausprobieren möchte.

Besonders am Herzen liegen ihr die Freude am Beruf und ein gutes Arbeitsklima. Sophie ist ihr späteres Einkommen wichtig, aber wenn sie die Wahl zwischen guter Bezahlung und ihrem absoluten Traumjob hätte, würde sie sich für das entscheiden, was ihr Spaß macht.

Sie ist der Meinung, dass Jugendliche zwar anhand von Persönlichkeitstests erfahren können, welche Tätigkeiten zu ihnen passen, sie aber – bis auf Ferialpraktika – nicht wirklich die Chance bekommen, richtig ins Berufsleben einzutauchen. Dadurch konnte auch sie selbst ihren Traumjob noch nicht finden.

Ihre Idee wäre, in der Schule in Gruppen eingeteilt zu werden, die je nach Interessen verschiedene Betriebe besuchen dürfen. Die vielen Optionen bei den Berufen und die große Auswahl an Schulen können auf Jugendliche schon mal beängstigend wirken, findet Sophie.

"Ich möchte Musikmanagerin werden!"

Anna Finsterriegler (15) hat in diesem Sommer ein Ferialpraktikum im Büro absolviert, könnte sich aber nicht vorstellen, dort einmal angestellt zu sein.

Ihr Traum ist, Musikmanagerin zu werden, da sie Musik und Konzertbesuche liebt. Diesen Traum möchte sie sich unbedingt verwirklichen. Aber auch ein Lehramtsstudium wäre für sie eine Möglichkeit, da es ihr Kindheitstraum war, Lehrerin zu werden und sie leidenschaftlich am Fach Geschichte interessiert ist. Als Ansprüche an ihren zukünftigen Job nennt sie eine faire Bezahlung und einen kompetenten und netten Kollegenkreis. Einerseits ist Anna das Gehalt wichtig, doch wenn sie sich wirklich zwischen ihrer Traumbeschäftigung und einem besseren Einkommen entscheiden müsste, würde sie ihren Traumberuf wählen.

"Es gibt so viele Wege"

Anna vertritt die Meinung, dass Jugendliche Stress bei der Berufs- und Schulwahl empfinden, da es so viele verschiedene Wege gibt. Sie findet, dass es für junge Leute – abseits von Praktika – mehr Chancen geben sollte, verschiedene Berufe wirklich näher kennenzulernen.

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