Heiliger Abend brachte Rekord bei Windstromerzeugung
WIEN. Der Heilige Abend hat nach Angaben der IG Windkraft vom Mittwoch einen neuen Rekord bei der österreichweiten Windstromerzeugung gebracht.
79,34 Gigawattstunden (GWh) sind demnach produziert worden. Von einem Rekordkurs im zu Ende gehenden Jahr 2024 wurde ebenfalls berichtet. Windstrom werde erstmals mehr als 16 Prozent der österreichischen Stromversorgung decken. Am 24. Dezember seien es 56,76 Prozent gewesen.
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"Umgerechnet könnten damit rund 22.700 Haushalte ein ganzes Jahr lang mit sauberem, heimischem Windstrom versorgt werden", teilte Florian Maringer, Geschäftsführer der IG Windkraft, in einer Aussendung mit. Zwei Drittel des Windstroms würden im Winterhalbjahr erzeugt.
In Österreich stehen laut der IG mit Sitz in St. Pölten aktuell (per 3. Dezember, Anm.) 1.426 Windräder mit 3.885 Megawatt (MW) Leistung. Sie versorgen diesen Angaben zufolge 2,39 Millionen Haushalte mit Windstrom "Made in Austria".
Und unsere oberösterreichischen schwarz-blauen Politiker-"Experten" erklären uns, dass im Winter kein Wind weht....
Achleitner, Haimbuchner & Co haben dies noch nicht begriffen.....💥
Sehr erfreulich! Es kann sowieso nur mit einem Mix aus verschiedenen Quellen funktionieren, Sonne, Wind, Wasser und einer geeigneten Speichertechnologie (Wasserstoff!?)
Die Windkraft gehört zudem noch massiv ausgebaut
Und GUD-Kraftwerke als "Ausfallshaftung".
Wasserstoff funktioniert technisch. Aber sie verlieren mindestens 2/3 bis 3/4. Pumpspeicher wären eine sinnvolle Lösung. Aber erstens werden keine entsprechend großen Speicher in ausreichender Zahl genehmigt - im Gegenteil! Man rühmt sich an manchen Orten, solche verhindert zu haben. Zweitens liegt der Engpass bei der Speicherung. Wir brauchen zuerst viel mehr Pumpspeicher, weil inzwischen ohnedies zu große Kapazitäten an volatiler Erzeugung vorhanden sind. Und drittens kommt, wenn man das alles zusammenzählt (ohne jetzt die fehlenden Genehmigungen für Grosspeicher in den Alpen zu berücksichtigen) der Strom dann ziemlich teuer. Lässt sich schön am Pumpspeicher Ebensee nachrechnen. Ohne Kohle und Nuklearenergie wäre das deutsche Stromnetz im Dezember 2 Mal zusammengebrochen. Die Nachbarländer überlegen bereits Maßnahmen, um sich vom deutschen Netz abzuschirmen. Wenn kein Wind geht, helfen auch doppelt so viele Windräder nichts.
Dann sollens halt zu jedem Radl ein Speicher-Silo dazu stellen, mit Wasserstandsanzeige.
Mind 150m hoch bitte.
Und die E-Cars zwingend als Accu dazu.
Allerdings wird das Land von Katholiban regiert.
Ergo -> Wos i Baua ned kenn, friss i ned ... 🤪
Diese Einstellung gibt und gab es doch bisher immer, wenn eine neue Technologie daher gekommen ist. ZB wurden mal Züge verteufelt, Autos genauso, Computer, Handys, jetzt E-Autos. Vermutlich gab es sogar bei der Erfindung des Rades Gegner. Oder zB bei der Einführung der Gurtpflicht im Auto...
Im Mittelalter wurde durch die katholische Kirche der Fortschritt auch stark gehemmt, das hat uns wsl. mehrere 100 Jahre gekostet.
Was auch interessant wäre, welche sinnvollen Erfindungen es schon hätte geben können, die aber verhindert wurden.
Schon klar, man soll nicht alles ungeschaut übernehmen, aber das heißt nicht, dass man per se gegen alles Neue sein soll, nur weil es neu ist.
Würde das bidirektionales Laden forciert werden und die Elektroauto öfter am Netz hängen, würden Stromspitzen sogar dezentral ausgeglichen werden.
👍
Na bei soviel Strom vom Wind, kann man unsere zwei Wurschteln verstehen - kein Strom aus Sandl .
Da haben die Engel ordentlich Wind gemacht! Halleluja!