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Steel Wings feierten 6:1-Kantersieg über Cortina

Von Markus Prinz, 05. November 2023, 22:32 Uhr
Die Steel Wings feierten einen 6:1-Kantersieg über Cortina. Bild: SWL / Daniel Wolkerstorfer

LINZ. Die Steel Wings Linz AG feierten im Heimspiel gegen Cortina am Samstagabend einen überzeugenden 6:1-Kantersieg.

"Es war das beste, was ich jemals von den Steel Wings gesehen habe. Die haben so unglaublich kompakt gespielt, die waren nicht zu besiegen an diesem Abend", sollte Black-Wings-Chefscout und Allzeit-Liga-Toptorschütze Rick Nasheim tags darauf über den Auftritt der Steel Wings sagen.

Die Partie startete für die Linzer nach Maß: Bereits in der 7. Minute lenkte Maximilian Theirich die Scheibe nach Schuss von Lukas Necesany und Vorarbeit von William Persson zum 1:0 in die Maschen. Danach drängten die Gäste, die in der Tabelle in den Top-5 angesiedelt sind, auf den Ausgleich. Dieser gelang aber nicht, weil Cortina kaum zu nennenswerten Schussgelegenheiten kam. Und wenn, war da auch noch ein gut aufgelegter Benedikt Oschgan im Tor, der etwa in der 14. Minute bei einem Konter der Gäste rettete.

Die Italiener leisteten sich im Mittelabschnitt einige Undiszipliniertheiten und mussten dreimal auf die Strafbank. Zweimal wurde die numerische Unterlegenheit mit einem Gegentreffer bestraft: Mikael Saha traf jeweils im Powerplay zum 2:0 (31.) und zum 3:0 (35.) für die Linzer.

Im Schlussdrittel erhöte Persson auf 4:0 (44.) und 5:0 (48.). Der Schwede war damit an allen fünf Treffern bis zu diesem Zeitpunkt beteiligt, Theirich an vier. Das 6:0 für die Linzer erzielte Sebastian Wilding nach Zuspiel von Philipp Maurer und Arturs Brikmanis. Das 1:6 exakt drei Minuten vor Schluss durch Diego Cuglietta hatte nur noch kosmetische Wirkung. 

„Mir hat es sehr gut gefallen, wie wir 60 Minuten lang gespielt haben. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie hart die Jungs gearbeitet haben. Selbst als wir mit fünf Toren in Führung lagen, haben wir immer noch nicht abgestellt - das war großartig. Auch wenn wir nicht ganz straflos geblieben sind, könnte ich, um ehrlich zu sein, nicht stolzer auf das Team sein. Ich hoffe, dass sie jetzt verstehen, dass, wenn sie 60 Minuten zusammenhalten, viel Gutes für die Mannschaft erreichen können", sagte Trainer Matej Hocevar nach dem Spiel.

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Autor
Markus Prinz
Online-Redakteur
Markus Prinz

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