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Warum das Traumlos für die Swans Gmunden nicht Realität wird

Von Alexander Zambarloukos, 13. April 2024, 12:00 Uhr
Warum das Traumlos für die Swans nicht Realität wird
Gmunden und Wels wollen Selbstvertrauen für die Play-offs tanken.

Basketball: Krisengeschüttelter SKN St. Pölten, der heute (18 Uhr) in Wels gastiert, scheidet als Play-off-Gegner aus

LINZ. Klosterneuburg, Gmunden, Traiskirchen, Wels, Graz, St. Pölten, Kapfenberg, Oberwart – jene acht Basketball-Klubs, die ab kommendem Samstag das Play-off-Viertelfinale (best of 5) der Superliga in Angriff nehmen werden, sind in Stein gemeißelt.

In der heutigen letzten Runde der "regular season" (18 Uhr) steht trotzdem einiges auf dem Spiel – nämlich das Heimrecht, das den Raiffeisen Flyers Wels nur dann entgleiten könnte, wenn die Messestädter zu Hause gegen St. Pölten verlieren und Graz in Traiskirchen gewinnt.

Doch die Wahrscheinlichkeit für so ein Szenario liegt "im einstelligen Prozentbereich", wie es Harald Stelzer, der Finanzchef der OCS Swans Gmunden formulierte. Sein Team hat einen Top-4-Platz bereits in der Tasche. Gelingt ein Sieg bei Spitzenreiter Klosterneuburg (es wäre der erste in dieser Saison nach drei Niederlagen), wären Rang zwei und damit der Heimvorteil in einem möglichen Semifinale beschlossene Sache. Nur das vermeintliche Traumlos, das sich an der Formkurve orientiert, lässt sich nicht verwirklichen.

Die "Korbjäger" vom Traunsee können nicht Dritte werden – und damit auch nicht auf den einzementierten Sechsten, SKN St. Pölten, treffen. Die Niederösterreicher reisen heute mit dem Ballast von neun Niederlagen en suite nach Wels. "Es wird viele geben, die in den Play-offs gegen St. Pölten spielen wollen. Aber ich sehe es so: Wenn du einen Wunschgegner hast, verlierst du eh meistens", nahm es Stelzer gelassen zur Kenntnis.

Für die Flyers ist rein rechnerisch noch jede Platzierung von zwei bis fünf möglich. Doch sie werden St. Pölten erstens nicht auf die leichte Schulter nehmen und zweitens mit ihrer hohen Intensität Druck ausüben. Normalerweise darf da nichts anbrennen. "Bei so einem engen Tabellengerüst ist es umso wichtiger, auf sich selbst zu schauen", fordert Wels-Trainer Sebastian Waser höchste Konzentration ein. "Es geht darum, voller Selbstvertrauen in die Play-offs zu starten." Drei Siege in Folge wären jedenfalls die perfekte Moralinjektion für die K.-o.-Phase. Das weiß auch Kapitän Christian von Fintel: "Wir haben die ganze Saison auf diesen Heimvorteil hingearbeitet, den wollen wir uns jetzt nicht nehmen lassen."

Österreichs 3x3-Basketballer wurden zum Auftakt der Olympia-Qualifikation in Hongkong, wo nur der Turniersieg zählt, ihrer Favoritenrolle gerecht. Matthias Linortner, Enis Murati und Co benötigten gerade einmal 5:24 Minuten, um die Gastgeber 21:10 abzufertigen.

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Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos

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