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Nach Herbstmeistertitel: Lambrechten-Coach Parzermair wechselt nach Grieskirchen

Von Valentin Berghammer, 23. November 2023, 13:16 Uhr
In Mehrnbach ging eine Ära zu Ende
Rudolf Parzermair wechselt nach vier Jahren beim SV Lambrechten zu Landesligist Grieskirchen. Bild: Schröckelsberger

LAMBRECHTEN, GRIESKIRCHEN. Nachdem sich Landesligist Grieskirchen nach mehr als drei Jahren von Coach Reinhard Furthner getrennt hat, übernimmt mit Rudolf Parzermair der bisherige Trainer von Bezirksliga-West-Herbstmeister Lambrechten das Kommando.

Es sei keine leichte Entscheidung gewesen, sagt Rudolf Parzermair im OÖN-Gespräch. Seit der Frühjahrssaison 2019 war der Andorfer Trainer beim SV Lambrechten und feierte erst kürzlich mit seinem Team mit dem Herbstmeistertitel den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Mit diesen Leistungen zogen Lambrechten und Parzermair aber auch die Aufmerksamkeit von Vereinen aus den höheren Ligen auf sich: Nachdem sich Landesliga-West-Klub Grieskirchen nach mehr als drei Jahren vor Kurzem von Coach Reinhard Furthner getrennt hatte, klopfte man bei Parzermair an. Nach mehreren Gesprächen war es am vergangenen Dienstag offiziell: Der Lambrechtner Erfolgstrainer wird die Nachfolge von Furthner antreten.

"Eine Top-Adresse"

 "Der SV Grieskirchen ist eine Top-Adresse und es hat mich  gereizt, diese Herausforderung anzunehmen. Mir war klar, dass ich diesen Schritt früher oder später machen möchte", sagt Parzermair, der sich gestern offiziell aus Lambrechten und von seinem Team verabschiedet hat. "Auch wenn sie etwas überrascht reagiert haben,  waren die Gespräche mit den Lambrechtner Vereinsverantwortlichen  sehr fair und sachlich. Generell möchte ich mich für die sportlich überragende Zeit bei allen im Verein bedanken", sagt Parzermair.

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga im Jahr 2019 formte Parzermair in Lambrechten eine schlagkräftige Truppe, der im vergangenen Sommer mit dem Meistertitel der Wiederaufstieg in die Bezirksliga gelang. Dort mischte der Aufsteiger die Liga auf, spielte eine richtig starke Hinrunde und feierte sensationell den Herbstmeistertitel.  Viel Zeit, sich auf diesem Erfolg auszuruhen, bleibt für den neuen Grieskirchen-Coch nun nicht.  "Jetzt geht es darum, den Verein und die Mannschaft kennenzulernen und die anstehende Wintervorbereitung zu planen." Die Herbstsaison beendeten die Grieskirchner in der Landesliga West auf dem vierten Tabellenplatz. Der Rückstand auf Tabellenführer Gmunden beträgt aber bereits zwölf Punkte.

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Autor
Valentin Berghammer
Redaktion Innviertel
Valentin Berghammer
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