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St. Valentins Meisterstück war auch Familiensache

Von Raphael Watzinger, 23. Juni 2017, 00:04 Uhr
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Die Kicker von ASK St. Valentin bei der Medaillen-Übergabe am letzten Spieltag gegen St. Magdalena.   Bild: (Heilbrunner)

Landesliga Ost: Nach 39 Jahren gelang ASK St. Valentin Rückkehr in die OÖ-Liga

Diese Familie lebt den Fußball: Vater Harald Guselbauer ist Sportchef vom ASK St. Valentin, seine drei Söhne Daniel, Michael und Christoph laufen beim Klub dem runden Leder nach und Mama Guselbauer verpasst kein Spiel. „Bei uns dreht es sich oft nur um Fußball. Meine Frau hat früher selber aktiv gekickt, teilt die Fußballbegeisterung“, grinst ASK-Sportchef Harald Guselbauer, der 1987 als Spieler zum Verein kam und seit 1996 in verschiedenen Funktionärs-Positionen arbeitet.

Echte Familienpower, die seinem Team auch zum Meistertitel in der Landesliga Ost verhalf. Nach 39 Jahren schaffte ASK St. Valentin die Rückkehr in die OÖ-Liga. „Nach dem Vize-Meistertitel in der Saison davor war es für uns klar, dass wir den Aufstieg als Ziel ausgeben.“ Das Vorhaben wurde souverän umgesetzt: Am sechsten Spieltag übernahm das Team von Meistertrainer Harald Gschnaidtner erstmals die Tabellenführung – gab sie bis zum Schluss nicht mehr her. „Wir waren fast immer ganz vorne, haben den Titel mehr als verdient“, sagt Gschnaidtner.

Übrigens: Nicht nur Sportchef Guselbauer hat fußballaffine Söhne, sondern auch Coach Gschnaidtner: Dessen erst 20-jähriger Junior Sebastian trug mit acht Toren ebenfalls zum Titel bei.

Mittelfeldplatz als Ziel

In der kommenden Saison wartet auf die ASK-Kicker das Abenteuer OÖ-Liga. „Ein gesicherter Mittelfeldplatz ist das Ziel“, sagt Sportchef Guselbauer. Dafür will man sich auch noch verstärken: „Drei Neuzugänge wollen wir noch holen.“

Für Nachwuchs ist im Hause Guselbauer jedenfalls gesorgt. „Mein Sohn Michael hat zwei Töchter und Daniel eine Tochter sowie einen einjährigen Sohn. Mal sehen, ob das einmal ein Kicker wird“, schmunzelt der sportliche Leiter. Es wäre schön, wenn die meisterhafte Familien-Tradition fortgesetzt werden könnte ...

besonderer fan im Hintergrund "Selfie" mit altem Wegbegleiter
Das Meisterteam mit Christian Hackl Bild: Picasa

"Selfie" mit altem Wegbegleiter

Er lacht, gestikuliert mit den Händen, und sein Redeschwall ist kaum zu bremsen. So läuft das bei Christian Hackl, wenn das Wort „Fußball“ fällt. Dabei ist Hackl seit seiner Geburt wegen eines Tumors im Kopf an den Rollstuhl gefesselt. Seine Lebenslust ließ er sich durch dieses Handicap aber nicht nehmen – auch dank des Fußballsports.

Bei der Meisterfeier von ASK St. Valentin am letzten Spieltag bei St. Magdalena wurde ihm eine besondere Ehre zuteil. Eigentlich wollte der glühende Blau-Weiß-Linz-Fan nur dem Team des Ex-Voest-Kickers Harald Gschnaidtner einen Besuch abstatten – am Ende gab es mit Gschnaidtner und Co. aber sogar ein Meisterselfie, und er bekam ein Meisterleiberl. „Es war schön zu sehen, welche Freude wir ihm damit gemacht haben“, freute sich Gschnaidtner.

 

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