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Abstieg: SV Ried im Tal der Tränen und auf Präsidentensuche

Von nachrichten.at/apa, 28. Mai 2023, 07:41 Uhr
Die Enttäuschung bei den Innviertlern ist groß. 

RIED IM INNKREIS/HARTBERG. Die Hoffnungen auf ein Happy End trotz einer enttäuschenden Saison haben sich im Innviertel nicht erfüllt.

Nach nur vier Siegen in 31 Runden muss die SV Ried zum dritten Mal aus der Fußball-Bundesliga absteigen und zudem einen neuen Präsidenten suchen. Roland Daxl wird den Gang in die 2. Liga nicht mitmachen und "schweren Herzens einen schuldenfreien Verein an einen Nachfolger übergeben", erklärte er am Samstag. In Altach herrschte dagegen große Freude nach dem Klassenerhalt.

"Vielschichtiger Misserfolg"

Die Rieder verspielten mit einer 0:2-Niederlage in Hartberg die letzte Chance. Leere und bittere Enttäuschung herrschte im Team der 'Wikinger' und bei ihren Fans. "Das alles ist schwer in Worte zu fassen. Es sind viele Teile in Ried zusammengekommen, man kann aber nicht von Pech reden. Wir haben die wenigsten Punkte und es wäre im Endeffekt nicht verdient, oben zu bleiben", gab sich Markus Lackner selbstkritisch.

"Der Abstieg ist das schlimmste, was einem im Mannschaftssport passieren kann", sagte Trainer Maximilian Senft nach der missglückten Mission Klassenerhalt. Der 33-Jährige hatte Anfang März von Christian Heinle übernommen, aber in zwölf Spielen nur einen Sieg geholt. In der Qualifikationsgruppe sind die Rieder sieglos und mit fünf Punkten aus neun Spielen auch das mit Abstand schlechteste Team. "Beim Abstieg ist der Misserfolg vielschichtig, aber zweifellos haben wir zu wenige Tore geschossen", fand Senft einen Grund für das verfehlte Ziel.

Bleibt Senft in Ried?

Dennoch könnte der Wiener weiter in der sportlichen Verantwortung bleiben. "Wir hatten gute Gespräche und ich fühle mich in Ried sehr wohl", meinte Senft zu seiner Zukunft. Während der Trainer also bleiben möchte, wird sich der Präsident und Finanzvorstand verabschieden. Daxl kündigte unmittelbar nach dem feststehenden Abstieg seinen Rücktritt an. "Ich habe erlebt, welche Kraft man haben muss, um in der 2. Liga reüssieren zu können, die, so glaube ich, ich nicht aufbringen kann", sagte der Unternehmer. Nach dem bis dato letzten Abstieg hat Ried drei Jahre für den Wiederaufstieg gebraucht, eine aufreibende Zeit, die Daxl nicht nochmals mitmachen will.

Daxl hat den Club seit Jahren in diversen Funktionen maßgeblich mitgeführt. Er ist Präsident und Finanzvorstand, war Vizepräsident und nach dem Abstieg 2017 bis zum Aufstieg im Sommer 2020 Geschäftsführer. Im Oktober 2021 übernahm er den längere Zeit vakanten Posten des Präsidenten, den er nun abgeben wird. Inwieweit auch die Mannschaft ein anderes Gesicht haben wird, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

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HARTBERG. Die SV Ried ist zum dritten Mal nach 2003 und 2017 aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen.

Aufatmen beim SCR

Ein großes Aufatmen gab es hingegen in Altach beim SCR, der eine Runde vor Saisonende den Klassenerhalt unter Dach und Fach brachte. Die Schützenhilfe Hartbergs und das 1:1 gegen Lustenau im Ländle-Derby sorgten für Partystimmung in der ausverkauften Cashpoint-Arena. "Es ist ein unglaubliches Gefühl, unser Ziel erreicht zu haben. Es waren wirklich harte Wochen und Monate, jetzt fällt uns allen ein richtig großer Brocken vom Herzen", gestand Trainer Klaus Schmidt.

Der nach der Entlassung von Miroslav Klose geholte 55-Jährige unterstrich wieder einmal seinen Ruf als Trainer-Feuerwehrmann für brenzlige Situationen. Nach dem Match erhielt Schmidt von der Freiwilligen Feuerwehr Altach als Dank einen Helm geschenkt. "Das ist ein schönes Sinnbild. Das macht mich natürlich schon stolz, dass das die Leute auch anerkennen. Es war nicht immer einfach, aber wir haben es drübergebracht", erklärte der Coach bei "Sky".

Auch aus dem Team gab es viel Lob für Schmidt. "Einfach fantastisch, was der für eine Arbeit gemacht hat", erklärte Führungsspieler Lukas Jäger. Ob diese nun mit einer Vertragsverlängerung belohnt wird, ist allerdings unklar. "Jetzt schauen wir einmal. Wir lassen das sacken, diese Woche freuen wir uns einmal", meinte der Trainer, dessen Kontrakt nur bis Saisonende läuft. Tendenz gebe es noch keine, erklärte Schmidt.

Die negative Ländle-Bilanz mit drei Niederlagen und einem Remis gegen Aufsteiger Lustenau war den Rheindörflern am Samstag egal. "Das Derby interessiert mich heute nullkommanull. Wir haben die Klasse gehalten, um das geht's. Dass die Derbybilanz ausbaufähig ist, ist mir klar", meinte Jäger.

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31  Kommentare
31  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Muenchner1972 (769 Kommentare)
am 30.05.2023 12:05

Wir waren gegen Altach im Stadion und ziehen als ehemalige FC Bayern Fans den Hut vor solch großartigen und bulligen Fans der SV Ried. Unter den Rieder Fans sind halt noch richtige Männer zu finden im Gegensatz der Waschlappen Gesellschaft in München.

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PhSe (116 Kommentare)
am 28.05.2023 20:30

Endlich erlöst Daxl die SVR!
Leider viel zu spät!
Seine Bilanz....ein Trainerfriedhof sondergleichen und ein sportlich desolater Verein!
Bitte auch den Rest vom Vorstand mitnehmen!

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StefanieSuper (5.213 Kommentare)
am 28.05.2023 18:18

Ich dachte immer, Fußball wird von den Spielern am Spielfeld entschieden. Jetzt aber feuert man den Trainer und die Funktionäre, weil die Spieler das Tor nicht treffen. Das finde ich schon etwas verrückt. Vielleicht sollte man einmal die Spieler zur psychisch stärken, ich habe meinen Jungs immer vor der Schularbeit gesagt - das kannst du, das klappt schon! Ich habe nie gedroht, was passiert, wenn es schief geht. Und es hat geklappt. Diese Machtspiele innerhalb dieses Vereins ist einfach schädlich für alle. Das muss diese "Männerpartie" erst einmal kapieren.

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Riada65 (15 Kommentare)
am 28.05.2023 17:59

Gut dass Daxl geht, wenn er Präsident bei Andorf geblieben wäre seinerzeit, wäre der SV Ried viel erspart geblieben! Und nimm bitte den ahnungslosen Sportdirektor gleich mit!

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sagdoch (4 Kommentare)
am 28.05.2023 14:50

Von Kopf bis Fuß neu aufstellen.
Beginnend mit der Vereinsführung, Sportliche Leitung so wie bis zur Akademie und dann den Kader zusammen stellen.
Einen 3 und 5Jahresplan ausarbeiten, sonst wird das nichts.
Vor allem Profis engagieren.
Schaut man die Vergangeheit der aktuellen Akteure an, darf man sich nichts anderes erwarten.

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westham18 (4.656 Kommentare)
am 28.05.2023 13:20

Auch ein sofortiger Wiederaufstieg wird schwierig. Das wollen auch andre — wie BW Linz, St. Pölten….und man sollte auch den DSV Leoben nicht unterschätzen, da wird aktuell sehr gut gearbeitet, mit einem klaren Ziel, in den nächsten Jahren wieder erstklassig zu sein….😉💥

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Riada65 (15 Kommentare)
am 28.05.2023 18:08

Von einem sofortigen Wiederaufstieg kann man nur träumen, denn die Stützen der SV wie Nutz, Radlinger , Plavotitsch werden den Verein sicher nicht in die zweite Liga begleiten und bei Marcel wird es die letzte Saison als Profi gewesen sein!

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GOAL (2.962 Kommentare)
am 28.05.2023 18:48

@ riada Martin wird dazu kommen, die Mannschaft wird stark verändert in die Zweite Liga gehen. Auch wenn angeblich viele Spieler Verträge für die zweite Liga haben heißt das nicht das sie dann auch dort spielen.

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meisteral (12.082 Kommentare)
am 28.05.2023 11:46

Eine Mannschaft, die in der gesamten Saison gerade einmal vier Siege schafft, hat in der Bundesliga nichts verloren.
Wer hier von Saisonleistung spricht, hat die Definition von Leistung nicht verstanden.

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LASimon (11.820 Kommentare)
am 28.05.2023 11:33

Ist RA Vogl nicht schon lange nicht mehr Präsident von SVR? Was hat er also mit dem jetzigen Abstieg zu tun?

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 09:17

Die Österreichsiche Bundesliga ist vom ÖFB bis zu den Vereinen - mit ein paar wenigen Ausnahmen - eine Prärieliga.

Ein Wahnsinn, in ein derartig desolates System jährlich Millionen Euro Steuergelder zu verschwenden bzw. zu verschenken.

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Akv (3.680 Kommentare)
am 28.05.2023 10:13

@Azways. Sie haben wie immer keine Ahnung. Diese Liga ist international absolut konkurrenzfähig und gemessen an den Budgets höchst erfolgreich. Schauen Sie sich die Uefa 5Jahreswertung an. Wer lesen kann ist im Vorteil.

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 11:01

Dann zählen doch einmal die "Internationalen Erfolge" unserer Bundesliga - vergessen Sie aber "Red Bull Salzburg", das ist ein reiner Privatverein und hat mit der Bundesliga, ausser der Spielberechtigung nichts zu tun.

Der Rest war, ist und bleibt Schweigen - gemessen an hunderten Millionen Steuergeld in 5 Jahren.
Von der SVR dürfen wir in diesem Umfeld überhaupt nicht reden.

Das ganze System der Bundesliga beruht auf dem extrem faschitoiden System "Brot und Spiele".
Spieler mit (extrem hoher) Überbezahlung, die selten leistungsorieniert ist, lachen alle arbeitenden Menschen aus, von denen sie aber finanziert werden müssen.
Auch Sponsoren verprassen hier nur das Geld ihrer Kunden !!!!!

Ist aber in sehr vielen Sportarten so.

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LASimon (11.820 Kommentare)
am 28.05.2023 11:31

Wenn RBS ein "reiner Privatverein" ist und als solcher eigentlich gar nicht in die Bundesliga gehört: Sind alle anderen Vereine dann "öffentlich"? Also im Eigentum der "öffentlichen Hand"?

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 13:29

Sehen Sie sich einfach die Eigentümerstrukturen an.

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 11:04

Ach und noch was:
"Schauen Sie sich die Uefa 5Jahreswertung an".

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast ...........

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Akv (3.680 Kommentare)
am 28.05.2023 11:22

@Azways. Sie sind wie immer faktenresistent, dafür umso lauter. Die 5Jahreswertung der UEFA basiert auf messbaren Kriterien Stichwort Punkteanzahl. LASK und Rapid haben in den 5Jahren auch fleissig Punkte gesammelt. Lesen überfordert nicht keine Sorge. Fakt ist: die Liga ist erfolgreich.

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 13:32

Das ist keine Antwort auf meinen Kommentar sondern reines "bashing".

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Akv (3.680 Kommentare)
am 28.05.2023 15:14

@Azways. Sie sind sehr wehleidig und können dafür sehr gut austeilen. Sie haben sich über die 5Jahreswertung und über die Liga geäussert ohne die Fakten zu kennen. Fakt ist auch im Übrigen dass jede Liga die in der UEFA 5jahreswertung besser ist als die Hiesige deutlich mehr Geld zur Verfügung hat.

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 16:57

@AKV: Im Gegensatz zu Ihnen greife ich aber keine Kommentator:innen persönlich an.
Auch gutes (anonymes) Benehmen ist eine Frage der Bildung.

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Akv (3.680 Kommentare)
am 28.05.2023 18:47

@Azways. Wenn Sie über Bildung und gutes Benehmen schreiben klingt so wie wenn ein Hund ein Referat über vegetarisches Essen halten würde. Sie beantworten keine Kommentare fachlich weil die Fakten (zB stärke der Liga) eine andere Sprache sprechen. Sie brigen kein einziges Argument zu Stande und polemisieren nur.

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Riada65 (15 Kommentare)
am 28.05.2023 18:30

……aber eine Punkteteilung gibt es europaweit nur in 🇦🇹, und die ist nicht gerade im Sinne Fair Play

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Akv (3.680 Kommentare)
am 28.05.2023 18:55

@Riada. Ich bin gegen die Punkteteilung. Die SVR wäre jedoch ohne diese Punkteteilung auch abgestiegen.

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GOAL (2.962 Kommentare)
am 28.05.2023 09:14

Die SVR darf jetzt nicht den Fehler machen mit den Verlierern weiterzumachen sie braucht auf den wichtigsten Positionen neue Leute die schon erfolgreich gearbeitet haben. Es würde der SVR auch der Blick von außen auf den sportlichen Bereich mehr als gut tun. Man hat es mit dem SVR eigenen Personal probiert es ist speziell auf einer Position gnadenlos gescheitert. Wenn der Präsident auch hervorhebt was nicht alles unter seiner Führung in verschiedenen Positionen gut war bleiben zwei Abstiege,13 Trainer und eine Unmenge an Spielern die nur floppten. Man verfällt immer in das alte Muster man sieht den momentan Trainer besser als er ist. Sind ein Abstieg und fünf magere Punkte genug um in Ried Trainer zu bleiben? Die SVR braucht jetzt dringend Personal die Erfolg ausstrahlen und bringen die Fans und Sponsoren überzeugen da ist etwas neues positives.

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 09:22

Das einzige Probelm ist und bleibt: EURO

Wenn man nicht genügend Geld hat, gute Spieler zu verpflichten, nutzen Präsidium, Vorstand und Trainer gar nichts.
Und finanzkräftige Sponsoren sind weit und breit nicht in Sicht.
In der 2. Liga werden sich die Rieder kaum den Spielbetrieb leisten können.
Viel mehr als 1000 Besucher, wenn überhaupt, werden pro Heimspiel nicht mehr kommen.

Für so einen Prärieverein ist auch das 10 Millionen teure Stadion reiner Caesarenwahn (gewesen).

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angleitner3 (308 Kommentare)
am 28.05.2023 10:25

Früher waren viele Vereine, auch der LASK neidisch, wie das Ried macht. Sie haben fast keine Fehleinkäufe von Spielern gehabt. Spielertypen, auch Führungsspieler, die sich wirklich mit Ried identifiziert haben. Trainer wurden nicht alle paar Monate gewechselt.
Irgenwann ist die Überheblichkeit in den Verein gekommen, das hat schon angefangen, wie man mit Glasner umgesprungen ist, weil er zum LASK wechselte. Man hat das Gespür verloren, für das was SV Ried Jahre lang gestanden ist. Man braucht jetzt in der Vereinsführung wieder solche Typen und nicht nur möchtegern VIPs. Es braucht einen kompletten Neuanfang, mit alten Tugenden

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 11:03

Sie leben auch (gerne) in der Vergangenheit !

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TreuerFan (179 Kommentare)
am 28.05.2023 09:09

Jetzt gehört richtig aufgeräumt bei der SV RIED. Reifeltshammer weg. Medizinische Abteilung ( inklusive Chef der Therapeuten ) gehören ausgetauscht. Spieler wurden nie richtig fit. Neuer hungrige Trainer muss her. Mit den möchtegern Stars abfahren.

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azways (5.890 Kommentare)
am 28.05.2023 09:25

Bedenke: Ohne Geld koa Musi

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Akv (3.680 Kommentare)
am 28.05.2023 08:52

Das Ganze ist absolut selbst verschuldet. Man hat auf den falschen Trainer und grössenteils auf die falschen Spieler gesetzt. Daxl hat sicher Fehler gemacht, wirtschaftlich steht die SVR nicht so schlecht da. Jetzt muss eine neue sportliche Leitung her.

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gamwol (1.255 Kommentare)
am 28.05.2023 08:21

Schade für den SVR. Als eingefleischter LASKLER habe ich mir gerwünscht, dass die Rieder nicht absteigen. Jetzt sind wir wieder allein in der ersten Spielklasse, da BW es auch schon vergeigt hat, außer es passiert noch ein Wunder.

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